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Innovationsschub beim ChemCar-Wettbewerb 2017

02.02.2017

Beim ChemCar-Wettbewerb des VDI müssen Studierende mit Kreativität und verfahrenstechnischer Präzision überzeugen. Teams aller Hochschulen sind aufgerufen, Modellfahrzeuge zu bauen, die für Antrieb und Steuerung ausschließlich chemische Reaktionen nutzen. Studierende können noch bis zum 15. Mai innovative Konzepte einsenden – und einen der begehrten Startplätze beim zwölften ChemCar-Wettbewerb ergattern. Dieses Jahr wird der Kontest beim Jahrestreffen der ProcessNet-Fachgemeinschaft Prozess-, Apparate- und Anlagenbau (PAAT) vom 20.bis 21.11.2017 in Würzburg ausgetragen.

Wenn die Teams die Expertenjury aus Industrievertretern mit ihren innovativen Konzepten einschließlich Sicherheitsanalyse überzeugt haben, geht es auf die Rennstrecke. Es genügt jedoch nicht, das schnellste Auto zu entwerfen und zu bauen. Gefragt ist Präzision, da eine kurz vor dem Rennen ausgeloste Distanz möglichst genau gefahren werden muss. Zusätzliche Anforderung: Jedes Fahrzeug muss eine Ladung von bis zu 30 Prozent seines Eigengewichts transportieren können.


VDI ChemCar-Wettbewerb 2017

DECHEMA

Das neue Regelwerk 2017 erlaubt erstmals auch die Verwendung einer zweiten Reaktion, mit der das Fahrzeug punktgenau abgebremst werden kann. Die Organisatoren und Juroren sind schon gespannt auf diesen Innovationsschub. Der Aspekt der Sicherheitsanalyse tritt dabei natürlich weiter in den Vordergrund. Zwei Experten der Firma INBUREX Consulting betreuen die Teams und stellen sicher, dass die zwei Reaktionen im Wettbewerb sicher ablaufen werden.

Das Team mit dem besten Ergebnis aus Konzept, Sicherheitsprüfung, Präsentation und Rennen gewinnt am Ende neben dem ChemCar-Pokal ein Preisgeld von 2.000 Euro. Dem zweit- und drittplatzierten Team winken noch 1.000 Euro bzw. 500 Euro Preisgeld.

Der ChemCar-Wettbewerb 2017 wird von den kreativen jungen Verfahrensingenieuren (kjVIs) der VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (GVC) organisiert. Alle Informationen zum Wettbewerb inklusive Terminen, Regelwerk, Konzeptvorlagen und Anmeldemöglichkeit unter www.chemcar.de

Ihre Ansprechpartnerin im VDI:

Dr. rer. nat. Ljuba Woppowa
VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (VDI-GVC)
Telefon: +49 211 6214-266
Telefax: +49 211 6214-97266
E-Mail: gvc@vdi.de

Der VDI – Sprecher, Gestalter, Netzwerker

Die Faszination für Technik treibt uns voran: Seit 160 Jahren gibt der VDI Verein Deutscher Ingenieure wichtige Impulse für neue Technologien und technische Lösungen für mehr Lebensqualität, eine bessere Umwelt und mehr Wohlstand. Mit rund 155.000 persönlichen Mitgliedern ist der VDI der größte technisch-wissenschaftliche Verein Deutschlands. Als Sprecher der Ingenieure und der Technik gestalten wir die Zukunft aktiv mit. Mehr als 12.000 ehrenamtliche Experten bearbeiten jedes Jahr neueste Erkenntnisse zur Förderung unseres Technikstandorts. Als drittgrößter technischer Regelsetzer ist der VDI Partner für die deutsche Wirtschaft und Wissenschaft.

Andrea Kreitsch
Public Affairs und Kommunikation

VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V.
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf

Tel: +49 211 6214-306
Fax: +49 211 6214-156
presse@vdi.de
www.vdi.de


Weitere Informationen:

http://www.chemcar.de
http://www.kjvi.de
http://processnet.org/
http://www.vdi.de/gvc


Andrea Kreitsch | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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