Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Datenbank über zeitgemäße Bausysteme

13.07.2000


Die Studie »Systembauweise im Wohnungsbau« liefert Bauherren, Architekten, Stadtplanern, Behörden und Baubetrieben sowie Studenten der entsprechenden Studienrichtungen umfassende Informationen über rationelle
Massivbausysteme für den modernen und kostengünstigen Wohnungsbau.

Sie wurde an der Bauhaus-Universität Weimar von Gerhard Lindner und Erik Schmitz-Riol im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Zementindustrie erstellt.
Anhand von 18 hervorragenden Beispielen realisierter Wohnungsbauten im deutschsprachigen Raum werden zeitgemäße Bausysteme anschaulich vorgestellt. Bei der Auswahl der Beispielbauten wurde ein ganzheitlicher Ansatz und das Prinzip der Nachhaltigkeit berücksichtigt. Neben den üblichen zeichnerischen und fotografischen Darstellungen werden Herstellung und Verarbeitung der Systeme aufgezeigt, die konstruktive Anwendung anhand von dreidimensionalen Simulationen demonstriert, präzise Angaben zu den Baukosten und sogar bauphysikalische Untersuchungen gemacht.
Parallel zu dem in Kürze im Verlag Bau + Technik erscheinenden Buch ist die Studie im Internet unter der Adresse www.Systembauweise.de veröffentlicht. Die Online-Aufbereitung bedient sich dabei neuester Techniken, die in dieser Kombination in der Architekturdokumentation im Internet bislang einzigartig sind: Um einem maßstabsgerechten Ausdruck auf dem eigenen Drucker zu erlauben, können die Buchseiten im PDF-Format heruntergeladen werden. Darüber hinaus sind die beispielhaften Konstruktionen im DXF- oder DWG-Format herunterladbar und von jedem CAD-Programm weiter zu bearbeiten. Fassadenschnitte sind in Layertechnik dargestellt, mit der die verschiedenen Baustoffe leicht identifiziert werden können.
Dem Nutzer werden neben rotierenden Panoramen, die einen realitätsnahen Eindruck vom Projektstandort vermitteln, auch dreidimensionale interaktive Details angeboten, die von allen Seiten betrachtet werden können und so eine räumliche Vorstellung innovativer Konstruktionslösungen vermitteln. Die Datenbank versteht sich als Teil eines globalen Netzwerks und bietet deshalb an allen geeigneten Stellen Links zu Planern, Ingenieuren, den ausführenden Firmen oder den Baustoffherstellern an. Dort kann der Interessierte zusätzliche Informationen zu seiner konkreten Fragestellung beziehen. Die Vernetzung geht sogar soweit, dass Verknüpfungen zu Sites eingerichtet wurden, die eine detaillierte Wegbeschreibung sowie Stadtpläne zum Projektstandort anbieten. Ebenso können die Bücher aus der umfangreichen Liste weiterführender Literatur direkt online bestellt werden.
Da es sich um eine offene Struktur handelt, sind die Beispiele jederzeit zu aktualisieren oder zu ergänzen. Der anspruchsvolle Inhalt der Website stellt natürlich auch gewisse Anforderungen an das System des Internetnutzers - ein Besuch dieser bisher einzigartigen Website lohnt sich aber auf jeden Fall.

Erik Schmitz-Riol, Tel.: 03643-583063
e.mail: erik.schitz-riol@archit.uni-weimar.de

Screenshot von www.Systembauweise.de als Abbildung

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

M.A. Reiner Bensch |

Weitere Berichte zu: Bausysteme Projektstandort Systembauweise Website

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Industrie 4.0 im Fräsprozess: Geringere Schwingungen durch aktive Dämpfung und angepasste Drehzahlen
17.06.2019 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

nachricht Starre Bindungen für neue Smartphone-Datenspeicher
14.06.2019 | European XFEL GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Die verborgene Struktur des Periodensystems

Die bekannte Darstellung der chemischen Elemente ist nur ein Beispiel, wie sich Objekte ordnen und klassifizieren lassen.

Das Periodensystem der Elemente, das die meisten Chemiebücher abbilden, ist ein Spezialfall. Denn bei dieser tabellarischen Übersicht der chemischen Elemente,...

Im Focus: The hidden structure of the periodic system

The well-known representation of chemical elements is just one example of how objects can be arranged and classified

The periodic table of elements that most chemistry books depict is only one special case. This tabular overview of the chemical elements, which goes back to...

Im Focus: MPSD-Team entdeckt lichtinduzierte Ferroelektrizität in Strontiumtitanat

Mit Licht lassen sich Materialeigenschaften nicht nur messen, sondern auch verändern. Besonders interessant sind dabei Fälle, in denen eine fundamentale Eigenschaft eines Materials verändert werden kann, wie z.B. die Fähigkeit, Strom zu leiten oder Informationen in einem magnetischen Zustand zu speichern. Ein Team um Andrea Cavalleri vom Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie in Hamburg, hat nun Lichtimpulse aus dem Terahertz-Frequenzspektrum benutzt, um ein nicht-ferroelektrisches Material in ein ferroelektrisches umzuwandeln.

Ferroelektrizität ist ein Zustand, in dem die Atome im Kristallgitter eine bestimmte Richtung "aufzeigen" und dadurch eine makroskopische elektrische...

Im Focus: MPSD team discovers light-induced ferroelectricity in strontium titanate

Light can be used not only to measure materials’ properties, but also to change them. Especially interesting are those cases in which the function of a material can be modified, such as its ability to conduct electricity or to store information in its magnetic state. A team led by Andrea Cavalleri from the Max Planck Institute for the Structure and Dynamics of Matter in Hamburg used terahertz frequency light pulses to transform a non-ferroelectric material into a ferroelectric one.

Ferroelectricity is a state in which the constituent lattice “looks” in one specific direction, forming a macroscopic electrical polarisation. The ability to...

Im Focus: Konzert der magnetischen Momente

Forscher aus Deutschland, den Niederlanden und Südkorea haben in einer internationalen Zusammenarbeit einen neuartigen Weg entdeckt, wie die Elektronenspins in einem Material miteinander agieren. In ihrer Publikation in der Fachzeitschrift Nature Materials berichten die Forscher über eine bisher unbekannte, chirale Kopplung, die über vergleichsweise lange Distanzen aktiv ist. Damit können sich die Spins in zwei unterschiedlichen magnetischen Lagen, die durch nicht-magnetische Materialien voneinander getrennt sind, gegenseitig beeinflussen, selbst wenn sie nicht unmittelbar benachbart sind.

Magnetische Festkörper sind die Grundlage der modernen Informationstechnologie. Beispielsweise sind diese Materialien allgegenwärtig in Speichermedien wie...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Automatisiertes Fahren

17.06.2019 | Veranstaltungen

Doc Data – warum Daten Leben retten können

14.06.2019 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - August 2019

13.06.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Neue Weizensorten bewähren sich auch unter widrigen Anbaubedingungen

17.06.2019 | Agrar- Forstwissenschaften

Inventur in der Synapse

17.06.2019 | Biowissenschaften Chemie

Zellbiologie - Qualitätskontrolle für Mitochondrien

17.06.2019 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics