Die Berge im Wohnzimmer

Die Berge im Wohnzimmer - das Landhaus "Kaiser" von Baufritz

Man umgibt sich gern mit Dingen, die man liebt. Für Gaby Huber und Alexander Kaiser sind das die Berge. So bauten sich die beiden ein Haus, in dem die Chiemgauer Alpen nun gefühlt im Wohnzimmer stehen. Ein Neubaugebiet in Oberbayern bot dafür den idealen Ort.

„Wir hatten das große Glück, ein Grundstück in der ersten Reihe zu bekommen. Dadurch ist uns der freie Blick auf die Berge sicher“, erklärt die Bauherrin. Genau dieses atemberaubende Panorama wurde zu einem prägenden Merkmal bei der Gestaltung ihres Hauses.

Den Partner, der ihre Träume exakt nachbaute, fanden sie in Baufritz. Das Biohaus-Bauunternehmen gilt als der führende Spezialist für wohngesundes Bauen. Ausschließlich hochwertige, ökologische und schadstoffgeprüfte Materialien kommen bei seinen gesundheitszertifizierten Häusern aus Holz und Naturbaumaterialien zum Einsatz.

„Baufritz hat uns sofort verstanden und unsere Vorstellungen auf Anhieb genau getroffen. Deshalb sind wir bei den Planungen sehr schnell vorangekommen“, erinnert sich Gaby Huber an die Zusammenarbeit mit Baufritz, die im Januar 2015 ihre Anfänge nahm. 

Wer schon mehr als 50 Lebensjahre zählt, kann auf einen reichen Schatz an Lebenserfahrung bauen. So hatten Gaby Huber und Alexander Kaiser, die beide bereits in der Vergangenheit Häuser gebaut hatten, ziemlich konkrete Vorstellungen davon, wie ihr gemeinsames Heim aussehen sollte.

„Wir wollten ein Haus nur für uns zwei“, sagt Gaby Huber, deren Kinder aus einer früheren Beziehung längst erwachsen sind und ihr eigenes Leben führen, ebenso wie das ihres Lebensgefährten.

Küche, Wohnen, Essen, Schlafen, Büro – keine Tür trennt die Lebensbereiche. „Wir arbeiten beide viel. Die knappe Freizeit, die wir haben, verbringen wir gern intensiv miteinander“, erklärt die Zahnarzthelferin das Wohnkonzept, das nicht für zurückgezogene Einzelgänger taugt.

Da sie nur für sich selbst planten, gönnten sie sich den Luxus, auf Wohnfläche zu verzichten. Statt einer vollständigen ersten Etage, ordnen sich die Bereiche für Schlafen, Fitness und Arbeiten, das großzügige Masterbad inklusive Sauna und ein begehbarer Kleiderschrank auf einer Galerie an.

„Mit der Galerie wollten wir die Höhe des Raumes und die Größe des Wohnbereiches wirken lassen.“ Das ist ihnen gelungen. An der höchsten Stelle misst der Luftraum stattliche sieben Meter.

Auch bei der Einrichtung rückten Gaby Huber und Alexander Kaiser die gemeinsame Zukunft in den Mittelpunkt. Alle Möbel sind neu, aus der Vergangenheit wollten sie nichts mitnehmen. Mit Leidenschaft für das Besondere und einem sicheren Gespür für Materialien, Formen und Farben gestalteten sie das Interieur. Im kontrastreichen Wechsel stehen Holz, Glas, Sichtbeton und Metall, um doch ein harmonisches Ganzes zu bilden.

Vom Designklassiker wie dem drehbaren Kamin bis zur maßangefertigten Küche prägen ausgesuchte Einzelstücke die Räume. Vor allem jedoch wollte sich das Paar die Großzügigkeit ihres Zuhauses nicht mit zu vielen Stücken verstellen. Auch die imposanten Fensterfronten, die den Wohnraum zu zwei Seiten hin öffnen, folgen diesem Wunsch.

