Schnelle Steuerung von Hitachi mit Programmierumgebung

Dieser erlaubt einen schnellen Datentransfer, auch während des Betriebs der Maschine. Die Benutzerfreundlichkeit steht im Vordergrund: eine an Windows angelehnte Baumstruktur erleichtert die Programmierung der Steuerung. Die neue CPU soll außerdem bis zu fünf Mal schneller als seine Vorgänger sein.

Die EHV-CPU verarbeitet eine Anweisung in nur 20 Nanosekunden, für ein 80 kB großes Programm benötigt er ca. eine Millisekunde. Die Bereiche für Programme, Daten und Kommentare der EHV-Module sind voneinander getrennt. Bei sicherheitsrelevanten Anwendungen kann ein Teil der Daten kann in einem separaten redundanten Teilspeicher abgelegt werden. Außerdem ist ein Passwortschutz möglich.

Für die Vernetzung und Anbindung in „offenen Kommunikationssystemen“ stehen USB- und serielle sowie erstmals auch Ethernet-Schnittstellen serienmäßig zur Verfügung. Diese erlauben neben dem Hitachi-eigenen Protokoll auch die Kommunikation mit anderen SPS oder Feldbussystemen. Insgesamt können laut Hersteller acht zusätzliche Kommunikations-Module angeschlossen werden. Die EHV verfügt zudem als erster Prozessor von Hitachi über eine LED-Anzeige, die direkt am Gerät Fehlercodes oder Betriebszustände anzeigen kann.

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Alexander Strutzke MM MaschinenMarkt

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