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Zwei Stationen einer Enden-Bearbeitungsmaschine arbeiten unabhängig voneinander

27.03.2008
Die schnelle, flexible und günstige Endenbearbeitung von Wellen, Rohren und auch Profilen in unterschiedlichen Längen stellt nach Auffassung von Hagen & Goebel, Spezialist für Innengewinde-Bearbeitung sowie für Bearbeitungseinheiten für die Zerspanung mit rotierendem Werkzeug, für viele Anwender ein Problem dar.

Wie das Unternehmen erläutert, sind NC-Lösungen und beidseitige Endenbearbeitungsmaschinen oftmals zu groß, unflexibel oder rentieren sich bei der zu geringen Losgröße nicht.

Oftmals sind die Taktzeiten durch aufwändiges Handling und mehrere Arbeitsschritte relativ lang. Hagen & Goebel hat auf Basis von Bearbeitungseinheiten und Spannsystemen in Verbindung mit Endenbearbeitungsköpfen ein Konzept realisiert, bei dem zwei Stationen nebeneinander angeordnet sind.

Als Steuerung stehen sowohl eine konventionelle Steuerung auf Basis einer Siemens S7 als auch eine NC-Steuerung auf Basis der Siemens 840 D zur Verfügung. Durch die Bauweise können beide Stationen unabhängig voneinander betrieben werden. Durch die jeweils einseitige Endenbearbeitung ist die Werkstücklänge nebensächlich.

Hagen & Goebel Werkzeugmaschinen GmbH auf der metav 2008: Halle 17, Stand C64

Bernhard Kuttkat | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/spanendefertigung/maschinen/articles/115557/

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