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Daten-Check im Social Web

18.10.2011
Während der Nacht des Wissens am 29. Oktober 2011 spricht die Medienpsychologin Prof. Dr. Sabine Trepte über Datensicherheit in der digitalen Welt und die Anziehungskraft sozialer Netzwerke.

Außerdem bietet die Hamburg Media School Einblicke in die Praxis des Filmschnitts und des journalistischen Arbeitens.

Wer sich im Internet bewegt, hinterlässt Spuren. Die Strategie, sich von Sozialen Netzwerken fernzuhalten, um dem Datenschutzrisiko zu entgehen, geht immer weniger auf. Durch neue Tools wie eingebettete Facebook-Elemente oder Gesichtserkennungsprogramme müssen sich Nutzer verstärkt auf ihre Freunde und unbekannte Unternehmen verlassen, wenn es um den Schutz ihrer Daten geht.

Was mit ihnen geschieht, was sich verhindern lässt und warum viele Menschen sich dennoch in Sozialen Netzwerken wohl fühlen, erklärt Prof. Dr. Sabine Trepte in ihrem Vortrag „Privatsphäre im Social Web“ im Rahmen der Nacht des Wissens am 29. Oktober 2011 um 18:00 Uhr und um 20:00 Uhr.

Darüber hinaus bieten Medienpsychologen der HMS ab 18:30 Uhr an, beim Profil-Check den eigenen Facebook-Auftritt auf Datensicherheit zu überprüfen.

Welches Thema schafft es auf die Titelseite und welches Thema eignet sich für die Seite drei? Solche Fragen diskutieren Journalisten in Redaktionskonferenzen. Die HMS bietet den Besuchern der „Nacht des Wissens“ die Möglichkeit, in die Rolle eines Redakteurs zu schlüpfen, Geschichten auszuwählen und sie in einer fiktiven Zeitung zu platzieren.

Wer sich für die Produktion von Filmen interessiert, ist im Flur des Filmstudiengangs richtig. Hier laufen die Filme der letzten Jahrgänge und professionelle Cutter zeigen, wie ein Film den letzten Schliff bekommt.

Die 4. Nacht des Wissens in Hamburg
Samstag, 29. Oktober 17:00 bis 24:00 Uhr, Finkenau 35
Programm der Hamburg Media School
Privatsphäre im Social Web
Bei der Nutzung des Social Webs offenbaren die User private und intime Informationen. Diese Selbstoffenbarung gilt als die Währung des Web 2.0. In unserem Vortrag zeigen wir die Chancen und Risiken im Netz. Wir geben einen Überblick über die spannendsten Angebote des Web 2.0. In dem praxisbezogenen Vortrag erfahren die Besucher, wie die einzelnen Portale funktionieren und welche User sie nutzen. Ab 18:00, 20:00 Uhr, Vortrag, Dauer: 30 Min., 2. OG rechts, Hörsaal Journalismus
Mein Profil im Internet
Am Computer werden Profileinträge in den Social Networks untersucht. Diskutieren Sie mit Medienpsychologen die Risiken und Chancen Ihres Profils im Internet! Wie kann man im Web 2.0 aktiv sein und dabei seine Privatsphäre schützen? Ab 18:30 Uhr, Mitmach-Aktion, 2. OG rechts, Redaktionsraum Journalismus
Unsere Filmproduktionen
Wir zeigen aktuelle HMS-Kurzfilme sowie die besten Produktionen der letzten Jahrgänge. Studierende aus den Bereichen Drehbuch, Regie, Kamera und Produktion erklären, wie die Filme entstanden sind und beantworten Fragen.

Präsentation, Film, 1. OG rechts, Räume 121, 103

Wie kommt das Bild zum Ton?
Bei den Avid-Schnittvorführungen zeigen Editoren, wie Bild und Ton zusammenkommen und wie aus einer Fülle von Rohmaterial ein szenischer Ablauf entsteht. Studiengangsleiter Prof. Richard Reitinger und Studiengangskoordinatorin Patricia Steber stehen für beratende Gespräche bereit. Ab 19:00 Uhr zur vollen Stunde, Präsentation, 1. OG rechts, Schnitträume 106, 107
Wie entsteht eine Zeitung?
In der fiktiven Redaktionskonferenz entscheiden Sie zusammen mit Journalismus-Studierenden anhand von Pressemeldungen, welche Themen wo in der Zeitung platziert werden. Sie erleben, wie Zeitung gemacht wird und setzen Digitalfotos, Texte und Überschriften ins Zeitungslayout. 17:00-20:00, 21:00-24:00 Uhr, Mitmach-Aktion, 2. OG rechts, Teamraum Journalismus
Fernsehansagen sprechen
Die Kameraeinstellung in der Regie checken, für die Tonprobe erzählen, was man gefrühstückt hat, einmal die Nase abpudern: Bei TIDE-TV schaut man hinter die Kulissen und steht selbst vor der Kamera. Sprechen Sie eine Fernsehansage! Nach kurzer Einführung in die technischen Abläufe eines Fernsehstudios können die Besucher vor der Blue Box in die Rolle eines Fernsehansagers schlüpfen: Sie sprechen Grüße an Freunde und Familie ins Mikrofon oder nehmen Text für die TIDE-Jingles auf. Ausstrahlung in der folgenden Woche.

17:00-20:30 Uhr, Führung, Mitmach-Aktion, TIDE, EG, TV-Studio

Radiogrüße und Jingle-Ansagen sprechen
TIDE 96.0 einschalten und die eigene Stimme im Radio hören. Nach kurzer Einführung in die technischen Abläufe eines Radiostudios – Wie pegelt man den Aufnahmeton richtig? Wie werden Versprecher rausgeschnitten? – können Sie Grüße oder TIDE Jingle-Ansagen ins Mikro sprechen. TIDE 96.0 strahlt diese Aufnahmen dann in den folgenden Wochen aus.

17:00-22:00 Uhr, Führung, Mitmach-Aktion, TIDE, 2. OG, Radiostudio 2

Film- und Fernsehmuseum Hamburg – ein Museum im Aufbau
Über die Jahre sind bereits große Bestände an Geräten, Filmen, Plakaten, Schriftstücken, Originalmaterial etc. zusammengekommen. Hier wird auf spannende Weise deutsche Film- und Fernsehgeschichte dokumentiert und erlebbar gemacht. 18:00-21:00 Uhr, Präsentation, Führung, Bunker, Eingang über die Rampe.
Super-8-Screening: Retro-City Hamburg
Dreißig ratternde Super-8-Projektoren mit Filmschleifen zeigen die schönste Stadt der Welt aus dem Blickwinkel der Filmer um 1970 – und das auf den nackten Wänden des Bunkers. Präsentiert von der Zeitschrift schmalfilm.

18:00-23:00 Uhr, Präsentation, Film, Bunker, Eingang über die Rampe.

Über die Hamburg Media School (HMS)
Die Hamburg Media School bildet seit 2004 Studierende auf hohem Niveau zu Medienmanagern, Journalisten und Filmschaffenden aus. Träger der HMS ist eine Public-private-Partnership – bestehend aus der Stiftung mit mehr als 46 renommierten Verlagen, Sendern und Medienunternehmen, der Freien und Hansestadt Hamburg, der Universität Hamburg sowie der Hochschule für bildende Künste. Wichtige Aspekte der HMS sind der hohe Praxisanteil und die Internationalität der Ausbildung. Ein hochkarätiges Team aus Dozentinnen und Dozenten der Wissenschaft und Praxis bereitet die Studierenden exzellent und umfassend auf die Herausforderungen einer immer globaler agierenden Branche vor.

Dominique Kreuzkam | idw
Weitere Informationen:
http://www.nachtdeswissens.de/

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