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Neue Technologien für Mediziner auf der TeleHealth 2008

08.02.2008
Umfangreicher Ausstellungsbereich, Networking Night und vielfältiges Programm aus Fach- und Firmenvorträgen, Workshops und Symposien
Kongressteilnehmer erhalten sechs CME-Punkte pro Tag

Welche Rolle spielt die Informationstechnologie in Zukunft bei der medizinischen Versorgung von Patienten in Krankenhaus und Arztpraxis? Wie kann der Einsatz von Informationstechnologie zur Kostenreduktion im Gesundheitswesen beitragen? Antworten auf diese Fragen werden Besucher der CeBIT 2008 im Rahmen der TeleHealth bekommen, die in diesem Jahr erstmals in die CeBIT - weltgrößte Messe der digitalen Industrie integriert wird.

In Halle 8 können sich Besucher am 7. und 8. März einen Überblick über das breite Spekt­rum telemedizinischer Verfahren im Gesundheitswesen verschaffen. Erstmals werden auch Krankenhausinformationssysteme und andere eHealth-Lösungen zur Erfassung, Verarbeitung und Distribution medizini­scher Daten auf der TeleHealth vorgestellt. Durch die ideale Lage der TeleHealth in unmittelbarer Nähe zum Public Sector Parc, der schon seit Jahren eHealth-Themen aufgreift, findet der Besucher sämtliche für ihn relevanten Lösungen gebündelt an einem Ort.

Neben einem umfassenden Ausstellungsbereich und der Networking Night am Messe-Freitag (7. März) erwartet den Besucher der TeleHealth ein umfangreiches Programm aus wissenschaftlichen und praxisorientier­ten Fachvorträgen, Podiumsdiskussionen, Symposien, Workshops und themenbezogenen Firmenpräsentationen. Insgesamt werden zwei mode­rierte Kongress-Foren angeboten, die mit einem regulären CeBIT-Ticket zugänglich sind.

Eröffnet wird die TeleHealth am 7. März von Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit. In einer Auftakt-Diskussion wird er gemeinsam mit Prof. Dr. Claus E. Heinrich, Präsidi­umsmitglied des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommu­nikation und neue Medien e.V. (BITKOM), und Dr. Clemens Martin Auer vom Österreichischen Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend gesundheitspolitische Themen in Deutschland und Europa beleuchten.

Im weiteren Programmverlauf geben namhafte Experten Einblick in den derzeitigen Stand der Forschung und stellen aktuelle Beispiele aus der Praxis vor. Schwerpunktthemen sind unter anderem die Integration von Hardwarelösungen in bestehende Krankenhaus- und Praxis-Informations­systeme sowie die Verbesserung der medizinischen Versorgung und zeit­nahen Dokumentation medizinischer Daten mit Hilfe der elektronischen Patientenakte. Diese soll einen zuverlässigen, kontrollierten, orts- und zeitunabhängigen Informationsfluss gesundheitsrelevanter Daten ermöglichen. Die Verbindung der elektronischen Patientenakte mit mobilen Assistenten wird ebenso für Gesprächsstoff sorgen wie die Fragen nach der Akzeptanz telemedizinischer Versorgungsprozesse oder nach der Finanzierung und Bezahlbarkeit telemedizinischer Leistungen.

Auf dem Symposium 'Ambient Assisted Living' werden telemedizinische Module von der Prävention bis zur Betreuung chronisch Schwerstkranker im häuslichen Umfeld vorgestellt. Auch das diesjährige CeBIT-Partnerland Frankreich ist mit einem Symposium auf der TeleHealth vertreten. Neben den Fortschritten und Möglichkeiten des Home Medical Monitorings mit­tels Telemedizin präsentiert das Nachbarland eHealth-Lösungen zur Fern­behandlung von Patienten.

Durch die Beteiligung der Gesellschaften für Telemedizin aus Deutsch­land, Österreich und der Schweiz sowie der European Health Telematics Association (EHTEL) im Ausstellungsbereich und in den Foren ist der Blick in die Nachbarländer und auf europäischer Ebene sichergestellt. Umfas­sende und detaillierte Informationen zum Kongress­programm, das von der Landesärztekammer Niedersachsen als Fortbil­dungsveranstaltung mit sechs CME-Punkten pro Tag anerkannt wird, unter: www.telehealth.de.

Anne-Kathrin Seibt | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.telehealth.de
http://www.cebit.de

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