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Leicht zugängliche, langlebige und vielseitige Katalysatoren auf Epoxidharzbasis

19.03.2007
Katalysatoren sind für die Herstellung von Basischemikalien, Intermediaten und Spezialchemikalien von zentraler Relevanz und folglich auch wirtschaftlich von großer Bedeutung.

Um in einem kontinuierlichen Verfahren eingesetzt werden zu können, müssen Katalysatoren hohe Langzeitaktivitäten und-stabilitäten aufweisen. Trotz intensiver Bemühungen stehen bisher keine derart leistungsfähigen Katalysatoren auf Basis von Kunststoffen zur Verfügung.Entwickelt wurde ein Verfahren, das erstmals die Herstellung von langzeitstabilen Katalysatoren auf Basis von Kunststoffen ermöglicht, die über einen Zeitraum von Monaten bis Jahren eingesetzt werden. Zu deren Herstellung werden Epoxid- oder Cyanatesterharze unter Zusatz von Metallverbindungen, die im resultierenden Material die katalytisch aktiven Komponenten darstellen, ausgehärtet. Durch Variation des Harzes und der Metallverbindung können nahezu unbegrenzt neue Katalysatoren für die unterschiedlichsten Anwendungen gewonnen werden.

Die Katalysatoren können als Pulver oder Granulat eingesetzt werden oder in noch flüssiger, metallhaltiger Form auf Füllkörper oder Reaktorwände aufgebracht und dort ausgehärtet werden.

Die Herstellung der Katalysatoren basiert auf kommerziell verfügbaren Substanzen und ist zeit- und kostensparend. Die Variation zahlreicher Parameter im Verlauf der Herstellung ermöglicht ein breites Anwendungsspektrum der Katalysatoren.

Dr. Hanns-Günther Mayer
Forschungszentrum Karlsruhe GmbH
Stabsabteilung Marketing, Patente und Lizenzen
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
D-76344 Eggenstein-Leopoldshafen
info@map.fzk.de

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Weitere Informationen:
http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=TTB&document=ID_054634&lnode=4062

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Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

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