Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Wege finden im "Internet der Dienste"

06.10.2008
Am 29. Oktober 2008 veranstaltet das Fraunhofer IAO das Management Forum "Das Internet der Dienste - Anwendungen und Geschäftsmodelle". Anbieter, Investoren und Anwender haben hier Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und neue Ideen vorzustellen.

Viele Anwendungen in der Informationstechnologie (IT) werden zukünftig als Service angeboten und genutzt. Die Grenzen zwischen unternehmenseigenen Lösungen und externen Serviceangeboten verschwimmen. Neue, über das Internet vernetzte Anwendungen und Betriebsmodelle etablieren sich als attraktive Alternative oder Ergänzung zu bestehenden Lösungen. Zukunftsweisende Geschäftsmodelle führen zu Umbrüchen im Markt und bieten Potenziale für Unternehmensgründungen.

Vor diesem Hintergrund thematisiert das Fraunhofer IAO in der bereits achten Auflage der "Stuttgarter E-Business-Tage" das Thema "Anwendungen und Geschäftsmodelle im Internet der Dienste" im Rahmen eines Management Forums am Mittwoch, 29. Oktober 2008. Im Mittelpunkt des Forums stehen innovative Lösungsangebote und Geschäftsmodelle sowie aktuelle Erfahrungsberichte von Anwendern, Unternehmen und Anbietern.

Ging es beim Electronic Business anfangs hauptsächlich darum, durch die Abwicklung des Geschäftsverkehrs auf elektronischem Wege Zeit und Kosten zu sparen, bietet das Internet Unternehmen heutzutage viele Chancen, Profit zu machen und vor allem die Möglichkeit, sich von der Konkurrenz abzuheben. Namhafte Referenten - sowohl von der Anbieter- als auch von der Anwenderseite - werden anhand von Praxisbeispielen über Erfahrungen und Erfolgsmodelle servicebasierter Software berichten. Speziell zum Thema "Software as a Service" geben Experten von u.a. SAP und salesforce.com einen Ausblick auf die zukünftige Anwendungslandschaft und diskutieren zu erwartende Trends.

Als Mitglied des Fraunhofer IuK-Verbunds, dem größten europäischen Forschungsverbund für Informations- und Kommunikationstechnik, verfügt das Fraunhofer IAO durch zahlreiche Forschungs- und Industrieprojekte über langjährige Erfahrung im Bereich E-Business.

Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer sowie an Führungskräfte und Entscheidungsträger aus der IT- und Venture-Capital-Branche. Die Teilnahmegebühr beträgt 295 € pro Person. Eine Online-Anmeldung ist unter http://anmeldung.iao.fraunhofer.de/veranstaltung.php?id=295 möglich, hier findet sich auch das Veranstaltungsprogramm zum Download.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:
Fraunhofer IAO
Nico Weiner
Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart
Telefon +49 711 970-2170, Fax +49 711 970-5111
nico.weiner@iao.fraunhofer.de

Claudia Garád | idw
Weitere Informationen:
http://www.e-business.iao.fraunhofer.de
http://anmeldung.iao.fraunhofer.de/veranstaltung.php?id=295

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Von Agenten, Algorithmen und unbeliebten Wochentagen

28.03.2017 | Unternehmensmeldung

Hannover Messe: Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

28.03.2017 | HANNOVER MESSE

Dimethylfumarat – eine neue Behandlungsoption für Lymphome

28.03.2017 | Medizin Gesundheit