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Fachtagung "Medienproduktion Berlin 2008" bietet der Branche ein Diskussionsforum

18.11.2008
Bereits zum dritten Mal treffen sich Wissenschaftler sowie Medienproduzenten und Medienanbieter auf Einladung der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) und der Technischen Universität (TU), um die neuesten Trends in der Medienwirtschaft zu erörtern.

Produktionsbedingungen und neue Ansätze bei der Entwicklung von E-Learning Content stehen in diesem Jahr im Fokus der Veranstaltung mit dem Titel "Medienproduktion Berlin 2008". Sie findet am Freitag, 5. Dezember 2008, in der Berlinischen Galerie statt.

"Bei der Tagung suchen wir nach Antworten auf die Frage, wie Autoren, Produzenten und Verwalter von elektronischen Lernmedien den neuesten Entwicklungen Rechnung tragen können", sagt Michael A. Herzog, Leiter der Fachtagung und Wissenschaftler an der FHTW. Der Lebenszyklus und die Produktionsumgebungen von elektronischen Lernanwendungen im Internet unterliegen einem sehr raschen Wandel.

Zum einen geht der Trend bei der Produktion von Lernsoftware weg vom klassischen Computer Based Training hin zu interaktiven Contentmodulen, die in der Lage sind, vielfältige Verbindungen zu kommunikativen Elementen, diversen Präsentationsumgebungen und dynamischer Contentbereitstellung zu generieren. Zum anderen bleibt auch die Lernkultur mit elektronischen Medien nicht unberührt vom Trend zu mehrdimensionalen und mobilen Informationssystemen der Generation Web 2.0.

Die Zukunft des Online-Lernens diskutieren einige der angesehensten Experten aus dem deutschsprachigen Raum, beispielsweise Michael Kerres, Präsident der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft, Sabine Seufert, Geschäftsführerin des Swiss Centre for Innovations in Learning aus St. Gallen, und Peter Baumgartner, Leiter des Departments für Interaktive Medien und Bildungstechnologien an der Donau-Universität Krems, der ersten europäischen Weiterbildungsuniversität. Die Fachtagung "Medienproduktion Berlin 2008" wird im Rahmen des Stiftungsverbundkollegs Informationsgesellschaft Berlin der Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung durchgeführt.

Ansprechpartner für die Presse:
Michael Herzog, Tel. 030 / 5019 - 2394
E-Mail: inka@fhtw-berlin.de

Gisela Hüttinger | idw
Weitere Informationen:
http://inka.fhtw-berlin.de/mp/
http://www.fhtw-berlin.de

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