Ungestört wandert der Blick über Wiesen, Wälder und Berge, die je nach Wetter, Licht und Jahreszeiten eine neue, atemberaubende Kulisse bilden. Zu den Grundstücken der Nachbarn hingegen verschließt sich das Haus und bietet dem privaten Raum den gewünschten Schutz.

Bestens geschützt sind die Bewohner auch vor Wind und Wetter, obwohl große Teile der Fassade verglast sind. „Die Isolierung der Fenster ist schon beeindruckend. Vergangenen Winter hat sich der Schnee mehr als einen Meter hoch an einem der Wohnzimmerfenster aufgetürmt und ist nicht geschmolzen, obwohl wir es im Inneren des Hauses gemütlich warm hatten.“

Dafür sorgen nicht nur die dreifach verglasten Fenster, sondern auch die 37 Zentimeter starken, mit einer Holzspäne-Biodämmung ausgestatteten Voll-Werte-Wände von Baufritz. Das diffusionsoffene Wandsystem weist eine außergewöhnliche Wärmedämmqualität auf. Diese naturgesunde Bauweise spüren auch die Bewohner.

„Das Raumklima ist sehr angenehm. In diesem Haus schlafen wir ausgesprochen gut und fühlen uns richtig wohl“, sagt Gaby Huber. Zum Gesundheitskonzept der Baufritz-Häuser gehört übrigens auch eine integrierte Elektrosmog-Schutztechnik. Sie reduziert von außen einwirkende, gesundheitsbelastende Strahlen, die zum Beispiel von Mobilfunk ausgehen, um bis zu 98 Prozent.   

Blickt sich Gaby Huber in ihrem Zuhause um, stellt sie zufrieden fest: „Alles ist genau so, wie wir es wollten.“ Nur der Hund, der ihren Haushalt komplettieren soll, fehlt noch zum vollkommenen Glück. Aber man muss ja auch noch Pläne haben.  

LEONIE DEMLER 
Marketing

Bau-Fritz GmbH & Co. KG,
seit 1896
Alpenweg 25
D-87746 Erkheim

Tel. +49 (0) 8336 – 900-209
Fax +49 (0) 8336 – 900-222
leonie.demler@baufritz.de

www.baufritz.de

Media Contact

Leonie Demler Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Architektur Bauwesen

Die zukunftsorientierte Gestaltung unseres Wohn- und Lebensraumes erhält eine immer größer werdende Bedeutung. Die weltweite Forschung in den Bereichen Architektur und Bauingenieurwesen leistet hierzu einen wichtigen Beitrag.

Der innovations-report bietet Ihnen hierzu interessante Berichte und Artikel, unter anderem zu den Teilbereichen: Nachhaltiges Bauen, innovative Baumaterialien, Bautenschutz, Geotechnik, Gebäudetechnik, Städtebau, Denkmalschutz, Bausoftware und Künstliche Intelligenz im Bauwesen.

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Theoretische Physik: Modellierung zeigt, welche Quantensysteme sich für Quantensimulationen eignen

Eine gemeinsame Forschungsgruppe um Prof. Jens Eisert von der Freien Universität Berlin und des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat einen Weg aufgezeigt, um die quantenphysikalischen Eigenschaften komplexer Festkörpersysteme zu simulieren. Und…

Rotation eines Moleküls als „innere Uhr“

Mit einer neuen Methode haben Physiker des Heidelberger Max-Planck-Instituts für Kernphysik die ultraschnelle Fragmentation von Wasserstoffmolekülen in intensiven Laserfeldern detailliert untersucht. Dabei nutzten sie die durch einen Laserpuls angestoßene Rotation…

Auf dem Weg zur fischfreundlichen Wasserkraft

In dem europaweiten Projekt „FIThydro“ unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) haben Forscherinnen und Forscher in Zusammenarbeit mit Industriepartnern bestehende Wasserkraftwerke untersucht. Diese Ergebnisse nutzten sie, um neue Methoden…

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close