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Ernst-Otto Czempiel-Preis 2010 ausgeschrieben

31.03.2010
Zu Ehren ihres langjährigen Leiters, Prof. Dr. Ernst-Otto Czempiel, schreibt die HSFK einen nach ihm benannten Preis für die beste postdoktorale Monographie aus der Friedensforschung aus, die 2008 oder 2009 erschienen ist. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 5.000.- Euro dotiert.

Ausgeschlossen sind die Buchversionen von Dissertationen sowie Bücher von Autorinnen und Autoren, die zum Zeitpunkt des Erscheinens des Buches 45 Jahre oder älter waren.

Zu Ehren ihres langjährigen Leiters, Prof. Dr. Ernst-Otto Czempiel, schreibt die HSFK einen nach ihm benannten Preis für die beste postdoktorale Monographie aus der Friedensforschung aus, die 2008 oder 2009 erschienen ist. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 5.000.- Euro dotiert. Ausgeschlossen sind die Buchversionen von Dissertationen sowie Bücher von Autorinnen und Autoren, die zum Zeitpunkt des Erscheinens des Buches 45 Jahre oder älter waren.

Nominierung und Selbstbewerbung sind zulässig. Im ersten Falle bitten wir, der Nominierung den Titel des Buches, die Adresse und E-Mail-Adresse des/der Nominierten beizufügen. Selbstbewerber/innen legen der Bewerbung bitte einen Lebenslauf, ein Schriftenverzeichnis und eine Kopie der Monographie bei. Nominierungs-/Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2010.

Die Auswahl des Preisträgers/der Preisträgerin erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges durch eine Jury, der Prof. Dr. Eva Senghaas-Knobloch, Prof. Dr. Dirk Messner und Prof. Dr. Harald Müller angehören.

Der Preis wird im Rahmen der Jahreskonferenz der HSFK am 22./23. Oktober 2010 in Frankfurt am Main verliehen werden.

Nominierungen/Bewerbungen bitte an
Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung
z. H. Prof. Dr. Harald Müller
Stichwort "Czempiel-Preis"
Baseler Str. 27-31
D - 60329 Frankfurt/Main.
Nominierungen auch an
borchert@hsfk.de und
mueller@hsfk.de
Mehr über die HSFK und ihre Projekte erfahren Sie auf http://www.hsfk.de.
Die HSFK ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören zurzeit 86 Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen für die Forschung sowie drei assoziierte Mitglieder. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute arbeiten strategisch und themenorientiert an Fragestellungen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung Bund und Länder fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam.

Marlar Kin | idw
Weitere Informationen:
http://www.leibniz-gemeinschaft.de
http://www.hsfk.de

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