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Fahrzeugdiagnose über Wertschöpfungskette vernetzen

09.01.2009
6. Internationales CTI Forum „Automotive Diagnostic Systems“
vom 17. bis 19. März 2009 im Millennium Hotel & Resort Stuttgart
Die Anforderungen an Qualität, Kosten und Effizienz bei der Weiterentwicklung von Fahrzeug-Diagnosesystemen steigen. Dabei ist die Diagnose auch ein Bindeglied zwischen den Geschäftsbereichen Entwicklung, Produktion, After-Sales und Werkstatt.

„Neue technologische Ansätze wie Downsizing, Billigfahrzeuge oder alternative Antriebskonzepte müssen unter wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen realisiert werden“, fasst Prof. Dr. Norbert Schreier von der Hochschule für Technik Esslingen die aktuellen Herausforderungen zusammen. Schreier leitet das 6. Internationale CTI Forum „Automotive Diagnostic Systems“, das vom 17. bis 19. März 2009 im Millennium Hotel & Resort Stuttgart stattfindet.

Die Veranstaltung präsentiert aktuelle Entwicklungen bei Diagnoseprozessen, -methoden und -tools. Experten aus Europa, Indien und den USA zeigen, wie trotz steigender Komplexität der Elektronik eine effiziente und zuverlässige Diagnose durchgeführt wird. Erfahrungsberichte kommen von den Herstellern Daimler, Audi, Renault und Tata Motors. Besonderes Interesse gilt dem Umsetzungsstand und der Weiterentwicklung von Diagnosestandards wie ODX. Drei Live-Demonstrationen veranschaulichen auf dem CTI Forum aktuelle Technologien: Audi und In2Soft zeigen ein Einführungsbeispiel von ODX bei der Fahrzeugerprobung.

Continental Trading führt das Mehrmarken-Diagnosesystem „ContiSys“ am Fahrzeug vor und liefert Beispiele als Offline- und Remote-Diagnoseszenario. Hella demonstriert die Arbeitsweise für einen Diagnosefall in der Werkstatt.

Das Veranstaltungsprogramm ist im Internet abrufbar unter:
www.diagnosticsystems-auto.com/?inno-presse


Chancen und Risiken neuer Diagnose- und Testverfahren
Rolf Schurr von Daimler spricht über Diagnoseaspekte aus Sicht der Produktion. Dr. Walter Lehle von Bosch erläutert Anforderungen und Lösungskonzepte für die On-Board- (OBD) und Servicediagnose für Powertrainsysteme. Lehle diskutiert mit Pete Bradley von Hella und weiteren Fachleuten, wie die Diagnosekompetenz über die Prozesskette verteilt sein sollte und wie sich die Diagnose auf dem freien Markt gestalten wird. Weitere Themenschwerpunkte des CTI Forums sind praktische OBD- und Servicediagnose-Anwendungen mit Wireless-Kommunikation, die Standardisierung von Steuergeräten, Diagnoseprozessen und -methoden sowie Diagnosesysteme für Bedien- und Infotainmentsysteme. Darüber hinaus wird die Diagnose in der Produktion, im After-Sales und in der Werkstatt betrachtet. In einer begleitenden Fachausstellung stellen Informatik- und Elektronik-Zulieferer ihre Innovationen vor.

Kontakt:
Carsten M. Stammen
Pressereferent
Car Training Institute
Ein Geschäftsbereich der Informa Deutschland SE
Westhafenplatz 1
D-60327 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0) 69 / 244 327-3390
E-Mail: carsten.stammen@informa.com

Carsten M. Stammen | Car Training Institute
Weitere Informationen:
http://www.informa.com

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