Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Fidelity Euro Blue Chip Fund profitiert von günstiger Bewertung

23.12.2004

Fidelity Investments, das größte Fondsmanagement-Unternehmen der Welt, schätzt Großunternehmen der Euro-Zone als attraktiv bewertet ein. Der in diese europäischen Standardwerte investierende Fidelity Funds - Euro Blue Chip Fund profitierte im dritten Quartal 2004 vor allem von Energie- und Finanzwerten. Er steigerte seinen Wert weit überdurchschnittlich und ließ 85 Prozent aller vergleichbaren Fonds hinter sich.

Nach Ansicht von Fidelity sind europäische Großunternehmen derzeit attraktiver bewertet als mittelgroße Aktiengesellschaften. Fidelity sieht in den Aktien großer Gesellschaften daher Potenzial für langfristiges Kapitalwachstum. "Der Zeitpunkt ist günstig, um in Blue Chips einzusteigen. Zum ersten Mal seit 1995 haben europäische Großunternehmen ein niedrigeres Kurs-Gewinn-Verhältnis als mittelgroße Aktiengesellschaften und sind damit so preiswert wie lange nicht mehr", sagt Alexander Scurlock, Fondsmanager des Fidelity Euro Blue Chip Fund.

... mehr zu:
»Wertentwicklung

Bei Investitionen in europäische Standardwerte setzt Scurlock zurzeit auf den Energie- und den Finanzsektor. Der Fidelity Euro Blue Chip Fund (ISIN LU0088814487) erzielte mit diesem Ansatz im dritten Quartal 2004 weit überdurchschnittliche Ergebnisse: 85 Prozent der vergleichbaren Fonds erreichten keine so guten Wertentwicklungen.

Der Fidelity Euro Blue Chip Fund schneidet insbesondere über längere Zeiträume gut ab: Sowohl über 3 Jahre, als auch über 5 Jahre ist der Fonds im ersten Quartil platziert, gehört also zu den besten 25 Prozent seiner Vergleichsgruppe. Seit seiner Auflegung im September 1998 stieg der Fonds um 17,6 Prozent, während der Vergleichsindex, der MSCI EMU Index, nur um 12,8 Prozent zulegte.

Mit etwa 75 Titeln ist der Fidelity Euro Blue Chip Fund an vergleichsweise wenigen Unternehmen beteiligt. Ziel des Fondsmanagers ist es, attraktiv bewertete Großunternehmen auszuwählen und eine höhere Wertentwicklung als die Indizes für europäische Großunternehmen zu erzielen. Ein Team von rund 50 Analysten unterstützt Scurlock bei der Auswahl der Einzeltitel.

Fidelity Investments ist das größte Fondsmanagement-Unternehmen der Welt mit einem verwalteten Vermögen von 1.187,0 Mrd. US-Dollar. Es beschäftigt insgesamt 35.000 Mitarbeiter und stellt privaten und institutionellen Anlegern Investmentprodukte und -dienstleistungen zur Verfügung. Alle Angaben beinhalten neben Fidelity International Ltd. (FIL) das US-amerikanische Schwesterunternehmen Fidelity Management and Research Corp. (FMR) mit Sitz in Boston, USA. Die deutsche Niederlassung Fidelity Investment Services GmbH in Frankfurt betreut ein Fondsvermögen von 8,90 Mrd. Euro, vertreibt 92 Fonds direkt sowie über mehr als 600 Kooperationspartner und beschäftigt 155 Mitarbeiter (Stand: 30.09.2004).

Fidelity Funds SICAV und Fidelity Funds II SICAV sind offene Investmentgesellschaften luxemburgischen Rechts und zum öffentlichen Vertrieb in Deutschland berechtigt. Die entsprechenden Verkaufsprospekte und unsere aktuellen Geschäfts- und Halbjahresberichte erhalten Sie kostenlos bei Fidelity Investments, Postfach 20 02 37, 60606 Frankfurt oder unter www.fidelity.de. Fidelity veröffentlicht ausschließlich produktbezogene Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Der Wert der Anteile kann schwanken und wird nicht garantiert. Fremdwährungseinlagen sind Wechselkursschwankungen unterworfen.

Jörg E. Allgäuer | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.fidelity.de

Weitere Berichte zu: Wertentwicklung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index tritt auf der Stelle
24.11.2016 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht Lemgoer Wissenschaftler wollen smarte Banknote realisieren
08.11.2016 | Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Das Universum enthält weniger Materie als gedacht

07.12.2016 | Physik Astronomie

Partnerschaft auf Abstand: tiefgekühlte Helium-Moleküle

07.12.2016 | Physik Astronomie

Bakterien aus dem Blut «ziehen»

07.12.2016 | Biowissenschaften Chemie