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8. Euro Finance Week baut Vorreiterstellung aus

01.11.2005


Über 300 Sprecher beim Branchentreff der europäischen Finanz- und Versicherungsindustrie vom 14. bis 18. November in Frankfurt zu Gast

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Vom 14. bis 18. November 2005 veranstaltet die Maleki Group in Kooperation mit der Messe Frankfurt Ausstellungen GmbH die 8. EURO FINANCE WEEK in Frankfurt am Main. Im Rahmen des größten Branchentreffs der europäischen Finanz- und Versicherungsindustrie finden an fünf Konferenztagen über 200 Podiumsdiskussionen, Vorträge und Workshops statt. Mehr als 300 Spitzenvertreter der Branche nehmen an der Veranstaltungsreihe als Sprecher teil. Neben den Konferenzveranstaltungen präsentieren rund 220 Aussteller auf der "European Banking & Insurance Fair (E.B.I.F)" IT-Produkte und -Services für Banken und Versicherungen. Die Veranstalter erwarten etwa 10.000 Besucher und 200 Journalisten zur Veranstaltung am Finanzplatz Frankfurt.

Die Auftaktveranstaltung findet am Montag, dem 14. November, unter dem Vorsitz des Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch statt. Zur Verfassung des Finanz- und Wirtschaftsstandorts Deutschland diskutieren unter dem Leitthema "Pro Finanzstandort Deutschland" u.a. Klaus-Peter Müller, Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken, Dr. Siegfried Jaschinski, Vorsitzender des Vorstandes der Landesbank Baden-Württemberg, und Dr. Christopher Pleister, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken.


Globale Perspektiven auf währungs- und finanzpolitische Fragestellungen sind am Freitag, dem 18. November, Thema des traditionsreichen "Frankfurt European Banking Congress." Zu dem diesjährigen Motto "Eurasia - Bull Meets Tiger" sprechen u.a. Bundesbankpräsident Prof. Dr. Axel Weber, der Vorsitzende des Internationalen Währungsfonds, Rodrigo de Rato sowie die Vorsitzenden von Commerzbank, Deutscher Bank und Dresdner Bank, Klaus-Peter Müller, Dr. Josef Ackermann und Dr. Herbert Walter.

Neben dem Who-is-Who der Finanzbranche finden sich erstmals auch führende Vertreter der europäischen Versicherungsindustrie zur Veranstaltung in Frankfurt ein. Anlass ist die Konferenz "Developing a New EU Regulatory and Supervisory Framework for Insurance and Pension Funds: The Role of CEIOPS", zu der das Committee of European Insurance and Occupational Pension Supervisors (CEIOPS) am Mittwoch, dem 16. November, einlädt. Zu den prominenten Rednern Sprechern der Veranstaltung zählen Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank, und Jochen Sanio, Präsident der Bundesaufsichtsbehörde für Finanzdienstleistungen.

Von besonderer Aktualität sind die Themen der ebenfalls am 16. November stattfindenden "Conference on Anti-Money Laundering and Terrorism Financing." Unter dem Vorsitz des Hessischen Innenministers Volker Bouffier erörtern internationale Experten Strategien & Maßnahmen der Geldwäsche- und Terrorismusbekämpfung. Europol-Direktor Max-Peter Ratzel wird als Eröffnungsredner in das Thema einführen.

Ebenfalls mit Spannung erwartet wird der Auftritt von Alessandro Profumo, CEO der UniCredito Italiano SpA, am Donnerstag, 17. November, beim "Congress on Central and Eastern Europe." Profumo wird zusammen mit Jean Lemierre, Präsident der European Bank for Reconstruction and Development, den abschließenden Dialog der Konferenz bestreiten. Am gleichen Tag laden das International Bankers Forum, die Euro Debt Market Association sowie die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH zum "Euro Debt Market Congress" in den Hessischen Hof ein.

Den glanzvollen Ausklang der Woche markiert traditionell die "Finanzplatz Gala zugunsten UNICEF" am 18. November in der Alten Oper Frankfurt. Die Schirmherren haben in diesem Jahr Oberbürgermeisterin Petra Roth und der Vorsitzende des diesjährigen European Banking Congress, Klaus-Peter Müller inne. Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms ist die Show Rat Pack - Live from Las Vegas.

Neben den genannten Programmpunkten werden Konferenzen zu den Themengebieten Basel II, Solvency II, Islamic Banking, Business Intelligence, Kundenerwartungen im neuen Europa, Immobilienstandort Deutschland, Standortfaktoren Bildung & Forschung und Single Euro Payment Area angeboten.

Die EURO FINANCE WEEK 2005 wird unter anderem von folgenden Sponsoren gefördert: Commerzbank AG, Deutsche Bank AG, Dresdner Bank AG, Dubai International Financial Centre, HVB Group, accenture, arvato, infoscore, Global Group AG, Helaba - Landesbank Hessen Thüringen, International Bankers Forum, Pylon AG, Thomson, IBM, Eurohypo AG, United Airlines. Hauptmedienpartner ist die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Weitere Informationen zum Konferenz- und Messeangebot sowie zu Hotel- und Akkreditierungsservices sind auf der Website www.eurofinanceweek.com erhältlich.

Mark Schiffhauer | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.eurofinanceweek.com

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