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IT-Sicherheits-Check für maximale Effizienz

08.11.2005


Rittal hat jetzt sein RimatriX5-Leistungsangebot um einen integrierten Sicherheits-Check für IT-Infrastrukturen erweitert.


Hält die Klimatisierung der Racks und der Serverräume der steigenden Hitzeentwicklung der Rechner stand? Sind Energieversorgung und -absicherung für eine hohe Verfügbarkeit ausgelegt? Und sind auch unterbrechungsfreie Erweiterungen jederzeit möglich? So lauten elementare Fragen, mit denen IT-Verantwortliche permanent konfrontiert sind. Der neue RimatriX5 Sicherheits-Check von Rittal ist jetzt die Antwort auf die steigenden Herausforderungen für eine sichere IT-Infrastruktur. Somit erhalten IT-Verantwortliche eine professionelle Funktionsanalyse ihrer IT-Infrastruktur für maximale Betriebssicherheit und Verfügbarkeit sowie höchste Wirtschaftlichkeit. Diese wird immer wichtiger, denn neben wirtschaftlichen Schäden durch den Ausfall von IT-Systemen können erhöhte Kreditkosten (Stichwort Basel II) und verschärfte Vorschriften der Versicherer die Kosten in die Höhe treiben - von den haftungsrechtlichen Folgen für die IT-Verantwortliche ganz abgesehen.

Das erweiterte Leistungsangebot von RimatriX5 - für ganzheitliche, skalierbare und effiziente Gesamtlösungen von IT-Bereichen - beinhaltet dabei vier Sicherheitstools, die einzeln zu einer Pauschale angeboten werden: Funktionsanalysen zu Bauausführung, Energieversorgung, Klimatechnik oder Sicherheits-/Brandmeldetechnik. Inbegriffen sind dabei Leistungen wie die Begehung des IT-Bereichs, die Erfassung der Ist-Situation, ein Präsentationsgespräch mit einer Sicherheitsbewertung und der Vorschlag für Sicherheitsmaßnahmen. Das Ergebnis verhindert unangenehme Folgekosten und schafft höchste Sicherheit für die sensiblen IT-Bereiche der Unternehmen.

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de

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Im Focus: Lichtpulse bewegen Spins von Atom zu Atom

Forscher des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzpulsspektroskopie (MBI) und des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik haben durch die Kombination von Experiment und Theorie die Frage gelöst, wie Laserpulse die Magnetisierung durch ultraschnellen Elektronentransfer zwischen verschiedenen Atomen manipulieren können.

Wenige nanometerdünne Filme aus magnetischen Materialien sind ideale Testobjekte, um grundlegende Fragestellungen des Magnetismus zu untersuchen. Darüber...

Im Focus: Freiburg researcher investigate the origins of surface texture

Most natural and artificial surfaces are rough: metals and even glasses that appear smooth to the naked eye can look like jagged mountain ranges under the microscope. There is currently no uniform theory about the origin of this roughness despite it being observed on all scales, from the atomic to the tectonic. Scientists suspect that the rough surface is formed by irreversible plastic deformation that occurs in many processes of mechanical machining of components such as milling.

Prof. Dr. Lars Pastewka from the Simulation group at the Department of Microsystems Engineering at the University of Freiburg and his team have simulated such...

Im Focus: Transparente menschliche Organe ermöglichen dreidimensionale Kartierungen auf Zellebene

Erstmals gelang es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, intakte menschliche Organe durchsichtig zu machen. Mittels mikroskopischer Bildgebung konnten sie die zugrunde liegenden komplexen Strukturen der durchsichtigen Organe auf zellulärer Ebene sichtbar machen. Solche strukturellen Kartierungen von Organen bergen das Potenzial, künftig als Vorlage für 3D-Bioprinting-Technologien zum Einsatz zu kommen. Das wäre ein wichtiger Schritt, um in Zukunft künstliche Alternativen als Ersatz für benötigte Spenderorgane erzeugen zu können. Dies sind die Ergebnisse des Helmholtz Zentrums München, der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und der Technischen Universität München (TUM).

In der biomedizinischen Forschung gilt „seeing is believing“. Die Entschlüsselung der strukturellen Komplexität menschlicher Organe war schon immer eine große...

Im Focus: Skyrmions like it hot: Spin structures are controllable even at high temperatures

Investigation of the temperature dependence of the skyrmion Hall effect reveals further insights into possible new data storage devices

The joint research project of Johannes Gutenberg University Mainz (JGU) and the Massachusetts Institute of Technology (MIT) that had previously demonstrated...

Im Focus: Skyrmionen mögen es heiß – Spinstrukturen auch bei hohen Temperaturen steuerbar

Neue Spinstrukturen für zukünftige Magnetspeicher: Die Untersuchung der Temperaturabhängigkeit des Skyrmion-Hall-Effekts liefert weitere Einblicke in mögliche neue Datenspeichergeräte

Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat einen weiteren...

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