Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Offene Systeme für die Kommunikation in Wissenschaft und Forschung

25.02.2002


8. Jahrestagung der IuK-Initiative

Vom 10. bis 13 März 2002 findet in der Universität Ulm die diesjährige Jahrestagung der IuK-Initiative Information und Kommunikation wissenschaftlicher Fachgesellschaften in Deutschland statt, ausgerichtet von der Universität Ulm gemeinsam mit dem Verband Deutscher Biologen (vdbiol) und mit Unterstützung der Gesellschaft für Biologische Systematik (GfBS). Unter dem Thema »Offene Systeme für die Kommunikation in Wissenschaft und Forschung« wird sie sich mit den neuesten Möglichkeiten der Vernetzung durch das Internet im Hochschulbereich auseinandersetzen. eLearning, ePublishing, wissenschaftliche Portale, meta-search-engines, Online-Datenbanken, Informationskompetenz in Wissenschaft und Öffentlichkeit, juristische Fragen des Internets usw. bezeichnen Teilaspekte der Thematik. Zu der Tagung werden 200 Gäste aus dem In- und Ausland erwartet.

An der IuK-Initiative sind folgende wissenschaftliche Fachgesellschaften beteiligt: Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB), Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs), Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS), Deutsche Mathematiker-Vereinigung (DMV), Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft, Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), Gesellschaft für Informatik (GI), Informationstechnische Gesellschaft (ITG) im Verband Deutscher Elektrotechniker, Verband Deutscher Biologen (VDBiol), Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis (DGI, Mitglied mit beratender Stimme).

Die elektronische Information und Kommunikation haben für die Wissenschaften elementare Bedeutung. Mit dem Ziel, die Entwicklung international mitzubestimmen und voranzutreiben, wollen die Partner ihre Aktivitäten beim Aufbau elektronischer Informations- und Kommunikations-Infrastrukturen in ihren Wissenschaften koordinieren. Neben der Ausweitung der Informationsangebote geht es insbesondere darum, Strukturen zu entwickeln, die effiziente Suchvorgänge sowie einfache und kostengünstige Zugriffe auf die gewünschten Informationen ermöglichen. Neue IuK-Strukturen im akademischen Bereich lassen sich nur »verteilt« organisieren. Informationen werden nicht mehr nur von den traditionellen Informationsanbietern bereitgestellt, sondern zunehmend von den Wissenschaftlern selbst.

Über die Tagungsinhalte gibt eine Pressekonferenz Auskunft am

Montag, dem 11. März, 12.30 Uhr
im Tagungsbüro, Universität auf dem Oberen Eselsberg,
Festpunkt N 24, Ebene 1, Raum 132.

Die Vertreter der Medien sind dazu herzlich eingeladen.

Peter Pietschmann | Pressenachricht
Weitere Informationen:
http://www.vdbiol.de/IuK2002/
http://www.vdbiol.de/IuK2002/programm.html

Weitere Berichte zu: IuK-Initiative

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht
22.03.2017 | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

nachricht Über Raum, Zeit und Materie
22.03.2017 | Friedrich-Schiller-Universität Jena

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

Im Focus: Physiker erzeugen gezielt Elektronenwirbel

Einem Team um den Oldenburger Experimentalphysiker Prof. Dr. Matthias Wollenhaupt ist es mithilfe ultrakurzer Laserpulse gelungen, gezielt Elektronenwirbel zu erzeugen und diese dreidimensional abzubilden. Damit haben sie einen komplexen physikalischen Vorgang steuern können: die sogenannte Photoionisation oder Ladungstrennung. Diese gilt als entscheidender Schritt bei der Umwandlung von Licht in elektrischen Strom, beispielsweise in Solarzellen. Die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeit haben die Grundlagenforscher kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht.

Das Umwandeln von Licht in elektrischen Strom ist ein ultraschneller Vorgang, dessen Details erstmals Albert Einstein in seinen Studien zum photoelektrischen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

Über Raum, Zeit und Materie

22.03.2017 | Veranstaltungen

Unter der Haut

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Neues Schiff für die Fischerei- und Meeresforschung

22.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Mit voller Kraft auf Erregerjagd

22.03.2017 | Biowissenschaften Chemie