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Neue Lasermikrotechnologie aus Mittweida

24.02.2003


Neue Lasermikrotechnologie aus Mittweida



Den Forschern des an der Hochschule Mittweida ansässigen Laserinstitutes Mittelsachsen gelang es jetzt weltweit erstmals, im Mikrobereich mit Hilfe einer speziellen selbst entwickelten Laseranlage Strukturen nur aus Daten und Metallpulver zu generieren. Dazu wurden der bereits bekannte Selektive Lasersinterprozess in eine Vakuumkammer verlagert und zum Aufbau der Mikrokörper ultrafeines Nanopulver verwendet. Durch die neue Technologie wird im Mikrobereich eine bisher nicht realisierbare Flexibilität und Formenvielfalt erreicht. Interesse daran haben bis jetzt Firmen aus dem Werkzeugbau, der Telekommunikation und der Medizintechnik angemeldet.



An dem durch das Bundesforschungsministerium mit mehreren Millionen Euro geförderten Vorhaben sind vier Forschungsinstitute und fünf Firmen beteiligt. Erstmals ist mit der Hochschule Mittweida eine sächsische Fachhochschule in einem solchen High-Tech Verbundprojekt auch als Koordinator tätig.

Die Laserexperten aus Mittweida können auf der in Chemnitz stattfindenden Messe Intec 2003 (26.2.-1.3.2003) am Stand 2.25 kontaktiert werden.

Projektleiter:
Prof. Dr.-Ing. Horst Exner
Tel. 03727 581413
email: exner@htwm.de


Projektkoordinator:
Dipl.-Phys. R.Ebert
Tel. 03727 581401
Email: ebert@htwm.de

Ute Ahner | idw
Weitere Informationen:
http://www.laserinstitut-mittelsachsen.de

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