Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die zweite digitale Revolution – Experten diskutieren über das „Internet der Dinge“

01.11.2016

Smart Homes, tragbare Computersysteme (Wearables), Sportarmbänder: das Internet der Dinge (IdD) oder auch Internet of Things (IoT) revolutioniert unser alltägliches Leben. Doch auch Wirtschaft und Industrie erleben umfassende Veränderungen. Der PC verliert zunehmend an Bedeutung. An seine Stelle treten smarte Geräte, die untereinander vernetzt sind. Mit den Entwicklungen, Trends und Chancen, aber auch Risiken dieses digitalen Wandels befasst sich die Anwenderkonferenz Internet of Things / Industrial Internet, die am 15. November vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Potsdam ausgerichtet wird.

„Das Internet der Dinge ermöglicht neue Geschäftsmodelle, bietet ein hohes Innovationspotenzial und Chancen für Unternehmen aller Größen“, betont Norbert Gronau, Professor für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Prozesse und Systeme und Initiator der Tagung.

Wie sich dieses Potenzial optimal nutzen und umsetzen lässt, steht im Mittelpunkt der Konferenz, die das breite Themenfeld sowohl unter wissenschaftlicher Perspektive als auch aus Sicht der Anwender betrachtet.

Die Konferenzbesucher und -besucherinnen erwarten Fachvorträge aus verschiedenen Bereichen der Industrie sowie Erfahrungsberichte und Einsatzszenarien aus namhaften Unternehmen, darunter Amazon Web Services, IBM Deutschland sowie die HiSolutions AG.

... mehr zu:
»Internet der Dinge »IoT »Produktion

Welche Entwicklungen und Trends erlebt die Branche? Welche Sicherheitsfragen werden aktuell? Wann ist ein IoT-Projekt erfolgreich? Welche Rolle spielt der Mensch im Internet der Dinge? Diese und weitere Fragen betrachten die Konferenzteilnehmer, die aus der Wissenschaft und auch aus der Praxis kommen.

Eine exklusive Showcase-Vorführung im Anwendungszentrum Industrie 4.0 auf dem Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam zeigt, wie IoT-Projekte umgesetzt werden. Hier erfahren die Besucher anhand einer simulierten Produktion, wo Instrumente des IoT eingesetzt werden können und wie sich Prozesse optimieren lassen.

„Die technologische Basis für das Internet der Dinge ist bereits vorhanden, nun muss die Realisierung folgen“, betont Norbert Gronau. Dazu liefert die Tagung Anregungen und Konzepte.

In einem Pre-Workshop am 14. November können sich Interessierte im Anwendungszentrum Industrie 4.0 praxisnah über Grundlagen des IoT informieren und selbst einige kleine Projekte aus dem betrieblichen Alltag realisieren. Um Anmeldungen bis zum 12. November wird gebeten unter http://veranstaltungen.gito.de/Anmeldung-IoT-Anwenderkonferenz2016.

Zeit: 15.11.2016, 9.00–18.30 Uhr, Pre-Workshop am 14.11.2016, 10.00–17.00 Uhr
Ort: 25hours Hotel Bikini Berlin, Budapester Str. 38-50, 10787 Berlin;
Pre-Workshop Campus Griebnitzsee, A.-Bebel-Str. 89, 14482 Potsdam, Anwendungszentrum Industrie 4.0
Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Prozesse und Systeme
Telefon: 0331 977-3322
E-Mail: norbert.gronau@wi.uni-potsdam.de
Internet: http://veranstaltungen.gito.de/IoT-Anwenderkonferenz

Medieninformation 00-00-2016 / Nr. 000
Heike Kampe

Universität Potsdam
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam
Tel.: +49 331 977-1869
Fax: +49 331 977-1130
E-Mail: presse@uni-potsdam.de
Internet: www.uni-potsdam.de/presse

Edda Sattler | Universität Potsdam

Weitere Berichte zu: Internet der Dinge IoT Produktion

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Technologievorsprung durch Textiltechnik
17.11.2017 | Technische Universität Chemnitz

nachricht Roboter für ein gesundes Altern: „European Robotics Week 2017“ an der Frankfurt UAS
17.11.2017 | Frankfurt University of Applied Sciences

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ultrakalte chemische Prozesse: Physikern gelingt beispiellose Vermessung auf Quantenniveau

Wissenschaftler um den Ulmer Physikprofessor Johannes Hecker Denschlag haben chemische Prozesse mit einer beispiellosen Auflösung auf Quantenniveau vermessen. Bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit kombinierten die Forscher Theorie und Experiment und können so erstmals die Produktzustandsverteilung über alle Quantenzustände hinweg - unmittelbar nach der Molekülbildung - nachvollziehen. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Science" publiziert. Durch die Ergebnisse wird ein tieferes Verständnis zunehmend komplexer chemischer Reaktionen möglich, das zukünftig genutzt werden kann, um Reaktionsprozesse auf Quantenniveau zu steuern.

Einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe ist es gelungen, chemische Prozesse mit einer nie dagewesenen Auflösung auf Quantenniveau zu vermessen. Dadurch...

Im Focus: Leoniden 2017: Sternschnuppen im Anflug?

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg

Die Sternschnuppen der Leoniden sind in diesem Jahr gut zu beobachten, da kein Mondlicht stört. Experten sagen für die Nächte vom 16. auf den 17. und vom 17....

Im Focus: «Kosmische Schlange» lässt die Struktur von fernen Galaxien erkennen

Die Entstehung von Sternen in fernen Galaxien ist noch weitgehend unerforscht. Astronomen der Universität Genf konnten nun erstmals ein sechs Milliarden Lichtjahre entferntes Sternensystem genauer beobachten – und damit frühere Simulationen der Universität Zürich stützen. Ein spezieller Effekt ermöglicht mehrfach reflektierte Bilder, die sich wie eine Schlange durch den Kosmos ziehen.

Heute wissen Astronomen ziemlich genau, wie sich Sterne in der jüngsten kosmischen Vergangenheit gebildet haben. Aber gelten diese Gesetzmässigkeiten auch für...

Im Focus: A “cosmic snake” reveals the structure of remote galaxies

The formation of stars in distant galaxies is still largely unexplored. For the first time, astron-omers at the University of Geneva have now been able to closely observe a star system six billion light-years away. In doing so, they are confirming earlier simulations made by the University of Zurich. One special effect is made possible by the multiple reflections of images that run through the cosmos like a snake.

Today, astronomers have a pretty accurate idea of how stars were formed in the recent cosmic past. But do these laws also apply to older galaxies? For around a...

Im Focus: Pflanzenvielfalt von Wäldern aus der Luft abbilden

Produktivität und Stabilität von Waldökosystemen hängen stark von der funktionalen Vielfalt der Pflanzengemeinschaften ab. UZH-Forschenden gelang es, die Pflanzenvielfalt von Wäldern durch Fernerkundung mit Flugzeugen in verschiedenen Massstäben zu messen und zu kartieren – von einzelnen Bäumen bis hin zu ganzen Artengemeinschaften. Die neue Methode ebnet den Weg, um zukünftig die globale Pflanzendiversität aus der Luft und aus dem All zu überwachen.

Ökologische Studien zeigen, dass die Pflanzenvielfalt zentral ist für das Funktionieren von Ökosys-temen. Wälder mit einer höheren funktionalen Vielfalt –...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungen

Roboter für ein gesundes Altern: „European Robotics Week 2017“ an der Frankfurt UAS

17.11.2017 | Veranstaltungen

Börse für Zukunftstechnologien – Leichtbautag Stade bringt Unternehmen branchenübergreifend zusammen

17.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungsnachrichten

IHP präsentiert sich auf der productronica 2017

17.11.2017 | Messenachrichten

Roboter schafft den Salto rückwärts

17.11.2017 | Innovative Produkte