Materialwissenschaften

Die Materialwissenschaft bezeichnet eine Wissenschaft, die sich mit der Erforschung – d. h. der Entwicklung, der Herstellung und Verarbeitung – von Materialien und Werkstoffen beschäftigt. Biologische oder medizinische Facetten gewinnen in der modernen Ausrichtung zunehmend an Gewicht.

Der innovations report bietet Ihnen hierzu interessante Artikel über die Materialentwicklung und deren Anwendungen, sowie über die Struktur und Eigenschaften neuer Werkstoffe.

Rostschutz aus dem Vakuum

Schichten schützen Dosen oder Karosserieteile vor Rost und
verbessern die Haftung von Lacken und Farben. Mit einer
In-line-Beschichtungsanlage lassen sich im Vakuum hauchdünne Schutz- oder
Funktionsschichten auf metallische Bänder und Platten aufbringen.

Damit Cola
nach Cola, Wasser nach Wasser oder Bier nach Bier und nicht nach »Dose«
schmeckt, wird das Blech mit einer hauchdünnen Schutzschicht überzogen.
Das schützt die Dosen gleichzeitig vor Rost.

Heiße Projektionsscheiben

Leuchtende Logos und Werbetexte wandern über Bürgersteige und
Fußgängerzonen. Projiziert werden sie durch Gobos – beschichtete
Glasschablonen. Auch für eine Installation im Schweizer Pavillon auf der
EXPO werden die Projektionsscheiben genutzt.

Im Schweizer Pavillon auf
der EXPO 2000 werden alle Sinne angesprochen. Duftende Lärchen- und
Föhrenholzbalken stapeln sich zu Wänden, auf die in Leuchtschrift eine
literarische Collage projiziert wird. Sc

Gebündelte Kompetenz im neu gegründeten Fraunhofer-Themenverbund Polymere Oberflächen (POLO)

Mit dem am 12. Juli 2000 offiziell vollzogenen Zusammenschluss von
sieben Fraunhofer-Instituten wurde ein neuer Weg beschritten, die
Entwicklung von Polymerprodukten zu forcieren.

Der Themenverbund für funktionalisierte Polymeroberflächen,
Grenzflächen und dünne Schichten, kurz POLO genannt, wurde auf Initiative
von Dr.-Ing. Wolfgang Holley, Leiter des Fraunhofer-Instituts für
Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Freising, gegründet.
Die Forschung und Entwicklun

Excimerlaser-Bearbeitung: Klare Strukturen unter dem Flüssigkeitsfilm

Ein Flüssigkeitsfilm auf Metall oder Keramik sorgt dafür, dass die
Ergebnisse sehr viel exakter ausfallen, wenn diese Werkstoffe mit
Laserstrahlen bearbeitet werden. Die Qualität kleinster Bauteile, die mit
hoher Präzision gefertigt werden müssen, ist dadurch deutlich zu steigern.
An der Universität Erlangen-Nürnberg erprobt Dipl.-Ing. Stephan Roth am
Lehrstuhl für Fertigungstechnologie von Prof. Dr.-Ing. Manfred Geiger die
Möglichkeiten des dort entwickelten neuen Verfahrens,

Keramik aus Holz

Interdisziplinäres Projekt im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogrammes
„Analysis, Modellierung und Simulation von Mehrskalenproblemen“

Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gehen
Wissenschaftler an den Universitäten Augsburg und Erlangen-Nürnberg der
Frage nach, wie sich die mechanischen Eigenschaften von aus Holz
gewonnenen Keramiken optimieren lassen. Dieses interdisziplinäre Projekt
„Structural Optimization of Biomorphic Cellular Silicon Carbide Ceram

Deutsche Nanotechnologie in USA erfolgreich

Forschungszentrum Karlsruhe schließt Lizenzvertrag mit amerikanischem Unternehmen Die US-Firma MACH 1 Inc. mit Sitz in King of Prussia, Pennsylvania, hat soeben mit dem Forschungszentrum Karlsruhe einen Lizenzvertrag über ein Verfahren zur Erzeugung von Nanopartikeln abgeschlossen. Mit dem vom Forschungszentrum entwickelten Verfahren können nackte und beschichtete Nanopartikel mit hoher Ausbeute hergestellt werden. Nach dem Aufbau einer Produktionsanlage will MACH 1 Nanopartikel f

Seite
1 565 566 567 568 569 570