Niedersächsische Hochschulen und Forschungseinrichtungen erhalten damit in dieser Bewilligungsrunde 30 Millionen Euro für 21 Vorhaben.
“Mit dem Geld fördern wir zahlreiche neue Projekte, die wesentlichen Anteil haben werden an der Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Damit verbessern wir die internationale Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit unserer Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Greifbar wird das besonders bei dem europäischen Kooperationsprojekt der Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück”, sagte der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Lutz Stratmann, anlässlich der Kuratoriumssitzung.
“Mit knapp 80 Prozent machen die interdisziplinär konzipierten Projekte inzwischen den Großteil der Bewilligungen aus – nicht zuletzt ein Ausweis für das vielfältige Ineinandergreifen exzellenter Forschungskapazitäten in Niedersachsen”, ergänzte der Generalsekretär der VolkswagenStiftung, Dr. Wilhelm Krull.
Die interdisziplinär konzipierten Projekte dominieren mit 23,2 Millionen Euro. Es folgen die Geistes- und Gesellschafts-wissenschaften mit rund 3,2 Millionen Euro und die Ingenieurwissenschaften mit 2,4 Millionen Euro. Auf die Lebenswissenschaften entfallen Bewilligungen von rund 1,2 Millionen Euro.
Von den 30 Millionen Euro, die jetzt insgesamt bewilligt werden, stehen knapp zehn Millionen Euro für neue Vorhaben zur Verfügung.



