Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Tagung: Empirische Verkehrsforschung

18.03.2011
- Veranstalter: Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft (DVWG)
- Namhafte Wissenschaftler und Praktiker referieren zu aktuellen Fragestellungen

Am 24. März 2011 findet in der Aula der Hochschule Heilbronn zwischen 10.30 Uhr und 17.00 Uhr eine Tagung der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e.V. (DVWG) statt, die unter dem Titel "Empirische Verkehrsforschung für eine wissensbasierte Politik und Praxis" steht.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Heinz Hautzinger vom Institut für angewandte Verkehrs- und Tourismusforschung e.V. (IVT) an der Hochschule Heilbronn referieren namhafte Wissenschaftler und Praktiker zu aktuellen Fragestellungen, Untersuchungen und methodischen Entwicklungen im Bereich der Erhebung, Auswertung und Interpretation von Daten über das Verkehrsgeschehen. Die Veranstaltung wird unterstützt vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg und bietet den Teilnehmern breiten Raum für Diskussionen, Gedankenaustausch sowie Vernetzung zwischen Forschern, Praktikern und Studierenden, die Daten zum Personen- und Güterverkehr erheben, auswerten oder anderweitig nutzen.

Die Referenten und ihre Themen:
Prof. Dr. Heinz Hautzinger, Institut für angewandte Verkehrs- und Tourismusforschung e.V. an der Hochschule Heilbronn: „Methodische Standards der empirischen Verkehrsforschung“

Prof. Dr. Barbara Lenz, Humboldt-Universität zu Berlin und DLR – Institut für Verkehrsforschung: „Wirtschaftsverkehrsforschung – Stand und Perspektiven“

Prof. Dr.-Ing. Dirk Vallée, RWTH Aachen, Institut für Stadtbauwesen und Verkehr (ISB): „Empirische Verkehrsforschung und praktische Verkehrsplanung“

Prof. Dr. Martin Lanzendorf, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Stiftungsprofessur Mobilitätsforschung: „Zukunftsthemen der Mobilitätsforschung“

Prof. Dr. Albrecht Kuder, Vorsitzender der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (DVWG) Württemberg: „Verkehrsforschung und politisch-praktische Umsetzung ihrer Ergebnisse – Wunsch und Wirklichkeit“

Hochschule Heilbronn – Kompetenz in Technik, Wirtschaft und Informatik
Mit 6.400 Studierenden ist die staatliche Hochschule Heilbronn die größte der Region und gehört mit zu den führenden Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. 1961 als Ingenieurschule gegründet, liegt heute der Kompetenz-Schwerpunkt auf den Bereichen Technik, Wirtschaft und Informatik. Angeboten werden an den drei Standorten Heilbronn, Künzelsau und Schwäbisch Hall und in sieben Fakultäten insgesamt 42 Bachelor- und Masterstudiengänge. Die Hochschule fühlt sich dem Leistungsprinzip und Elitegedanken verpflichtet und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Weitere Informationen: Holm Krause, Hochschule Heilbronn,
Max-Planck-Str. 39, 74081 Heilbronn, Telefon: 0 71 31-504-253, E-Mail: holm.krause@hs-heilbronn.de, Internet: www.hs-heilbronn.de
Pressekontakt Hochschule Heilbronn: Heike Wesener (Kommunikation und Marketing),
Max-Planck-Str. 39, 74081 Heilbronn, Telefon: 0 71 31-504-499, Telefax: 0 71 31-504-559,E-Mail: wesener@hs-heilbronn.de, Internet: www.hs-heilbronn.de

Heike Wesener | idw
Weitere Informationen:
http://www.hs-heilbronn.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt
23.01.2017 | Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH

nachricht Mittelstand 4.0 – Mehrwerte durch Digitalisierung: Hintergründe, Beispiele, Lösungen
20.01.2017 | Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Im Focus: Innovatives Hochleistungsmaterial: Biofasern aus Florfliegenseide

Neuartige Biofasern aus einem Seidenprotein der Florfliege werden am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP gemeinsam mit der Firma AMSilk GmbH entwickelt. Die Forscher arbeiten daran, das Protein in großen Mengen biotechnologisch herzustellen. Als hochgradig biegesteife Faser soll das Material künftig zum Beispiel in Leichtbaukunststoffen für die Verkehrstechnik eingesetzt werden. Im Bereich Medizintechnik sind beispielsweise biokompatible Seidenbeschichtungen von Implantaten denkbar. Ein erstes Materialmuster präsentiert das Fraunhofer IAP auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vom 20.1. bis 29.1.2017 in Halle 4.2 am Stand 212.

Zum Schutz des Nachwuchses vor bodennahen Fressfeinden lagern Florfliegen ihre Eier auf der Unterseite von Blättern ab – auf der Spitze von stabilen seidenen...

Im Focus: Verkehrsstau im Nichts

Konstanzer Physiker verbuchen neue Erfolge bei der Vermessung des Quanten-Vakuums

An der Universität Konstanz ist ein weiterer bedeutender Schritt hin zu einem völlig neuen experimentellen Zugang zur Quantenphysik gelungen. Das Team um Prof....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

Mittelstand 4.0 – Mehrwerte durch Digitalisierung: Hintergründe, Beispiele, Lösungen

20.01.2017 | Veranstaltungen

Nachhaltige Wassernutzung in der Landwirtschaft Osteuropas und Zentralasiens

19.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wie der Nordatlantik zum Wärmepirat wurde

23.01.2017 | Geowissenschaften

Immunabwehr ohne Kollateralschaden

23.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

23.01.2017 | Physik Astronomie