Der Grund dafür liegt in der Viskosität des Öls, das sich im Dämpfungselement befindet. Die Viskosität kann durch Anlagen einer elektrischen Spannung verändert werden. Das Ergebnis ist ein dick- oder dünnflüssiges elektrorheologisches Fluid (ERF), dessen Viskosität sich laut Anbieter innerhalb von Millisekunden verändern lässt. Dafür sorgen Digitaltechnik und nichtlineare Regelung.
Das komplette System besteht aus Mechanik, Elektronik und der elektrorheologischen Flüssigkeit, die – so heißt es – hoch belastbar, umweltverträglich, nicht abrasiv, temperaturfest und industriell herstellbar ist. Anschlusselemente der ISO-Norm-P-Zylinderreihe vereinfachten die Montage. Anwendungen für das Dämpfungselement werden unter anderem dort gesehen, wo zur Dämpfung komplizierte mechanische Elemente erforderlich sind.



