Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Europäisches Internetportal für Wasser und Boden jetzt online

23.11.2004


EUGRIS informiert rundum - von Forschungsprojekten bis zu gesetzlichen Regelungen



Das Europäische Informationssystem für Boden und Grundwasser - EUGRIS - steht der Öffentlichkeit jetzt im Internet unter der Adresse www.eugris.info zur Verfügung. Das Angebot richtet sich vor allem an Interessenten aus Wissenschaft, Industrie und Verwaltung. Es bietet Fachinformationen sowie Übersichten zu gesetzlichen Regelungen, Managementabläufen, Forschungsförderprogrammen und -projekten. Viele weiterführende Internet-Links zu Informationsquellen auf europäischer und nationaler Ebene ergänzen das Angebot. Die Entwicklung des Portals wird - koordiniert vom Umweltbundesamt (UBA) - durch das fünfte Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Kommission gefördert. Partnerländer sind Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien, Ungarn und Deutschland.



Derzeit bietet EUGRIS nationale Informationen für diese sechs Staaten. Weitere Informationen aus anderen Ländern sowie ergänzende Schwerpunktthemen sind schnell zu integrieren - der modulare Aufbau des Portals macht dies möglich.

Registrierte Nutzerinnen und Nutzer können Informationen in allen Hauptbereichen des Portals einfügen - so wird das interaktive System zur zentralen Informationsbörse für Wasser und Boden in Europa.

EUGRIS ist in sieben Bereiche untergliedert. Der Bereich CONTENT umfasst Fachinformationen zu den Themen Altlastenbearbeitung, Grundwasserschutz, diffuser Schadstoffeintrag und Brachflächen inklusive weiterführender Informationen und Quellen.

Der COUNTRY-Bereich bietet den Einstieg zu länderspezifischen Informationen. Die Bibliothek - LIBRARY & LINKS - ermöglicht einen direkten Zugriff auf alle Ressourcen im System, wie etwa Dokumente, Karten, Statistiken, Hardware, Software und Internet-Links. Aktuelle Nachrichten können unter NEWS gelesen und veröffentlicht werden. Die RESEARCH-Datenbank enthält abgeschlossene und laufende Forschungsprojekte, deren verfügbaren Produkte sowie themenspezifische Forschungsförderprogramme. Konferenzen und Weiterbildungsangebote finden sich auf den TRAINING-Seiten. Das WHO DOES WHAT ist ein nutzergesteuertes Verzeichnis relevanter Institutionen und europäischer Experten für Altlastenbearbeitung und Wassermanagement. Ein GLOSSAR sowie eine "WHAT’S NEW"-Funktion ergänzen das Angebot.

Damit der Service noch verbessert werden kann, wird zur Zeit eine Marktstudie durchgeführt. Der Fragebogen ist über die EUGRIS-Startseite erreichbar.

Jana Schmidt | idw
Weitere Informationen:
http://www.umweltbundesamt.de
http://www.eugris.info

Weitere Berichte zu: Altlastenbearbeitung EUGRIS Portal

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Ökologie Umwelt- Naturschutz:

nachricht Von der Weser bis zur Nordsee: PLAWES erforscht Mikroplastik-Kontaminationen in Ökosystemen
20.09.2017 | Universität Bayreuth

nachricht Der Monsun und die Treibhausgase
18.09.2017 | Forschungszentrum Jülich

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Ökologie Umwelt- Naturschutz >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie