Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die sichere Kunststoffverpackung ist Gemeinschaftsaufgabe

04.09.2013
Die VDI-Fachkonferenz „Sicherheit von Kunststoffverpackungen in Food und Kosmetik“ am 11. und 12. Dezember 2013 in Nürnberg diskutiert aktuelle Anforderungen und Methoden der Qualitätssicherung bei Kunststoffverpackungen

Mineralöle in der Adventsschokolade, Weichmacher im Camembert – derartige Schlagzeilen verdeutlichen die hohen Anforderungen an Verpackungen für Lebensmittel.

Ursache für die meisten Probleme ist die Migration von Additiven, Füllstoffen, Farbstoffen oder Zerfallsprodukten von der Verpackung in das Packgut. Sie kann von einem Qualitätsverlust der verpackten Ware bis zur gesundheitsgefährdenden Kontamination führen.

Die VDI-Fachkonferenz „Sicherheit von Kunststoffverpackungen in Food und Kosmetik“ am 11. und 12. Dezember 2013 in Nürnberg präsentiert regulatorische, organisatorische und technische Lösungsansätze, um entlang der gesamten Wertschöpfungskette die Sicherheit von Kunststoffverpackungen zu gewährleisten.

Auf der Veranstaltung erläutern Lebensmittel- und Kosmetikhersteller, welche Erwartungen sie an den Packmittelhersteller haben. Verpackungsexperten tauschen sich zu rechtlichen Vorgaben aus, wie beispielsweise den aktuellen Änderungen der EU-Richtlinien. Technische Innovationen bei Barriereschichten, Sensoren, Klebstoffen sowie Druckfarben sind ebenso Teil der Diskussionen. Darüber hinaus erörtern Fachleute, was sie bei der Verwendung von Recyclingmaterial beachten müssen.

Die Veranstaltung der VDI Wissensforum GmbH steht unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. Horst-Christian Langowski, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Freising. Die Vortragenden kommen unter anderem von Kraft Foods, Henkel, Beiersdorf sowie Südpack und Wipak Walsrode.

Am Folgetag der Konferenz, dem 13. Dezember 2013, findet ein eintägiges Vertiefungsseminar zur Umsetzung des aktuellen IFS Food in die betriebliche Praxis statt.

Anmeldung und Programm unter www.vdi.de/verpackung oder über VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 (0) 211 62 14-201, Telefax: -154.

Über das VDI Wissensforum
Das VDI Wissensforum mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Die fast 1.500 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gewähren permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und das ausgeprägte Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualität der Veranstaltungen.

Jennifer Rittermeier | VDI Wissensforum GmbH
Weitere Informationen:
http://www.vdi.de/verpackung
http://www.vdi-wissensforum.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Willkommen an Bord!
28.06.2017 | Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung

nachricht Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung
27.06.2017 | Fraunhofer IISB

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelles und umweltschonendes Laserstrukturieren von Werkzeugen zur Folienherstellung

Kosteneffizienz und hohe Produktivität ohne dabei die Umwelt zu belasten: Im EU-Projekt »PoLaRoll« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit dem Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT und sechs Industriepartnern ein Modul zur direkten Laser-Mikrostrukturierung in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Systems eine siebartige Metallfolie als Demonstrator zu fertigen, die zum Sonnenschutz von Glasfassaden verwendet wird: Durch ihre besondere Geometrie wird die Sonneneinstrahlung reduziert, woraus sich ein verminderter Energieaufwand für Kühlung und Belüftung ergibt.

Das Fraunhofer IPT ist im Projekt »PoLaRoll« für die Prozessentwicklung der Laserstrukturierung sowie für die Mess- und Systemtechnik zuständig. Von den...

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Willkommen an Bord!

28.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Willkommen an Bord!

28.06.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Fraunhofer-Forscher entwickeln Hochdrucksensoren für Extremtemperaturen

28.06.2017 | Energie und Elektrotechnik

Zeolith-Katalysatoren ebnen den Weg für dezentrale chemische Prozesse: Biosprit aus Abfällen

28.06.2017 | Verfahrenstechnologie