Ein Haus mit zwei Gesichtern

Weald House: Ein Haus - viele Gesichter

Das große Einfamilienhaus besticht durch seine drei verschiedene Fassadenarten – naturbelassene Holzverschalung „Rondo“, weißer Mineralputz und graue Fassadenplatten. Während der L-förmige Baukörper auf der Süd-Seite offen zur Natur gestaltet wurde, verschließt er sich nach Norden fast komplett.

Nur einzelne kleine Fenster lockern die Fassade bei der Nord- und Westseite  auf. Die großen bodentiefen Fenster auf der Ost- und Süd-Seite lassen viel Licht ins Innere der Räume strömen.  Die Süd-Terrasse mit direktem Zugang zum Wohnbereich bietet viel Raum zum Entspannen und verlagert, wenn gewünscht, den Wohnraum nach draußen. Zudem schützt ein Beton-Sichtschutz die Bewohner vor neugierigen Blicken.

Im Erdgeschoss verwöhnt der offen realisierte Wohn-, Ess-, und Kochbereich mit viel Platz und einer einmaligen Atmosphäre. Eine schwarze Trennwand grenzt Wohn- und Kochbereich räumlich und auch optisch voneinander ab. Die bodentiefen Fenster auf der Süd-Seite lassen nicht nur den offenen Wohn-, Ess-, und Kochbereich heller wirken sondern auch den Eingangsbereich.

Das Obergeschoss besticht durch einen großzügigen „Master-Bedroom“, bestehend aus Schlafbereich, Ankleide und einem eigenen Badezimmer. Weiter beherbergt das OG zwei Kinderzimmer, sowie ein Gästezimmer, ein zweites Bad, ein Büro und einen Waschraum.

Der Wohnraum des Dachgartens wurde als große Bücherei und Ruheoase realisiert. Hier kann man ungestört ein Buch lesen, die traumhafte Aussicht genießen oder sich auf dem Balkon sonnen lassen.

Auch die technischen Fakten dieses modernen Design-Hauses können sich sehen lassen. Beispielhaft die Gasbrennwerttherme oder die Solaranlage auf dem Dach. Komfortable Wärme entsteht durch eine Fußbodenheizung in allen Räumen.

Darüber hinaus bietet dieses KfW-55-Haus neben geringsten Energiekosten auch wohnklimatische Besonderheiten. Durch den Einsatz der baubiologisch empfehlenswerten Hobelspänedämmung dringen die sommerlichen Außentemperaturen erst mit einer Verzögerung von 14 Stunden in das Dachgeschoss ein – die Tageshitze bleibt draußen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.baufritz.de

LEONIE DEMLER
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