Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Gründerszene trifft sich beim KIT Venture Fest

26.06.2014

Mit dem „KIT Venture Fest“ am Dienstag, 1. Juli 2014, bietet das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zum ersten Mal eine zentrale Veranstaltung für alle, die sich für eine Unternehmensgründung interessieren oder die Gründerszene am KIT kennenlernen möchten.

Von 10 bis 22 Uhr finden am Campus Süd und am Campus Nord des KIT Seminare, Workshops, Netzwerk-Treffen, Open Spaces, Besichtigungen und Start-up-Pitches statt. Ziel ist, Gründer und Gründungsinteressierte zusammenzubringen, Erfahrungen auszutauschen und die Gründungskultur am KIT weiter zu stärken. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Veranstaltung herzlich eingeladen.

„Gründungen sind ein wichtiger Baustein des Technologietransfers, denn neue Unternehmen schaffen nachhaltige Anreize für die Volkswirtschaft. Das KIT Venture Fest trägt wesentlich dazu bei, das KIT zu einer Gründerschmiede auszubauen. Das Potenzial ist unter unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Studierenden sehr groß. Wir wollen gute Ideen bestmöglich fördern und die Kultur der unternehmerischen Selbstständigkeit am KIT weiter stärken“, so Professor Holger Hanselka, Präsident des KIT.

Er eröffnet die Konferenz mit einem „Venture Breakfast“, bei dem sich Investoren, Gründerinnen und Gründer kennenlernen können. Bei den anschließenden Workshops und Seminaren geht es unter anderem um Produktentwicklung aus Sicht der Kunden, systematisches Entwickeln von Geschäftsideen sowie Patente als Grundlage für unternehmerischen Erfolg. Insgesamt werden zu der ausgebuchten Konferenz 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie 20 Referenten erwartet.

Das Abendprogramm auf dem Gelände rund um das Center for Entrepreneurship und den Gerthsen-Hörsaal am KIT-Campus Süd (Engesserstraße 9) startet mit einem Impulsbeitrag des Gründers der init innovation in traffic systems AG, Dr. Gottfried Greschner.

Das „Gründen in Karlsruhe und am KIT“ steht anschließend im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion mit Dr. Gottfried Greschner, Professor Volker Saile, Leiter des Bereichs Physik und Mathematik am KIT, Dr. Alexander von Frankenberg vom High-Tech-Gründerfonds (HTGF), Martin Hermatschweiler von der KIT-Gründung Nanoscribe, Dr. Sven Schmidt-Rohr von der KIT-Gründung ArtiMinds Robotics und Matthias Geis von der Hochschulgruppe PionierGarage e.V.

Zum KIT Venture Fest erscheint auch die erste Auflage des KIT-Gründerguides, der Gründungsinteressierten am KIT eine Orientierung gibt, welche Anlaufstellen und Angebote die KIT-Gründerschmiede bietet.

Vollständiges Konferenz-Programm:
http://kit-gruenderschmiede.de/de/kit-venture-fest/

Das KIT Venture Fest ist ein wichtiger Teil des Projekts KIT-Gründerschmiede, in dem seit April 2013 neue Maßnahmen zur Gründerunterstützung eingeführt werden. Die KIT-Gründerschmiede bietet Studierenden und Beschäftigten des KIT die Möglichkeit, sich gezielt mit den Themen Gründen und Unternehmertum auseinanderzusetzen. Zu den Maßnahmen zählen etwa neue Lehr- und Weiterbildungsformate, ein verbessertes Beratungsangebot und eine KIT-eigene Finanzierungsplattform für junge Gründungsprojekte. Durch Unterstützungsangebote werden Junggründer auf eine Karriere als Unternehmer vorbereitet. Gefördert werden sowohl Start-ups aus dem Kreis der Studierenden als auch Hightech-Gründungen aus dem wissenschaftlichen Bereich. Das Projekt wird im Rahmen des EXIST-IV-Programms „Gründungskultur“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert.

Informationen: http://www.kit-gruenderschmiede.de

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Thematische Schwerpunkte der Forschung sind Energie, natürliche und gebaute Umwelt sowie Gesellschaft und Technik, von fundamentalen Fragen bis zur Anwendung. Mit rund 9400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter mehr als 6000 in Wissenschaft und Lehre, sowie 24 500 Studierenden ist das KIT eine der größten Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.

Diese Presseinformation ist im Internet abrufbar unter: http://www.kit.edu

Weitere Informationen:

http://www.kit.edu/kit/pi_2014_15333.php

Monika Landgraf | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Internationale Konferenz zur Digitalisierung
19.04.2018 | Leibniz Universität Hannover

nachricht 124. Internistenkongress in Mannheim: Internisten rücken Altersmedizin in den Fokus
19.04.2018 | Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Software mit Grips

Ein computergestütztes Netzwerk zeigt, wie die Ionenkanäle in der Membran von Nervenzellen so verschiedenartige Fähigkeiten wie Kurzzeitgedächtnis und Hirnwellen steuern können

Nervenzellen, die auch dann aktiv sind, wenn der auslösende Reiz verstummt ist, sind die Grundlage für ein Kurzzeitgedächtnis. Durch rhythmisch aktive...

Im Focus: Der komplette Zellatlas und Stammbaum eines unsterblichen Plattwurms

Von einer einzigen Stammzelle zur Vielzahl hochdifferenzierter Körperzellen: Den vollständigen Stammbaum eines ausgewachsenen Organismus haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Berlin und München in „Science“ publiziert. Entscheidend war der kombinierte Einsatz von RNA- und computerbasierten Technologien.

Wie werden aus einheitlichen Stammzellen komplexe Körperzellen mit sehr unterschiedlichen Funktionen? Die Differenzierung von Stammzellen in verschiedenste...

Im Focus: Spider silk key to new bone-fixing composite

University of Connecticut researchers have created a biodegradable composite made of silk fibers that can be used to repair broken load-bearing bones without the complications sometimes presented by other materials.

Repairing major load-bearing bones such as those in the leg can be a long and uncomfortable process.

Im Focus: Verbesserte Stabilität von Kunststoff-Leuchtdioden

Polymer-Leuchtdioden (PLEDs) sind attraktiv für den Einsatz in großflächigen Displays und Lichtpanelen, aber ihre begrenzte Stabilität verhindert die Kommerzialisierung. Wissenschaftler aus dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPIP) in Mainz haben jetzt die Ursachen der Instabilität aufgedeckt.

Bildschirme und Smartphones, die gerollt und hochgeklappt werden können, sind Anwendungen, die in Zukunft durch die Entwicklung von polymerbasierten...

Im Focus: Writing and deleting magnets with lasers

Study published in the journal ACS Applied Materials & Interfaces is the outcome of an international effort that included teams from Dresden and Berlin in Germany, and the US.

Scientists at the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) together with colleagues from the Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) and the University of Virginia...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Internationale Konferenz zur Digitalisierung

19.04.2018 | Veranstaltungen

124. Internistenkongress in Mannheim: Internisten rücken Altersmedizin in den Fokus

19.04.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Juni 2018

17.04.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Grösster Elektrolaster der Welt nimmt Arbeit auf

20.04.2018 | Interdisziplinäre Forschung

Bilder magnetischer Strukturen auf der Nano-Skala

20.04.2018 | Physik Astronomie

Kieler Forschende entschlüsseln neuen Baustein in der Entwicklung des globalen Klimas

20.04.2018 | Geowissenschaften

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics