Auch auf dem Gebiet der Synchronous Technology wartet NX 7.0 laut Siemens PLM mit Verbesserungen auf. Die Technologie für CAD-, CAM- und CAE-Anwendungen hatte Siemens im vergangenen Jahr eingeführt. Mit ihr lassen sich eine Reihe typischer Produktentwicklungsaufgaben schneller abarbeiten und auch die Möglichkeiten, Daten aus Fremdapplikationen einzulesen, wurden erweitert. Die Verbesserungen der Synchronous Technology zielen auf mehr Effizienz, eine bessere Wiederverwendbarkeit von vorhandenen Daten und auf eine breitere Interoperabilität mit verschiedenen CAD-Systemen anderen Anbieter ab.
Die Erweiterungen umfassen alle Aspekte von CAD/CAM und CAE. Besonders wirkt sich die Arbeit mit dem Programm auf die Produktivität von Entwicklungsabteilungen aus. Das betrifft vor allem Mitglieder des Konstruktionsteams, die mit CAD-Daten arbeiten, aber auch technische Berechner und NC-Programmierer. Diese nachgelagerten Abteilungen verwenden vorwiegend 3D-Modelle, die von anderen angelegt wurden oder von fremden CAD-Anwendungen kommen.
Die Einführung von HD3D in NX 7.0 ist Teil des Anspruchs des Herstellers, einen Paradigmenwechsel bei der visuellen Analyse einzuleiten. Denn HD3D bietet eine Umgebung, mit der sich praktisch jede Art von PLM-Daten verarbeiten lassen. Sowohl NX als auch Teamcenter, das weltweit am häufigsten eingesetzten PLM-Portfolio von Siemens PLM Software, werden die Umgebung nutzen. Ihre offene Architektur ermöglicht dabei, eine Reihe von Dritt-Anwendungen zu integrieren.
“Mit dem Launch von NX 7.0 bauen wir unsere führende Rolle in Bezug auf Produktivitätsunterstützung weiter aus,” sagt Joan Hirsch, Vice President Product Design Solutions.



