Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Large Farm Management 2013: Knowhow für große Agrarunternehmen

20.08.2013
Internationale Konferenz von 19.-20. September 2013 in Kiew, Ukraine

Über 500 Teilnehmer werden zu der internationalen Konferenz „Large Farm Management: Organization and Strategy“ am 19. und 20. September in Kiew, Ukraine erwartet. Die Veranstaltung findet zum bereits vierten Mal statt und gilt in den GUS-Ländern und in Europa als führend in der Auseinandersetzung mit Fragen und Problemen des Managements großer Agrarunternehmen.

Ausgerichtet wird die Konferenz durch den Verband Ukrainian Agribusiness Club (UCAB) mit Unterstützung des IAMO und des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Die Anmeldung für Interessierte ist noch möglich.

Mit Beteiligung von hochrangigen internationalen Hauptrednern stehen in vier Podiumsrunden folgende Fragen im Mittelpunkt der Diskussion:

• Globale Tendenzen in der Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktivität: Welche Bedeutung hat die Betriebsgröße?
• Produktivität und Knowhow: Wie können maximale Erträge erreicht werden?
• Human Resources: Erfolgreiche Gewinnung und Bindung von Fachpersonal
• Moderne Unternehmensführung in der Landwirtschaft: Schwerpunkte und Herausforderungen

Für den zweiten Konferenztag ist eine gemeinsame Exkursion vorgesehen. Besichtig wird die Industrial Milk Company, eine Agrarholding mit 140.000 Hektar Land und 3.000 Milchrindern. Darüber hinaus bietet die Konferenz die Möglichkeit, mit vielen weiteren Führungskräften und Vertretern von Agrarunternehmen, Betriebsmittelproduzenten, Regierungsinstitutionen und Forschungseinrichtungen ins Gespräch zu kommen.

Detaillierte Informationen zu Inhalten, Konferenzgebühren und Anmeldeformalitäten finden Sie im Programm http://www.iamo.de/uploads/media/Large_Farm_Management_2013_PROGRAM_EN.PDF
und auf der Veranstaltungs-Webseite unter
http://www.agrievent.com.ua/en/19-09-2013-iv-international-conference-large-farm-management.html

Informationen zum Ukrainischen Agribusiness Club UCAB finden Sie unter http://www.agribusiness.kiev.ua.

Über das IAMO
Das Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO) widmet sich der Analyse von wirtschaftlichen, sozialen und politischen Veränderungsprozessen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie in den ländlichen Räumen. Sein Untersuchungsgebiet erstreckt sich von der sich erweiternden EU über die Transformationsregionen Mittel-, Ost- und Südosteuropas bis nach Zentral- und Ostasien. Das IAMO leistet dabei einen Beitrag zum besseren Verständnis des institutionellen, strukturellen und technologischen Wandels. Darüber hinaus untersucht es die daraus resultierenden Auswirkungen auf den Agrar- und Ernährungssektor sowie die Lebensumstände der ländlichen Bevölkerung. Für deren Bewältigung werden Strategien und Optionen für Unternehmen, Agrarmärkte und Politik abgeleitet und analysiert. Seit seiner Gründung im Jahr 1994 gehört das IAMO als außeruniversitäre Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft an.

Ansprechpartnerin UCAB
Karen Fisher
Senior Advisor on International Relations
Association “Ukrainian Agribusiness Club”
Tel. +380 44 201 49 50
E-Mail fisher@agribusiness.kiev.ua
Ansprechpartnerin IAMO
Rebekka Honeit
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO)
Tel. +49 (0)345 2928 329
E-Mail presse@iamo.de

Rebekka Honeit | idw
Weitere Informationen:
http://www.iamo.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW
08.12.2016 | Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde

nachricht NRW Nano-Konferenz in Münster
07.12.2016 | Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie