Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT nimmt weltweit einzigartige Gantry in Betrieb

18.10.2012
Festveranstaltung „Innovation in der Onkologie“ mit Bundesministerin Schavan und Wissenschaftsministerin Bauer am 29. Oktober

Im Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT am Universitätsklinikum Heidelberg wurden seit seiner Eröffnung im November 2009 mehr als 1.000 Patienten, die an einer Krebserkrankung leiden, bestrahlt.

Im Oktober 2012 geht die letzte technische Erweiterung, die weltweit einmalige Gantry für Schwerionenstrahlung, in Betrieb. Mit diesem ca. 600 Tonnen schweren Gerät kann der Strahl 360 Grad um den Patienten geführt werden, so dass auch schwer zugängliche Tumoren bestrahlt werden können.

Am 29. Oktober 2012 wird die Gantry in Anwesenheit von Frau Professor Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung, und Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg, feierlich in Betrieb genommen.
Dieser offizielle Akt findet im Rahmen der Festveranstaltung „Innovation in der Onkologie“ statt, die gemeinsam vom Universitätsklinikum Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ ausgerichtet wird. Weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung ist die Eröffnung des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung DKTK unter Federführung des DKFZ, an dem sieben weitere deutsche Universitätsklinika beteiligt sind.

Die Festveranstaltung findet am Montag, dem 29. Oktober 2012, von 10 bis ca. 12.00 Uhr im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen NCT Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 280, statt. Anschließend wird die Gantry im benachbarten HIT in Betrieb genommen.

Journalisten sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen! Um Anmeldung wird per Rückmelde-Formular gebeten:
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/pressestelle/PM_neu/10_2012/
pm_126_Antwortfax_Gantry_181012.pdf

Wegen Terminen für Interviews, Dreharbeiten und Fotos im HIT vor und während der Veranstaltung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Universitätsklinikums Heidelberg:
presse@med.uni-heidelberg.de, Tel: 06221/564536

Programm der Veranstaltung „Innovation in der Onkologie“ mit Inbetriebnahme der Gantry im HIT: http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/gantry

Weitere Informationen zum Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT:
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/hit

Für Interviewwünsche zum Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg:
presse@dkfz.de, Tel: 06221/422854

Weitere Informationen zum Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung DKTK:
http://www.dkfz.de

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg
Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 11.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 Departments, Kliniken und Fachabteilungen mit ca. 2.000 Betten werden jährlich rund 550.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.600 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland.
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de

Bei Rückfragen von Journalisten:
Dr. Annette Tuffs
Leiterin Unternehmenskommunikation / Pressestelle
des Universitätsklinikums Heidelberg und der
Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 56-4536
Fax: 06221 56-4544
E-Mail: annette.tuffs@med.uni-heidelberg.de

Julia Bird
Referentin Unternehmenskommunikation / Pressestelle
des Universitätsklinikums Heidelberg und der
Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 56-7071
Fax: 06221 56-4544
E-Mail: julia.bird@med.uni-heidelberg.de

Diese Pressemitteilung ist auch online verfügbar unter
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/presse

Besuchen Sie das Universitätsklinikum Heidelberg auch bei:
Facebook: http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/facebook
Twitter: http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/twitter
Youtube: http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/youtube

Dr. Annette Tuffs | idw
Weitere Informationen:
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Lebenswichtige Lebensmittelchemie
23.03.2017 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

nachricht Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht
22.03.2017 | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

Über Raum, Zeit und Materie

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Besser lernen dank Zink?

23.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Innenraum-Ortung für dynamische Umgebungen

23.03.2017 | Architektur Bauwesen