Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kommunikation zwischen Autos: 1. internationale IEEE-Konferenz vom 3.-5.12. in Paderborn

26.11.2014

Kommunikation zwischen Autos: Von der Vision zur Realisierung – Universität Paderborn ist Gastgeber der internationalen IEEE-Konferenz zum Thema Fahrzeugkommunikation in Deutschland

Vom 3. bis 5. Dezember findet mit Unterstützung der Universität Paderborn die Konferenz zum „Vehicular Networking“ des „Institute of Electrical and Electronics Engineers“ (IEEE) erstmals in Deutschland statt. Federführend wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Falko Dressler von der Universität Paderborn organisiert.


Die Kommunikation zwischen Fahrzeugen soll Realität werden.

Fotomontage Universität Paderborn

Pressevertreter sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen und melden sich bitte unter info@ccs-labs.org für einen kostenfreien Eintritt an.

Kontakt: Prof. Dr. Falko Dressler, Institut für Informatik, Tel.: 05251/60-2736, E-Mail: dressler@ccs-labs.org

Seit vielen Jahren arbeiten Wissenschaftler und Ingenieure aus Universitäten und dem Bereich der Automobilindustrie gemeinsam an Konzepten und Lösungen, um eine Kommunikation zwischen Fahrzeugen Realität werden zu lassen.

Dabei stehen Fragen der Verkehrssicherheit sowie der Verkehrseffizienz im Vordergrund. Konkret geht es um die Kommunikation von Autos, um Unfälle zu vermeiden sowie darum, das automatische Fahren in Konvois mit geringen Abständen zu realisieren. Auch sollen Kraftstoffverbräuche und Emissionen gesenkt werden.

Um den Gedankenaustausch und das Netzwerk zwischen den Wissenschaftlern zu verbessern, wurde die „Vehicular Networking Conference“ gegründet. Diese findet in ihrem sechsten Jahr nun erstmals in Deutschland statt und wird, von der Universität Paderborn unterstützt, im Heinz Nixdorf MuseumsForum durchgeführt.

Highlights sind u. a. die Keynotes von Prof. Dr. PR Kumar von der Texas A&M University, Träger vieler wichtiger Preise im akademischen Bereich und von Dr. Katrin Sjöberg von Volvo, aktive Mitgestalterin der europäischen Kommunikationsstandards.

Ferner wird es ein hochkarätig besetztes Industrieforum geben mit Beiträgen von General Motors, Opel, Denso, dSPACE, Volvo und CSR Technologies. Zum Programm gehören auch Forschungsbeiträge aus dem akademischen und industriellen Umfeld sowie Poster und Live-Demonstrationen.

Fachlich Interessierte sind herzlich eingeladen, der IEEE VNC 2014 in Paderborn einen Besuch abzustatten. Das Programm der Tagung ist im Internet unter www.ieee-vnc.org  aufrufbar.

Fotomontage (Universität Paderborn): Die „Vehicular Conference“ will die Kommunikation zwischen Fahrzeugen Realität werden lassen.


Weitere Informationen:

http://www.ieee-vnc.org

Tibor Werner Szolnoki | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin
24.02.2017 | TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF)

nachricht Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie
24.02.2017 | Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie