Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Montageeffiziente Installationsverteiler mit hoher Schutzart

09.08.2012
Neue Installationsverteiler von Rittal

Installationsverteiler (ISV) sind zentrale Komponenten der elektrischen Infrastruktur in Gebäuden, Rechenzentren und Industrieanlagen. Von dort werden die Verbraucher mit elektrischer Energie im Niederspannungsbereich versorgt.


Wie montageeffiziente Lösungen aussehen, stellt Rittal mit seinen neuen Installationsverteilern aus dem Systembaukasten Ri4Power unter Beweis.
Quelle Rittal GmbH & Co. KG

Wie montageeffiziente Lösungen aussehen, stellt Rittal mit seinen neuen Installationsverteilern aus dem Systembaukasten Ri4Power unter Beweis. Durch hohe Schutzarten ist die Neuentwicklung insbesondere für den Einsatz in rauen Umgebungen optimal geeignet.

In einem Installationsverteiler müssen sich je nach Art der Verbraucher unterschiedliche Komponenten unterbringen lassen. Typische Beispiele hierfür sind Schalt- und Schutzgeräte, Klemmen, Reitersicherungselemente oder NH-Schaltleisten. Um alle benötigten Komponenten einbauen zu können, sollte das Ausbausystem dabei sehr flexibel ausgelegt sein und eine einfache sowie effiziente Montage ermöglichen.

Diese Anforderung erfüllt Rittal mit seinen neuen Ri4Power Installationsverteilern, die speziell in der Montage viele Vorteile bieten. Die ISV sind sowohl als Standverteiler als auch als Wandverteiler einsetzbar und zeichnen sich durch eine große Vielfalt an verfügbaren Gehäusevarianten aus. Auch der Einsatz unter schwierigen Umgebungsbedingungen ist möglich.

Die ISV von Rittal basieren auf dem Standardschaltschrank TS 8 und dem Wandgehäuse AE. Damit lassen sich aus dem Serienprogramm sowohl Edelstahlgehäuse als auch lackierte Stahlblechgehäuse wählen. Der erforderliche Schutz ist durch IP 55 bei den TS 8-Schränken und bis zu IP 66 bei den AE-Gehäusen gegeben.

Um die benötigten Komponenten einbauen zu können, stehen spezielle Einbaumodule zur Verfügung. Die Moduleinheiten bestehen aus einzelnen Sets, die sich einfach und schnell auf den Tragrahmen aufbauen lassen. Die unterschiedlichen Baugrößen der Module sind nach Höheneinheiten von 150 mm und Breiteneinheiten von 250 mm sortiert. Tiefenverstellbare Montageebenen ermöglichen eine einfache Anpassung der Geräte an die Ausschnitte der Abdeckungen und vermeiden aufwendige Sonderkonstruktionen.

Auch für NH-Sicherungslastschaltleisten der Größen NH 00 bis NH 3 sind passende Ausbaumodule erhältlich. Mit den neuen Leistungsschaltermodulen lassen sich die aktuellen Schaltgeräte von ABB, Eaton, Schneider Electric und Siemens bis 630A mit nur zwei unterschiedlichen Modulbaugrößen einbauen. Jede Abdeckung eines Moduls hat Schnellverschlüsse, die das Abnehmen oder Aufsetzen der Berührungsschutzabdeckung in Sekunden ermöglicht. Auch Plombierungen lassen sich zusätzlich anbringen.

Ein weiterer Vorteil ist der herausnehmbare Tragrahmen des Verteilergerüstes. Damit lässt sich der gesamte Geräteausbau sowie die Verdrahtung bequem und ergonomisch außerhalb des Schrankes realisieren. Nach Abschluss der Verdrahtung wird der Tragrahmen mit allen Geräten einfach in den Schrank eingesetzt und mittels Bolzen gesichert. Um Kosten zu sparen, setzt sich der Tragrahmen nur aus den tatsächlich erforderlichen Streben zusammen. Auf hinderliche Profilstreben hat der Hersteller verzichtet, aber trotzdem die benötigte Flexibilität für den Ausbau gewährleistet. Der Anwender hat dadurch mehr Einbauraum für Geräte und weiteres Ausrüstungsmaterial zur Verfügung. Mit den neuen 750 mm (3BE) breiten Modulen lassen sich insgesamt viele Geräte mit wenig Montagezubehör unterbringen.

Rittal GmbH & Co. KG

Die Rittal GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in allen Bereichen der Industrie, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz.

Zum breiten Leistungsspektrum gehören dabei auch Komplettlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren, vom innovativen Sicherheitskonzept bis zur physikalischen Daten- und Systemsicherung der IT-Infrastruktur (ehemals Lampertz). Der führende Softwareanbieter Eplan sowie das Software- und Beratungshaus Mind8 ergänzen die Rittal Systemlösungen durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen.

1961 gegründet, ist Rittal mittlerweile mit 10 Produktionsstätten, 64 Tochtergesellschaften und 40 Vertretungen weltweit präsent. Mit insgesamt 10.000 Mitarbeitern ist Rittal das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group, Haiger, Hessen. Die gesamte Unternehmensgruppe beschäftigt 11.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro.

Rittal Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hans-Robert Koch
Tel.: 02772/505-2693
Fax: 02772/505-2537
E-Mail: koch.hr@rittal.de

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de
http://www.friedhelm-loh-group.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Energie und Elektrotechnik:

nachricht Ferroelektrizität verbessert Perowskit-Solarzellen
20.09.2019 | Karlsruher Institut für Technologie

nachricht Flüssigkristalline „Stromkabel“
19.09.2019 | Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: 'Nanochains' could increase battery capacity, cut charging time

How long the battery of your phone or computer lasts depends on how many lithium ions can be stored in the battery's negative electrode material. If the battery runs out of these ions, it can't generate an electrical current to run a device and ultimately fails.

Materials with a higher lithium ion storage capacity are either too heavy or the wrong shape to replace graphite, the electrode material currently used in...

Im Focus: Nervenzellen feuern Hirntumorzellen zum Wachstum an

Heidelberger Wissenschaftler und Ärzte beschreiben aktuell im Fachjournal „Nature“, wie Nervenzellen des Gehirns mit aggressiven Glioblastomen in Verbindung treten und so das Tumorwachstum fördern / Mechanismus der Tumor-Aktivierung liefert Ansatzpunkte für klinische Studien

Nervenzellen geben ihre Signale über Synapsen – feine Zellausläufer mit Kontaktknöpfchen, die der nächsten Nervenzelle aufliegen – untereinander weiter....

Im Focus: Stevens team closes in on 'holy grail' of room temperature quantum computing chips

Photons interact on chip-based system with unprecedented efficiency

To process information, photons must interact. However, these tiny packets of light want nothing to do with each other, each passing by without altering the...

Im Focus: Happy hour für die zeitaufgelöste Kristallographie

Ein Forschungsteam vom Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD), der Universität Hamburg und dem European Molecular Biology Laboratory (EMBL) hat eine neue Methode entwickelt, um Biomoleküle bei der Arbeit zu beobachten. Sie macht es bedeutend einfacher, enzymatische Reaktionen auszulösen, da hierzu ein Cocktail aus kleinen Flüssigkeitsmengen und Proteinkristallen angewandt wird. Ab dem Zeitpunkt des Mischens werden die Proteinstrukturen in definierten Abständen bestimmt. Mit der dadurch entstehenden Zeitraffersequenz können nun die Bewegungen der biologischen Moleküle abgebildet werden.

Die Funktionen von Biomolekülen werden nicht nur durch ihre molekularen Strukturen, sondern auch durch deren Veränderungen bestimmt. Mittels der...

Im Focus: Happy hour for time-resolved crystallography

Researchers from the Department of Atomically Resolved Dynamics of the Max Planck Institute for the Structure and Dynamics of Matter (MPSD) at the Center for Free-Electron Laser Science in Hamburg, the University of Hamburg and the European Molecular Biology Laboratory (EMBL) outstation in the city have developed a new method to watch biomolecules at work. This method dramatically simplifies starting enzymatic reactions by mixing a cocktail of small amounts of liquids with protein crystals. Determination of the protein structures at different times after mixing can be assembled into a time-lapse sequence that shows the molecular foundations of biology.

The functions of biomolecules are determined by their motions and structural changes. Yet it is a formidable challenge to understand these dynamic motions.

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

92. Neurologie-Kongress: Mehr als 6500 Neurologen in Stuttgart erwartet

20.09.2019 | Veranstaltungen

Frische Ideen zur Mobilität von morgen

20.09.2019 | Veranstaltungen

Thermodynamik – Energien der Zukunft

19.09.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Ferroelektrizität verbessert Perowskit-Solarzellen

20.09.2019 | Energie und Elektrotechnik

HD-Mikroskopie in Millisekunden

20.09.2019 | Biowissenschaften Chemie

Kinobilder aus lebenden Zellen: Forscherteam aus Jena und Bielefeld 
verbessert superauflösende Mikroskopie

20.09.2019 | Medizintechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics