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EDI-Outsourcing als preiswerte Alternative im B2B

29.07.2004


Dem wirtschaftlichen Trend folgen ohne finanzielle Abenteuer



EDI, der "Electronic Data Interchange" oder einfach "elektronischer Datenaustausch", auch als B2B, e-Business oder E-commerce bezeichnet, ist heute in der Wirtschaft weit verbreitet und er wird vor allem von den großen Unternehmen genutzt. Jede Branche nutzt EDI, vom Handel bis zur Industrie, von den Banken bis zu Telekom-Providern, vom Zoll bis zur Medizin. Das Format für diesen Datenaustausch basiert dabei überwiegend auf dem ISO-Standard 9735 EDIFACT. Aber auch XML ist im Kommen.

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Es ist klar, daß die Unternehmen, die EDI-fähig sind, natürlich ihre Geschäftspartner auffordern, ebenfalls diesen Weg zu gehen. Manche Unternehmen drohen mit Gebühren falls weiterhin mit Papier gearbeitet wird, andere wiederum mit der Einstufung in eine schlechtere Geschäftspartnerkategorie.

Doch was tun, wenn die Mittel fehlen? So ganz kostenfrei ist die EDI-Realisierung natürlich nicht und das Marktangebot variiert von einigen zigtausend EURO bis zu einigen wenigen tausend EURO für ein Vollsystem.

Doch auch preiswerte Systeme sind in der heutigen wirtschaftlichen Situation für viele Unternehmen nicht finanzierbar. Andere wollen aufgrund fehlender Fachkenntnis die Verantwortung lieber einem Fachunternehmen überlassen. Die Lösung heißt EDI-Outsourcing. Genauer müsste man sagen EDI-Outtasking, denn in fast allen Fällen wird nur die Aufgabe der Formatkonvertierung mit anschließender Kommunikation an das Unternehmen, welches einen derartigen Service anbietet, abgegeben.

Als EDI-Fachunternehmen bietet die GLI Gesellschaft für Logistik und Informationssysteme mbH außer preiswerten Vollsystemen ebenfalls den beschriebenen Service an. Hunderte von Unternehmen schicken ihre Formate aus dem eigenen hausinternen System an das GLI-Outsourcing-Center welches diese in das jeweils geforderte Standard- oder ein anderes Format konvertiert und dann dem gewünschten Adressaten weiterleitet.

Auf diese Weise wird schnell das geforderte Ziel der EDI-Fähigkeit erreicht. Es muss keine Software beschafft werden und nach der Anpassung an das Fremdsystem ist nur eine geringe monatliche Gebühr fällig.

Derzeit werden hauptsächlich Rechnungen, Bestellungen, Lieferscheine oder Artikelkataloginformationen verschickt, einfach, preiswert und zuverlässig.

Heiko Mehnen | pts - Presseinformation (D)
Weitere Informationen:
http://www.gli.de

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