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Erster Duisburger NanoDialog in der Mercatorhalle

09.12.2010
Immer häufiger taucht das magische Wort "Nano" auf Produkten vom Badreiniger bis zu Sportsocken auf. Doch was nützen die unvorstellbar winzigen Teilchen wirklich? Muss man sich vielleicht sogar vor manchen fürchten? Wie entstehen die neuartigen Materialeigenschaften in der Welt der millionstel Millimeter?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des 1. Duisburger NanoDialogs am Freitag, 10. Dezember im Kleinen Saal der Mercatorhalle im Citypalais. Um 17 Uhr öffnet eine Ausstellung mit anschaulichen Exponaten aus der Forschung.

Ab 18 Uhr diskutieren Wissenschaftler, Industrievertreter und Verbraucherschützer über Chancen und Risiken dieser Zukunftstechnologie und stehen dem Publikum Rede und Antwort.

Moderiert von Ingolf Baur, der vielen schon aus der TV-Wissenschaftssendung „nano“ bekannt ist, werden zwei Schwerpunkte beleuchtet: In der ersten Podiumsdiskussion geht es um „Nano im Alltag“, Nanomaterialien in Konsumprodukten, wie Kosmetika, Lebensmitteln, Textilien oder Haushaltsgeräten.

Die zweite Expertenrunde widmet sich der „NanoVision“, aktuellen Trends in der Forschung und ersten Anwendungen, wie der miniaturisierten Nano-Elektronik, medizinischen Diagnose- und Behandlungsmethoden oder auch neuen Perspektiven in der Energietechnik.

Hinweis für die Redaktion:
Am Tag der Veranstaltung (10.12.) findet um 16 Uhr eine Pressekonferenz in der VIP-Lounge des Citypalais statt. Ab 16.30 Uhr können Sie Einzelgespräche mit den Experten führen sowie einen geführten Rundgang durch die Nano-Ausstellung machen. Bitte melden Sie Ihre Interviewwünsche rechtzeitig an. Ansprechpartner: Dr. Marion Franke, Geschäftsführerin des Center für Nanointegration Duisburg-Essen (CeNIDE), Tel. 0203/379-2752, 0170/563305, franke@cenide.de

Redaktion: Beate H. Kostka, Tel. 0203/379-2430

Beate Kostka | idw
Weitere Informationen:
http://www.nanodialog-duisburg.de

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