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Erfahrungen nutzen – Zukunft gestalten: Erster bundesweiter Kongress für Mentoring in MINT-Fächern

08.02.2011
Unter dem Titel „Erfahrungen nutzen – Zukunft gestalten“ geht es an zwei Tagen um das Konzept des Mentoring in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT – als Instrument der Nachwuchsförderung.

Die Wirtschaftsinitiative „MINT Zukunft schaffen“ und die Veranstaltungsagentur „UNIVERSITY PARTNERS Interchange“ richten am 14. und 15. Februar 2011 im Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum den ersten bundesweiten Kongress zum Thema Mentoring in naturwissenschaftlich-technischen Fächern aus.

Erfahrungen nutzen – Zukunft gestalten
Erster bundesweiter Kongress für Mentoring in MINT-Fächern
Tagung an der RUB: Dem Fachkräftemangel entgegenwirken
Unter dem Titel „Erfahrungen nutzen – Zukunft gestalten“ geht es an zwei Tagen um das Konzept des Mentoring in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT – als Instrument der Nachwuchsförderung. Die Wirtschaftsinitiative „MINT Zukunft schaffen“ und die Veranstaltungsagentur „UNIVERSITY PARTNERS Interchange“ richten am 14. und 15. Februar 2011 im Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum den ersten bundesweiten Kongress zum Thema Mentoring in naturwissenschaftlich-technischen Fächern aus. Anmeldungen sind auch kurzfristig noch möglich.

Programm im Internet

Informationen zur Tagung stehen im Internet unter
http://www.university-partners.de/veranstaltungen/fachtagungen/
mint-mentoring-kongress
Mentoring: Erfolgreich in der Personalentwicklung
Ziel der Veranstalter ist es, dem Fachkräftemangel nachhaltig entgegenzuwirken, mehr junge Menschen für MINT-Fächer zu begeistern und die MINT-Fachkräftelücke zu schließen.

„Mentoring“ liefert hierbei entscheidende Lösungsansätze. Es bezeichnet die Unterstützung eines jungen Menschen (Mentee) in seinem Interesse durch eine erfahrene Person (Mentor oder Mentorin), die ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergibt und ihren Mentee in der persönlichen und beruflichen Entwicklungen individuell fördert. In der Personalentwicklung wird dieses Konzept bereits erfolgreich eingesetzt – besonders in der Frauenförderung. Diese Erfahrungen sollen künftig verstärkt in die Förderung von Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern einfließen.

Vorträge, Foren, Markt der Möglichkeiten

Auf dem Programm stehen einführende Vorträge ins Thema, Foren zu zielgruppenspezifischen Programmen und ein „Markt der Möglichkeiten“, der Interessierten die Möglichkeit bietet, sich über bereits bestehende Programme zu informieren. Vertreten sind dabei unter anderem Angebote der Ruhr-Universität Bochum – etwa „Mailmentoring plus“ für Schülerinnen und Schüler oder „mentoring hoch drei“ für Doktorandinnen der drei Ruhrgebietsuniversitäten in der UAMR – sowie Angebote anderer Hochschulen, die Initiative Arbeiterkind.de, Ada-Lovelace-Projekt, die Stiftung der Deutschen Wirtschaft und das MentorinnenNetzwerk.

Weitere Informationen

Andrea Kunwald, „MINT Zukunft schaffen“, Pressestelle, Tel. 030/21230-828,
E-Mail: andrea.kunwald@mintzukunftschaffen.de
Internet: http://www.mintzukunftschaffen.de
Redaktion: Jens Wylkop

Dr. Josef König | idw
Weitere Informationen:
http://www.mintzukunftschaffen.de
http://www.ruhr-uni-bochum.de/

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