HighTech fürs bessere Hören

Probleme mit dem Hören gibt niemand gerne zu. Fast jeder sechste Deutsche hört schlecht, aber nur die Wenigsten greifen zu Hörgeräten. Letztere gelten als wenig benutzerfreundlich, nicht funktional und wegen ihrer Optik als unattraktiv. Doch in diesen Punkten irren sich die Betroffenen. Inzwischen gibt es leistungsfähige, digitale Apparate, die so klein sind, dass sie völlig unauffällig getragen werden können. Siemens setzt noch eins drauf und hat Exemplare entwickelt, die nicht nur durch ihr (farbiges) Design gefallen, sondern auch mit innovativer Technik ausgestattet sind. Das neueste Produkt (Signia S) überzeugt durch ein klares, lärmfreies Klangbild, indem es die Frequenzbereiche verstärkt, die für das Verstehen der Sprache wichtig sind. Störgeräusche werden dagegen reduziert. Über ein Richtmikrophon-System kann der Schwerhörige selbst bestimmen, aus welcher Richtung er besonders deutlich hören möchte. Je nach Situation erfolgt die Lautstärkeregelung automatisch, wobei das Gerät auf Programme zurückgreift, die der Akustiker mit dem Patienten bei der ersten Anpassung eingestellt hat. Selbst das Benutzen eines Mobiltelefons ist problemlos möglich, da hochfrequente Energie dem Apparat nichts anhaben kann. Das für den Träger unangenehme Rückkoppelungspfeifen wird automatisch erkannt und in Sekundenbruchteilen ausgemerzt

Media Contact

Dr. Evdoxia Tsakiridou NewsDesk 0122

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizin Gesundheit

Dieser Fachbereich fasst die Vielzahl der medizinischen Fachrichtungen aus dem Bereich der Humanmedizin zusammen.

Unter anderem finden Sie hier Berichte aus den Teilbereichen: Anästhesiologie, Anatomie, Chirurgie, Humangenetik, Hygiene und Umweltmedizin, Innere Medizin, Neurologie, Pharmakologie, Physiologie, Urologie oder Zahnmedizin.

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Das Auto als rollender Supercomputer

Moderne Autos sind mit Elektronik vollgepackt. Das Management der vielen Rechner und Assistenzsysteme ist komplex, zudem erhöhen die Kabelbäume das Gewicht der Fahrzeuge. Fraunhofer-Forschende arbeiten im Verbundprojekt CeCaS an einer…

Digitaler Zwilling für flexible Postsendungen

Biegeschlaffe Postsendungen mit flexibler Verpackung – sogenannte „Polybags“ – stellen Logistiker bei der automatischen Sortierung vor Probleme. Dank moderner Simulationsmethoden gibt es dafür nun eine breit anwendbare Lösung. Wer online…

Klebstoffe aus Federn

Klebstoffe beruhen fast immer auf fossilen Rohstoffen wie Erdöl. Fraunhofer-Forschende haben nun ein Verfahren entwickelt, mit dem der biobasierte Rohstoff Keratin erschlossen wird. Die leistungsfähige Protein-Verbindung ist beispielsweise in Hühnerfedern…

Partner & Förderer