Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

IT-Sicherheit in der digitalen Gesellschaft

27.08.2014

Open Identity Summit 2014 fokussiert Identitätsmanagement, Cloud Computing und Datenschutz: IT-Sicherheit für Unternehmen und Konsumenten gewinnt im Zeitalter von Big Data, Industrie 4.0 und Cloud Computing weiter an Bedeutung.

Im Rahmen des Open Identity Summit 2014 stellen Experten aus der Forschung sowie Praxisreferenten aus der Wirtschaft Lösungen für sicheres Identitätsmanagement und datenschutzfördernde Technologien vor.

Die jüngsten Datenschutzskandale machen deutlich, wie kritisch das Thema IT-Sicherheit mittlerweile für Unternehmen ist. Für eine sichere Handhabung von Daten ist vor allem ein starkes Identitätsmanagement ausschlaggebend. Denn dieses reguliert, wer auf welche Daten zugreifen kann – und wie sichergestellt wird, dass es sich auch wirklich um diese Person handelt. Dies ist gerade beim Cloud Computing relevant.

»Vor allem für kleinere Unternehmen kann ein Server in der Cloud heute wesentlich sicherer sein als ein eigenes Netzwerk«, erklärt Dr. Heiko Roßnagel, am Fraunhofer IAO verantwortlich für den Open Identity Summit 2014.

Neben Cloud Computing werden auf dem Open Identity Summit vom 4. bis 6. November 2014 weitere Themen rund um das Identitätsmanagement aufgegriffen. Dabei geht es um rechtliche und ökonomische Aspekte, datenschutzfördernde Technologien sowie um offene Standards und Schnittstellen.

Indem sowohl Experten aus der Wissenschaft als auch Praktiker aus der Wirtschaft zu Wort kommen, wird den Teilnehmern eine ganzheitliche Betrachtung dieser hochaktuellen Themen ermöglicht. Die Konferenz beginnt am Dienstag mit einem Workshop des SkIDentity-Projekts.

Die Ergebnisse dieses vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts zeigen, wie eine tragfähige Brücke zwischen den sicheren elektronischen Ausweisen und den heute existierenden Cloud-Computing-Infrastrukturen realisiert werden kann. Dies erfolgt unter anderem im Rahmen der Präsentation unterschiedlicher Demonstratoren und der Diskussion mit Praxisanwendern.

Ab Mittwoch bietet der Open Identity Summit parallel sowohl wissenschaftliche Vorträge als auch Fallbeispiele von Praxisreferenten zu ausgewählten Themen an. Eine begleitende Fachausstellung ermöglicht es, neue Lösungen für Identitätsmanagement und IT-Sicherheit kennenzulernen. Neben Keynotes, Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion ergeben sich damit ausreichende Gelegenheiten zur Vernetzung mit Experten, Anbietern und Anwendern.

Die Teilnahmegebühr für die gesamte Konferenz beträgt 545 Euro, wer nur an den ersten beiden Tagen teilnimmt, bezahlt 345 Euro. Anmeldeschluss ist der 29. Oktober 2014. Teilnehmer, die sich vor dem 6. Oktober registrieren, erhalten einen Rabatt.

Ansprechpartner:
Eray Özmü
Identitätsmanagement
Fraunhofer IAO
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart, Germany
Telefon: +49 711 970-2430
E-Mail: eray.oezmue@iao.fraunhofer.de

Weitere Informationen:

http://www.iao.fraunhofer.de/vk232.html
http://www.openidentity.eu

Juliane Segedi | Fraunhofer-Institut

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Technologievorsprung durch Textiltechnik
17.11.2017 | Technische Universität Chemnitz

nachricht Roboter für ein gesundes Altern: „European Robotics Week 2017“ an der Frankfurt UAS
17.11.2017 | Frankfurt University of Applied Sciences

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ultrakalte chemische Prozesse: Physikern gelingt beispiellose Vermessung auf Quantenniveau

Wissenschaftler um den Ulmer Physikprofessor Johannes Hecker Denschlag haben chemische Prozesse mit einer beispiellosen Auflösung auf Quantenniveau vermessen. Bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit kombinierten die Forscher Theorie und Experiment und können so erstmals die Produktzustandsverteilung über alle Quantenzustände hinweg - unmittelbar nach der Molekülbildung - nachvollziehen. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Science" publiziert. Durch die Ergebnisse wird ein tieferes Verständnis zunehmend komplexer chemischer Reaktionen möglich, das zukünftig genutzt werden kann, um Reaktionsprozesse auf Quantenniveau zu steuern.

Einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe ist es gelungen, chemische Prozesse mit einer nie dagewesenen Auflösung auf Quantenniveau zu vermessen. Dadurch...

Im Focus: Leoniden 2017: Sternschnuppen im Anflug?

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg

Die Sternschnuppen der Leoniden sind in diesem Jahr gut zu beobachten, da kein Mondlicht stört. Experten sagen für die Nächte vom 16. auf den 17. und vom 17....

Im Focus: «Kosmische Schlange» lässt die Struktur von fernen Galaxien erkennen

Die Entstehung von Sternen in fernen Galaxien ist noch weitgehend unerforscht. Astronomen der Universität Genf konnten nun erstmals ein sechs Milliarden Lichtjahre entferntes Sternensystem genauer beobachten – und damit frühere Simulationen der Universität Zürich stützen. Ein spezieller Effekt ermöglicht mehrfach reflektierte Bilder, die sich wie eine Schlange durch den Kosmos ziehen.

Heute wissen Astronomen ziemlich genau, wie sich Sterne in der jüngsten kosmischen Vergangenheit gebildet haben. Aber gelten diese Gesetzmässigkeiten auch für...

Im Focus: A “cosmic snake” reveals the structure of remote galaxies

The formation of stars in distant galaxies is still largely unexplored. For the first time, astron-omers at the University of Geneva have now been able to closely observe a star system six billion light-years away. In doing so, they are confirming earlier simulations made by the University of Zurich. One special effect is made possible by the multiple reflections of images that run through the cosmos like a snake.

Today, astronomers have a pretty accurate idea of how stars were formed in the recent cosmic past. But do these laws also apply to older galaxies? For around a...

Im Focus: Pflanzenvielfalt von Wäldern aus der Luft abbilden

Produktivität und Stabilität von Waldökosystemen hängen stark von der funktionalen Vielfalt der Pflanzengemeinschaften ab. UZH-Forschenden gelang es, die Pflanzenvielfalt von Wäldern durch Fernerkundung mit Flugzeugen in verschiedenen Massstäben zu messen und zu kartieren – von einzelnen Bäumen bis hin zu ganzen Artengemeinschaften. Die neue Methode ebnet den Weg, um zukünftig die globale Pflanzendiversität aus der Luft und aus dem All zu überwachen.

Ökologische Studien zeigen, dass die Pflanzenvielfalt zentral ist für das Funktionieren von Ökosys-temen. Wälder mit einer höheren funktionalen Vielfalt –...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungen

Roboter für ein gesundes Altern: „European Robotics Week 2017“ an der Frankfurt UAS

17.11.2017 | Veranstaltungen

Börse für Zukunftstechnologien – Leichtbautag Stade bringt Unternehmen branchenübergreifend zusammen

17.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungsnachrichten

IHP präsentiert sich auf der productronica 2017

17.11.2017 | Messenachrichten

Roboter schafft den Salto rückwärts

17.11.2017 | Innovative Produkte