Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erstmals an der Ruperto Carola: meet@uni-heidelberg

14.01.2002


Berufsinformations- und Rekrutierungsbörse am 7. Mai 2002 - Studierende können erste Kontakte zu Vertretern der Wirtschaft herstellen - Liste der eingeladenen Unternehmen liest sich wie ein "Who is who" der deutschen Unternehmenslandschaft

Die Aufgaben der Universitäten sind in den letzten Jahren gewachsen. Der Übergang vom Studium in das Berufsleben gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Die Universität Heidelberg trägt dieser Entwicklung Rechnung. Schon seit Jahren gibt es das Ausbildungsprogramm Berufsvorbereitung des Zentrums für Studienberatung und Weiterbildung (ZSW) oder die Initiative "Magister in den Beruf". Nun rundet die Universität ihre berufsvorbereitenden Aktivitäten durch die Berufsinformations- und Rekrutierungsbörse meet@uni-heidelberg.de ab. Sie findet erstmals in diesem Jahr am 7. Mai 2002 statt. Bei dieser Börse handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem ZSW, dem Technologietransfer der Universität sowie der Firma IQB Career Services.

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende aller Fakultäten. "Die neue Börse eröffnet den Studierenden die Möglichkeit, erste Kontakte zu Vertretern der Wirtschaft herzustellen", sagt der Direktor des Zentrums für Studienberatung und Weiterbildung, Dr. Andreas Barz. "Durch diese Kontaktmöglichkeit soll über Berufsmöglichkeiten informiert, sollen Praktika vermittelt werden", ergänzt Dr. Jörg Kraus, zuständig für den Technologietransfer an der Universität Heidelberg.

Die neue Börse stellt den ersten Baustein eines noch einzurichtenden Career Centers dar und erweitert das Dienstleistungsangebot an die Studierenden und die Region. Die Veranstaltung soll den Unternehmen das Profil der Heidelberger Universität verdeutlichen - vor allem Forschungsorientierung und Interdisziplinarität - und den Aufbau kontinuierlicher Kontakte ermöglichen. Nicht zuletzt bietet die Börse personalsuchenden Unternehmen die Möglichkeit, sich an der Universität zu präsentieren.

An der Präsenzmesse nehmen 30 personalsuchende Unternehmen teil. Die Liste der eingeladenen Unternehmen liest sich wie ein "Who is who" der deutschen Unternehmenslandschaft: Die Namen reichen von Arthur Anderson über die Deutsche Bank und MLP hin zu SAS und SAP. Die Spanne reicht von Verlagen, Banken und Unternehmensberatungen hin zu Firmen aus dem Bereich der Life Sciences. Die Börse wird im Foyer der Neuen Universität und angrenzenden Hörsälen stattfinden. Der Eintritt ist frei. Über die Einzelheiten wird rechtzeitig berichtet.

Vor der Hochschulmesse bietet die Abteilung Schlüsselkompetenzen des ZSW ein Ergänzungsprogramm an. Es stellt einen zusätzlichen Anreiz für den Besuch der Veranstaltung dar. Die vorbereitenden Workshops dienen dazu, die Studierenden gezielt vorzubereiten. Vorstellbar sind Bewerbungstrainings, Assessment-Center, Kurz-Workshops zu Selbstpräsentation und der Überprüfung des eigenen Stärken-Schwächen-Profils.

Ansprechpartner:
Dr. Andreas Barz
Universität Heidelberg
Zentrum für Studienberatung und Weiterbildung
Friedrich-Ebert-Anlage 62
69117 Heidelberg
Tel. 06221 542451 
andreas.barz@urz.uni-heidelberg.de

Dr. Jörg Kraus
Technologietransferbeauftragter
Zentrale Universitätsverwaltung
Dezernat 6
Seminarstraße 2
69117 Heidelberg
Tel. 06221 542204 
joerg.kraus@zuv.uni-heidelberg.de

allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317 
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de

Dr. Michael Schwarz | idw

Weitere Berichte zu: Studienberatung Technologietransfer ZSW

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht
05.12.2016 | Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

nachricht Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel
02.12.2016 | Münchner Kreis

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Weiterbildung zu statistischen Methoden in der Versuchsplanung und -auswertung

06.12.2016 | Seminare Workshops

Bund fördert Entwicklung sicherer Schnellladetechnik für Hochleistungsbatterien mit 2,5 Millionen

06.12.2016 | Förderungen Preise

Innovationen für eine nachhaltige Forstwirtschaft

06.12.2016 | Agrar- Forstwissenschaften