Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Grüner Flughafen

12.03.2012
EUROAVIA e.V. an der TU Berlin lädt zum internationalen Kongress zu Ökonomie und Ökologie im Flugverkehr „greENGINEERING“

Der neue Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg ist seit Monaten intensiv in der öffentlichen Diskussion. Vor allem die An- und Abflugrouten sind umstritten. Auch wird der Wunsch, nachhaltige Technologien zu entwickeln, zu fördern und zu erleben, immer drängender.

Innovationen sollen nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch wertvoll sein. Der Verein EUROAVIA Berlin e.V., der am Institut für Luft- und Raumfahrt der TU Berlin angesiedelt ist, lädt vom 12. bis 16. März 2012 zu einem internationalen Kongress zu diesem Themenkreis. Tagungsorte sind die TU Berlin sowie die FH Wildau. Außerdem ist eine Exkursion zum neuen Hauptstadtflughafen geplant.

Vor etwa einem Jahr gründete sich an der TU Berlin im Institut für Luft- und Raumfahrt der Verein EUROAVIA Berlin e.V. Der internationale Dachverband wurde vor 50 Jahren von Luft- und Raumfahrtstudenten gegründet und ist heute in 17 europäischen Ländern vertreten.

„Der Verein, derzeit 30 Luft- und Raumfahrtstudierende aus der TU Berlin und der TH Wildau, will den Kontakt zwischen Industrie, Forschung und talentierten, hoch motivierten Jungingenieuren fördern“, so Alexander Köthe, der Physikalische Ingenieurwissenschaften an der TU Berlin studiert und „greENGINEERING“ hauptverantwortlich organisiert. Der internationale Kongress richtet sich an Fachleute, Studierende, Schülerinnen und Schüler und an die interessierte Öffentlichkeit gleichermaßen.

Journalisten sind herzlich eingeladen.
Bitte weisen Sie in Ihren Medien auf die Veranstaltungen hin.
Das Themenspektrum, zu dem Experten und Referenten aus ganz Deutschland eingeladen sind, reicht von der energieeffizienten Nutzung des Widerstandes im Endanflug, über die Entwicklung emissionsarmer Servicefahrzeuge bis hin zu Bodenschleppsystemen und dem öffentlichen Nahverkehr zur Anbindung des Flughafens.

Studierende aus ganz Europa und Vertreter aus Industrie und Forschung sind eingeladen, um nachhaltige Technologiekonzepte für den neuen Flughafen „Willy Brandt“ weiterzudenken. Ingenieure aus der Praxis stellen Ideenkonzepte sowie den aktuellen Stand grüner Technologien vor.

Weitere Informationen zum Kongress, zum Programm und zum Verein EUROAVIA e. V. finden Sie unter: www.euroavia-berlin.de/greengineering

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Alexander Köthe, Euroavia Berlin e. V., Technische Universität Berlin, Institut für Luft- und Raumfahrt, Marchstraße 12, 10587 Berlin, E-Mail: partner@euroavia-berlin.de

Stefanie Terp | idw
Weitere Informationen:
http://www.euroavia-berlin.de

Weitere Berichte zu: Hauptstadtflughafen Luft- und Raumfahrt Raumfahrt Wildau

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin
24.02.2017 | TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF)

nachricht Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie
24.02.2017 | Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie