Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

MES: weniger Kosten, mehr Effizienz, höhere Produktivität

09.07.2009
MES-Forum vom 30. September und 1. Oktober 2009,
Mövenpick Airport Hotel Stuttgart
Manufacturing Execution Systeme (MES) spielen bei der digitalen Vernetzung von Produktions- und Managementebene eine Schlüsselrolle. Sie stellen als Informationsdrehscheibe im Unternehmen Informationen und Auswertungen zur Verfügung, die es ermöglichen, schnell zu reagieren.

Prozesse werden optimiert, Verschwendungen aufgedeckt und produzierende Unternehmen arbeiten effektiver und somit erfolgreicher. MES-Spezialist Prof. Norbert Gronau von der Universität Potsdam erklärt gegenüber dem Konferenzveranstalter IIR Deutschland: „Bei unseren Untersuchungen finden wir häufig erhebliche Einsparpotenziale durch Einsatz eines MES oder wesentlicher Module. Unsere Studien zeigen, dass in den meisten Fällen Abwarten wesentlich teurer ist als die Investition in ein modernes Werkzeug zur Beherrschung der Komplexität in der Fertigung."

Auf dem 4. MES-Forum (30.September bis 1. Oktober 2009, Stuttgart) wird Gronau Möglichkeiten liquiditätswirksamer Einsparungen durch den MES-Einsatz vorstellen. Unter seiner fachlichen Leitung sprechen weitere Experten aus der Industrie über ihre Erfahrungen mit dem Einsatz von MES-Systemen. Das MES-Forum lebt von zahlreichen Praxisbeispielen und versteht sich als Informationsplattform für Produktions- und IT-Verantwortliche in Industrieunternehmen. (www.mes-forum.de?ots09)

Das MES der Zukunft stellt Karl Schneebauer (Vice President, MESA Europe) anhand des MESA-Modells vor. Gegenüber IIR Deutschland erklärt der international bekannte Fertigungsexperte: „Das MES der Zukunft ersetzt drei weitverbreitete ERP-Schätzfehler durch ein akkurates und interaktives Fertigungsmanagement mit dem Ziel, bei gleichem Personal- und Maschinenbestand die Produktion zu erhöhen. Die ERP-Schätzfehler liegen in den Bereichen Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung und Retrograde Materialverbrauchsbuchung.“ Näheres dazu wird Schneebauer in seinem Beitrag auf dem MES-Forum darlegen.

Wie mit MES die Produktivität gesteigert werden kann, die Fertigung flexibel wird und Produktionssysteme schlanker werden, zeigen Praxisbeiträge folgender Unternehmen: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co.KG, Hella KGaA Hueck & Co., MAN Nutzfahrzeuge Gruppe, Mitsubishi Electric Europe B.V., Nord Stream AG, Philips Medizinsysteme Böblingen GmbH, SEBN GmbH, WITTE Automotive GmbH sowie der ZF Lenksysteme GmbH.

Weitere Informationen sind abrufbar im Internet unter:
www.mes-forum.de

Kontakt:
Claudia Büttner
Leiterin Presse/Internet
IIR Deutschland – ein Geschäftsbereich der Informa Deutschland SE
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Tel.: +49 (0) 211/96 86- 3380
Fax: +49 (0) 211/96 86- 4380
E-Mail: claudia.buettner@informa.com

Claudia Büttner | IIR Deutschland
Weitere Informationen:
http://www.iir.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen
24.03.2017 | Technische Hochschule Wildau

nachricht Lebenswichtige Lebensmittelchemie
23.03.2017 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise