PRESTO Serie: Flexibel durch Luft- oder Wasserkühlung

Die umfangreiche PRESTO Reihe bietet für jede Anwendung das richtige System: Von dem kleinen, platzsparenden und flexibel einsetzbaren PRESTO A30 bis zu den leistungsstärksten Groß-Geräten der PRESTO W92 Klasse. Für einen besonders flexiblen Einsatz sind die PRESTO Geräte als luft- oder wassergekühlte Varianten erhältlich.

Luftgekühlte PRESTO Varianten verwenden die Umgebungsluft für den Wärmeaustausch. Dadurch sind sie bei der Standortwahl nicht wasserabhängig und frei aufstellbar. Zu beachten ist, dass sich die Umgebungsluft dadurch während des Betriebes leicht erwärmt.

Wassergekühlte PRESTO werden an eine vorhandene Kühlwasserleitung angeschlossen. Sie arbeiten noch leiser als die luftgekühlten Geräte und können in ihrer Anwendung fast komplett umbaut werden.

Bei den wassergekühlten Modellen werden robuste, verschleißfreie Wärmetauscher eingesetzt. Ein Verstopfen der Wärmetauscher durch Partikel oder unreines Wasser ist dabei nahezu ausgeschlossen.

Ob Reaktortemperierung, Materialstresstests oder Temperatursimulation – die neuen PRESTO sind dafür geschaffen, Temperaturen hochpräzise zu regeln und schnelle Temperaturwechsel zu gewährleisten.

Mit hohen Kälte- und Heizleistungen decken sie einen Arbeitstemperaturbereich von -92 °C bis +250 °C ab. Durch den Einsatz hocheffizienter Komponenten können sie exo- und endotherme Reaktionen extrem schnell kompensieren.

Permanente interne Überwachungen und selbstschmierende Pumpen sorgen für eine hohe Lebensdauer der neuen PRESTO. Besonders charakteristisch bei den neuen PRESTO ist das integrierte 5,7″ Farb-Industrie-Touchpanel.

Es bietet eine klare und übersichtliche Darstellung aller wichtigen Informationen und steigert zudem wesentlich den Bedienkomfort. Dank ihrer flüsterleisen Arbeitsweise werden Sie die neuen PRESTO in Ihrem Labor kaum hören.

Selbst höhere Raumtemperaturen bis zu +40 °C bringen die neuen PRESTO nicht ins Schwitzen.

Umfangreiche Schnittstellen bieten neue Möglichkeiten zur Fernsteuerung über Netzwerke und Einbindung in Leitsysteme. Durch freie Seitenwände ohne Lüftungsschlitze reduziert sich die benötigte Stellfläche auf ein Minimum.

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