Materialwissenschaften

Die Materialwissenschaft bezeichnet eine Wissenschaft, die sich mit der Erforschung – d. h. der Entwicklung, der Herstellung und Verarbeitung – von Materialien und Werkstoffen beschäftigt. Biologische oder medizinische Facetten gewinnen in der modernen Ausrichtung zunehmend an Gewicht.

Der innovations report bietet Ihnen hierzu interessante Artikel über die Materialentwicklung und deren Anwendungen, sowie über die Struktur und Eigenschaften neuer Werkstoffe.

Wie wächst eine Oxidhaut auf einem Metall?

In dieser Woche ist Christelle Nivot von der Université de Bourgogne
aus dem französischen Dijon (Burgund) für ihre Diplomarbeit bei Dipl.
Phys. Gernot Strehl zu Besuch. Sie nutzt eine selbst gebaute
Versuchsapparatur der Clausthaler Wissenschaftler, die
Hochtemperaturoxidationsapparatur, um eine grundlegende Frage zu
untersuchen: Wandern beim Wachstum der Schutzschichten die Metallatome von
innen nach außen und die Haut wächst an ihrer Außenseite weiter, oder
dringen die Sauerstoffatome dur

Messehit Lotus-Effekt: Schmutzschutz jetzt auch für Holz

Nicht nur auf Dachziegeln und Hausfassaden haben Schmutzfilme künftigkeine Chance mehr. Eine neue wasserabweisende Holzlasur, die densogenannten Lotus-Effekt nutzt, soll künftig beispielsweise Gartenhäuserund Bretterzäune vor Verwitterung und Verunreinigungen schützen.Wissenschaftler um Professor Wilhelm Barthlott vom Botanischen Institutder Universität Bonn präsentieren auf der Suche nach neuenIndustriepartnern während der Hannovermesse die neuestenAnwendungsgebiete ihrer sauberen Entdeckung.

Mikrobearbeitung mit großer Wirkung: Das LZH auf der Hannover Messe Industrie

Das Laser Zentrum Hannover e.V. präsentiert neue Forschungsergebnisseaus dem Bereich der Mikrobearbeitung auf der Hannover Messe Industrie. Im Zuge der zunehmenden Miniaturisierung in allen technischen Bereichen legt das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) auf der diesjährigen Hannover Messe Industrie den Schwerpunkt auf Mikromaterialbearbeitung. Auf dem Stand wird u. a. MIPRO – eine laser-basierte Anlage zur schnellen und flexiblen Herstellung von Mikro-Prototypen durch Stereolithog

Leicht, leise, leistungsstark

TU Bergakademie Freiberg präsentiert neues Verfahren in der
Prototypenfertigung auf der Hannover-Messe 2001

Qualitative Unterschiede zwischen Gussteilprototypen, die im Sandguss
hergestellt werden und der Serienproduktion im Druckgussverfahren gehören
der Vergangenheit an. Wissenschaftler des Gießerei-Institutes der TU
Bergakademie Freiberg entwickelten ein neues Verfahren, das die
Eigenschaften der Prototypen nicht nur verbessert, sondern denen der
Serienprodukte nahez

50zigtausendstel einer Haaresbreite: Neuer Nanotechnologie-Verbund entwickelt Winzig-Werkzeuge

Gemeinsam Werkzeuge, Verfahren und Produkte der Nanotechnologie
entwickeln und herstellen wollen Wissenschaftler der fünf
nordrhein-westfälischen Universitäten in Bochum, Dortmund, Hagen,
Paderborn und Wuppertal. Hierfür wurde jetzt in Hagen der gemeinnützige
Verein "Nanotechnologie-Verbund NRW“ gegründet. Die Erfahrungsschätze der
beteiligten Lehrstühle und deren Laboreinrichtungen sollen sich
gegenseitig ergänzen, um die Nanotechnologie-Forschung in der
nordrhein-westfälischen Wis

Inspektion von Oberflächen mit integrierter Vermessung des Höhenprofils

SICoS: Inspektion von
Oberflächen mit Vermessung des Höhenprofils
Die Unterscheidung von ebenen Fehlstellen wie Flecken und Verfärbungen
und dreidimensionalen Fehlstellen wie Beulen und Materialausbrüchen ist
ein wichtiges Standardproblem bei der automatischen Inspektion von
Oberflächen. Mit einem Sensor, der zusätzlich zum „normalen“ Bild der
Oberfläche auch noch passgenau die exakte Höheninformation liefert, kann
diese für die praktische Anwendung

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