Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

VX25 Ri4Power: Systemtechnik für Stromverteilung ideal integriert

08.02.2019

Rittal VX25 Ri4Power 185 mm und ISV

Niederspannungsschaltanlagen und Installationsverteiler lassen sich jetzt auch mit dem neuen VX25 Schranksystem von Rittal einfach und sicher nach IEC 61439 herstellen.


Ebenso lässt sich das VX25 Ri4Power ISV als Installationsverteiler für die Gebäudetechnik im Handumdrehen in den VX25 integrieren.

Quelle Rittal GmbH & Co. KG

So können Anlagenbauer mit dem Sammelschienensystem „VX25 Ri4Power 185mm“ zentrale und kompakte Energieverteilungen mit einem Bemessungsstrom bis 2.100 A ideal aufbauen.

Ebenso lässt sich das VX25 Ri4Power ISV als Installationsverteiler für die Gebäudetechnik im Handumdrehen in den VX25 integrieren.

Herborn, 8. Februar 2019 – VX25 Ri4Power 185 mm ist die Systemtechnik für die Herstellung von sicheren Niederspannungsschaltanlagen oder Energieverteilern mit Bauartnachweis nach IEC 61439. Sie lässt sich ideal in das neue VX25 Schranksystem von Rittal integrieren.

Standardisierte Einbausätze für jede Schrankbreite erleichtern die Montage insbesondere durch bohrungslosen Aufbau.

Mit den Einbausätzen können die weiteren Systemkomponenten der beiden Systeme einfach und schnell integriert werden.

Das System VX25 Ri4Power 185 mm erfüllt dabei höchste Sicherheitsanforderungen dank eines gekapselten Aufbaus und dem Einsatz von Komponenten für bedienerunabhängiges Trennen und Schalten.

Durch geprüfte Adaptertechnologie lassen sich auch kompakte Leistungsschalter leicht montieren. Das System 185 mm kann aufgrund leichter Produktauswahl sowie mit Hilfe der Software Rittal Power Engineering einfach zusammengestellt werden.

Ebenso ist der VX25 für die VX25 Ri4Power ISV Module zum Aufbau von Installationsverteilern in der industriellen Gebäudetechnik vorbereitet. Zur einfachen Montage der Ausbaumodule im Schrank stellt Rittal spezielle Einbausätze zur Verfügung.

Der Aufbau erfolgt normenkonform nach IEC 61439 und ist mit einem Bauartnachweis belegt. Mit der geprüften Kombination aus dem Schaltschranksystem VX25 und Modulen lassen sich hohe Schutzarten erreichen.

Für besonders raue Umgebungen kann der Installationsverteiler auch in VX25 Edelstahlstandardschränke integriert werden. Der modulare Aufbau lässt sich mit der Software Rittal Power Engineering einfach und schnell projektieren.

Damit können die vielen Systemvorteile des VX25 Großschranksystems auch für die Herstellung von geprüften Niederspannungsschaltanlagen und Installationsverteiler genutzt werden.

Das neue Großschranksystems VX25 von Rittal bietet Anlagenbauern deutlichen Mehrwert durch effizientes Engineering, schnelle Montage und hohe Sicherheit.

Über Rittal

Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal sind in über 90 Prozent aller Branchen weltweit zu finden, etwa im Maschinen- und Anlagenbau, der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche.

Zum breiten Leistungsspektrum des Weltmarktführers gehören konfigurierbare Schaltschränke, deren Daten im gesamten Produktionsprozess durchgängig verfügbar sind. Intelligente Rittal Kühllösungen mit bis zu 75 Prozent geringerem Energie- und CO2-Verbrauch können mit der Produktionslandschaft kommunizieren und ermöglichen vorausschauende Wartungs- und Servicekonzepte. Innovative IT-Lösungen vom IT-Rack über das modulare Rechenzentrum bis hin zu Edge und Hyperscale Computing Lösungen gehören zum Portfolio.

Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau. Rittal liefert in Deutschland binnen 24 Stunden zum Bedarfstermin – punktgenau, flexibel und effizient.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit 18 Produktionsstätten und 80 Tochtergesellschaften international erfolgreich.

Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 11.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. Zum zehnten Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2018 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2018 bereits zum dritten Mal zu den bundesweit besten Ausbildungsbetrieben gehört.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de  und www.friedhelm-loh-group.com


Rittal Unternehmenskommunikation

Regina Wiechens-Schwake
Tel.: 02772/505-2527
E-Mail: wiechens-schwake.r@rittal.de

Hans–Robert Koch
Tel.: 02772/505-2693
E-Mail: koch.hr@rittal.de


Christian Abels
Tel.: 02772/505-1328
E-mail: abels.c@rittal.de

www.rittal.de

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Haben ein Auge für Farben: druckbare Lichtsensoren
19.02.2020 | Karlsruher Institut für Technologie

nachricht Einblicke in die Rolle von Materialdefekten bei der spin-abhängigen Petahertzelektronik
19.02.2020 | Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Fraunhofer IOSB-AST und DRK Wasserrettungsdienst entwickeln den weltweit ersten Wasserrettungsroboter

Künstliche Intelligenz und autonome Mobilität sollen dem Strukturwandel in Thüringen und Sachsen-Anhalt neue Impulse verleihen. Mit diesem Ziel fördert das Bundeswirtschaftsministerium ab sofort ein innovatives Projekt in Halle (Saale) und Ilmenau.

Der Wasserrettungsdienst Halle (Saale) und das Fraunhofer Institut für Optronik,
Systemtechnik und Bildauswertung, Institutsteil Angewandte Systemtechnik...

Im Focus: A step towards controlling spin-dependent petahertz electronics by material defects

The operational speed of semiconductors in various electronic and optoelectronic devices is limited to several gigahertz (a billion oscillations per second). This constrains the upper limit of the operational speed of computing. Now researchers from the Max Planck Institute for the Structure and Dynamics of Matter in Hamburg, Germany, and the Indian Institute of Technology in Bombay have explained how these processes can be sped up through the use of light waves and defected solid materials.

Light waves perform several hundred trillion oscillations per second. Hence, it is natural to envision employing light oscillations to drive the electronic...

Im Focus: Haben ein Auge für Farben: druckbare Lichtsensoren

Kameras, Lichtschranken und Bewegungsmelder verbindet eines: Sie arbeiten mit Lichtsensoren, die schon jetzt bei vielen Anwendungen nicht mehr wegzudenken sind. Zukünftig könnten diese Sensoren auch bei der Telekommunikation eine wichtige Rolle spielen, indem sie die Datenübertragung mittels Licht ermöglichen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) am InnovationLab in Heidelberg ist hier ein entscheidender Entwicklungsschritt gelungen: druckbare Lichtsensoren, die Farben sehen können. Die Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt in der Zeitschrift Advanced Materials (DOI: 10.1002/adma.201908258).

Neue Technologien werden die Nachfrage nach optischen Sensoren für eine Vielzahl von Anwendungen erhöhen, darunter auch die Kommunikation mithilfe von...

Im Focus: Einblicke in die Rolle von Materialdefekten bei der spin-abhängigen Petahertzelektronik

Die Betriebsgeschwindigkeit von Halbleitern in elektronischen und optoelektronischen Geräten ist auf mehrere Gigahertz (eine Milliarde Oszillationen pro Sekunde) beschränkt. Die Rechengeschwindigkeit von modernen Computern trifft dadurch auf eine Grenze. Forscher am MPSD und dem Indian Institute of Technology in Bombay (IIT) haben nun untersucht, wie diese Grenze mithilfe von Lichtwellen und Festkörperstrukturen mit Defekten erhöht werden könnte, um noch größere Rechenleistungen zu erreichen.

Lichtwellen schwingen mehrere hundert Trillionen Mal pro Sekunde und haben das Potential, die Bewegung von Elektronen zu steuern. Im Gegensatz zu...

Im Focus: Charakterisierung von thermischen Schnittstellen für modulare Satelliten

Das Fraunhofer IFAM in Dresden hat ein neues Projekt zur thermischen Charakterisierung von Kupfer/CNT basierten Scheiben für den Einsatz in thermalen Schnittstellen von modularen Satelliten gestartet. Gefördert wird das Projekt „ThermTEST“ für 18 Monate vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Zwischen den Einzelmodulen von modularen Satelliten werden zur Kopplung eine Vielzahl von Schnittstellen benötigt, die nach ihrer Funktion eingeteilt werden...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Gemeinsam auf kleinem Raum - Mikrowohnen

19.02.2020 | Veranstaltungen

Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2020: „Mach es einfach!“

12.02.2020 | Veranstaltungen

4. Fachtagung Fahrzeugklimatisierung am 13.-14. Mai 2020 in Stuttgart

10.02.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Supercomputer „Hawk“ eingeweiht: Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart erhält neuen Supercomputer

19.02.2020 | Informationstechnologie

Soziale Netzwerke geben Aufschluss über Dates von Blaumeisen

19.02.2020 | Biowissenschaften Chemie

Gemeinsam auf kleinem Raum - Mikrowohnen

19.02.2020 | Veranstaltungsnachrichten

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics