Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

BMT2010 – Jahrestagung der Biomedizintechnik in Rostock – starkes Signal für die Gesundheitswirtschaft

30.09.2010
Zum zweiten Mal seit 1994 ist Rostock Tagungsort der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.).

In diesem Jahr wird die BMT2010 gleichzeitig eine Drei-Länder-Tagung sein, gemeinsam mit der Österreichischen und der Schweizerischen Gesellschaft für Biomedizinische Technik.

Die BMT2010 findet vom 5.-8. Oktober 2010 im Kongresszentrum Hohe Düne in Warnemünde statt und ist mit mehr als 600 wissenschaftlichen Beiträgen und 800 erwarteten Teilnehmern das größte Forum der Medizintechnik im deutschsprachigen Raum. Organisiert wird die BMT2010 von der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE gemeinsam mit dem Institut für Biomedizinische Technik der Universität Rostock.

Ein wichtiger Fokus der BMT2010 liegt auf dem Gebiet der Implantate und Biomaterialien. Weitere Schwerpunkte der Konferenz sind die aktuellen Trends auf dem Gebiet der Biomedizinischen Technik: Computerisierung, Miniaturisierung und Molekularisierung, die Annäherung zwischen Medizintechnik und Arzneimittelforschung sowie Anwendungen von Mikro- und Nanotechnologien.

Die Biomedizintechnik hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Grundpfeiler der Gesundheitswirtschaft entwickelt, die in Mecklenburg-Vorpommern zu einem der dynamischsten Wirtschaftszweige zählt. In diesem interdisziplinären Fachgebiet arbeiten Ingenieure, Naturwissenschaftler und Mediziner gemeinsam an der Entwicklung neuer Gesundheitstechnologien für Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Prävention.

„Von der BMT2010 werden neue Impulse für innovative Lösungen in der Biomedizintechnik erwartet - zum Wohle der Patienten, aber auch zur Stärkung der Gesundheitswirtschaft“, sagt Klaus-Peter Schmitz, Direktor des gastgebenden Instituts für Biomedizinische Technik der Universität Rostock. „Auch in Mecklenburg-Vorpommern müssen noch weitere Unternehmen der technologieorientierten Gesundheitsindustrie dauerhaft Fuß fassen, um die regionale wirtschaftliche Entwicklung zukunftsorientiert zu gestalten.“

Kontakt:
Universität Rostock
Presse+Kommunikation
Dr. Ulrich Vetter
Telefon: ++49 (0)381 498 1013
E-Mail: ulrich.vetter@uni-rostock.de
Prof. Dr. Klaus-Peter Schmitz
Institut für Biomedizinische Technik
Telefon: ++49 (0)381 494 7600
Mail: klaus-peter.schmitz@uni-rostock.de

Dr. Ulrich Vetter | Universität Rostock
Weitere Informationen:
http://www.uni-rostock.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Höher - schneller - weiter: Der Faktor Mensch in der Luftfahrt
20.09.2017 | Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH

nachricht Wälder unter Druck: Internationale Tagung zur Rolle von Wäldern in der Landschaft an der Uni Halle
20.09.2017 | Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Im Focus: Ultrakurze Momentaufnahmen der Dynamik von Elektronen in Festkörpern

Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.

Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns...

Im Focus: Ultrafast snapshots of relaxing electrons in solids

Using ultrafast flashes of laser and x-ray radiation, scientists at the Max Planck Institute of Quantum Optics (Garching, Germany) took snapshots of the briefest electron motion inside a solid material to date. The electron motion lasted only 750 billionths of the billionth of a second before it fainted, setting a new record of human capability to capture ultrafast processes inside solids!

When x-rays shine onto solid materials or large molecules, an electron is pushed away from its original place near the nucleus of the atom, leaving a hole...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Höher - schneller - weiter: Der Faktor Mensch in der Luftfahrt

20.09.2017 | Veranstaltungen

Wälder unter Druck: Internationale Tagung zur Rolle von Wäldern in der Landschaft an der Uni Halle

20.09.2017 | Veranstaltungen

7000 Teilnehmer erwartet: 69. Urologen-Kongress startet heute in Dresden

20.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Drohnen sehen auch im Dunkeln

20.09.2017 | Informationstechnologie

Pfeilgiftfrösche machen auf „Kommando“ Brutpflege für fremde Kaulquappen

20.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Frühwarnsystem für gefährliche Gase: TUHH-Forscher erreichen Meilenstein

20.09.2017 | Energie und Elektrotechnik