Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Innovationen auf dem 6. Lübecker Werkstofftag

29.10.2014

Trends in der Verbindungstechnik

Das Kunststoff-Kompetenzzentrum (KuK) der Fachhochschule Lübeck veranstaltet am 11. November 2014 in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Lübeck, der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH, dem VDI und der Fa. Bachorski Design den 6. Lübecker Werkstofftag in der IHK Lübeck, Fackenburger Allee 2, 23554 Lübeck.

In diesem Jahr nimmt der Lübecker Werkstofftag aktuelle Trends in der Verbindungstechnik auf und befasst sich mit dem richtigen Zusammenbringen von Materialien und Komponenten. Zwischen 13:00 Uhr und 19:00 Uhr erhalten die Teilnehmenden Informationen aus erster Hand von Unternehmen, Ingenieur- und Designbüros, Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region.

Zusammenbringen, was zusammengehört – aber richtig. Das Verbinden von Materialien und Komponenten entscheidet maßgeblich über den Erfolg eines Produktes. Neu- und Weiterentwicklungen im Bereich der Verbindungstechnik ermöglichen höhere Belastbarkeiten, höhere Lebensdauer oder auch Einsparung von Herstellkosten. Es ergeben sich neue Gestaltungsmöglichkeiten und Materialkombinationen.

Der diesjährige Lübecker Werkstofftag gibt einen Einblick in aktuelle Entwicklungen im Bereich der Verbindungstechnik in Norddeutschland. Eine kleine Ausstellung der Referenten rundet die Veranstaltung ab und gibt Gelegenheit für den vertieften fachlichen Austausch.

Die Initiatoren des Lübecker Werkstofftages wollen mit der Veranstaltung vor allem die Akteure der Region zusammen bringen, bestehende Kontakte vertiefen, verfügbare Technologien in der Region bekannter machen, Anregungen für neue Produkte geben damit der Einsatz neuer Technologien und Werkstoffe gefördert wird und Partner für Kooperationen sich finden aus Unternehmen und Hochschulen, Studierend wie Lehrende gleichermaßen.

Die Veranstaltung ist insbesondere für Personen in der Entwicklung, im Einkauf, für Führungskräfte in Unternehmen, für Lieferanten, Freiberufler (Ingenieure/-innen) und Ingenieurbüros, Designer (Schwerpunkt: Industrie-Design) und Dienstleistungen rund um das Thema Werkstoffprüfung, für Hochschulmitarbeiter/-innen, Studierende und Berater/-innen gedacht.

Die Teilnahmegebühr beträgt: 25,– EUR (Studierende 5,– EUR). Anmeldungen an:
Anne-Kathrin Helms, IHK ZU LÜBECK, Tel.: 0451 / 6006 – 143, Fax.: 0451 / 6006 – 4143,
mail: helms@ihk-luebeck.de

Informationen und Ansprechpartner:
Kathrin Lehmann, Kunststoff-Kompetenzzentrum, Tel.: 0451 / 300 – 5187, Fax: 0451 / 300 – 5037, Email: kathrin.lehmann@fh-luebeck.de

Ingo Buck, Innovationsberater der WTSH Lübeck, fon 0451 / 6006 – 190, fax 0451 / 6006 – 4143, Email: buck@wtsh.de

Kathrin Ostertag, IHK ZU LÜBECK, Innovation und Umwelt I Referentin, fon 0451 / 6006 – 185, fax 0451 / 6006 – 4185, Email: ostertag@ihk-luebeck.de

Frank Mindt | Fachhochschule Lübeck
Weitere Informationen:
http://www.fh-luebeck.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 10. Uelzener Forum: Demografischer Wandel und Digitalisierung
26.07.2017 | Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

nachricht Clash of Realities 2017: Anmeldung jetzt möglich. Internationale Konferenz an der TH Köln
26.07.2017 | Technische Hochschule Köln

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Navigationssystem der Hirnzellen entschlüsselt

Das menschliche Gehirn besteht aus etwa hundert Milliarden Nervenzellen. Informationen zwischen ihnen werden über ein komplexes Netzwerk aus Nervenfasern übermittelt. Verdrahtet werden die meisten dieser Verbindungen vor der Geburt nach einem genetischen Bauplan, also ohne dass äußere Einflüsse eine Rolle spielen. Mehr darüber, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum leitet, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) herausgefunden. Das berichten sie im Fachmagazin eLife.

Die Gesamtlänge des Nervenfasernetzes im Gehirn beträgt etwa 500.000 Kilometer, mehr als die Entfernung zwischen Erde und Mond. Damit es beim Verdrahten der...

Im Focus: Kohlenstoff-Nanoröhrchen verwandeln Strom in leuchtende Quasiteilchen

Starke Licht-Materie-Kopplung in diesen halbleitenden Röhrchen könnte zu elektrisch gepumpten Lasern führen

Auch durch Anregung mit Strom ist die Erzeugung von leuchtenden Quasiteilchen aus Licht und Materie in halbleitenden Kohlenstoff-Nanoröhrchen möglich....

Im Focus: Carbon Nanotubes Turn Electrical Current into Light-emitting Quasi-particles

Strong light-matter coupling in these semiconducting tubes may hold the key to electrically pumped lasers

Light-matter quasi-particles can be generated electrically in semiconducting carbon nanotubes. Material scientists and physicists from Heidelberg University...

Im Focus: Breitbandlichtquellen mit flüssigem Kern

Jenaer Forschern ist es gelungen breitbandiges Laserlicht im mittleren Infrarotbereich mit Hilfe von flüssigkeitsgefüllten optischen Fasern zu erzeugen. Mit den Fasern lieferten sie zudem experimentelle Beweise für eine neue Dynamik von Solitonen – zeitlich und spektral stabile Lichtwellen – die aufgrund der besonderen Eigenschaften des Flüssigkerns entsteht. Die Ergebnisse der Arbeiten publizierte das Jenaer Wissenschaftler-Team vom Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT), dem Fraunhofer-Insitut für Angewandte Optik und Feinmechanik, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Helmholtz-Insituts im renommierten Fachblatt Nature Communications.

Aus einem ultraschnellen intensiven Laserpuls, den sie in die Faser einkoppeln, erzeugen die Wissenschaftler ein, für das menschliche Auge nicht sichtbares,...

Im Focus: Flexible proximity sensor creates smart surfaces

Fraunhofer IPA has developed a proximity sensor made from silicone and carbon nanotubes (CNT) which detects objects and determines their position. The materials and printing process used mean that the sensor is extremely flexible, economical and can be used for large surfaces. Industry and research partners can use and further develop this innovation straight away.

At first glance, the proximity sensor appears to be nothing special: a thin, elastic layer of silicone onto which black square surfaces are printed, but these...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

10. Uelzener Forum: Demografischer Wandel und Digitalisierung

26.07.2017 | Veranstaltungen

Clash of Realities 2017: Anmeldung jetzt möglich. Internationale Konferenz an der TH Köln

26.07.2017 | Veranstaltungen

2. Spitzentreffen »Industrie 4.0 live«

25.07.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Robuste Computer für's Auto

26.07.2017 | Seminare Workshops

Läuft wie am Schnürchen!

26.07.2017 | Seminare Workshops

Leicht ist manchmal ganz schön schwer!

26.07.2017 | Seminare Workshops