Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Start der wbmonitor-Umfrage 2013: "Lerndienstleistungen und neue Angebotsformen"

07.05.2013
Bis zum 31.Mai 2013 läuft die diesjährige wbmonitor-Umfrage des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE).

Teilnehmen können alle Anbieter beruflicher und/oder allgemeiner Weiterbildung. Neben grundlegenden Informationen und dem Geschäftsklima in der Weiterbildung stehen dieses Jahr Lerndienstleistungen und neue Angebotsformen im Fokus des Interesses.

Während bisher fast ausschließlich „klassische“ Veranstaltungsformen wie Kurse, Lehrgänge, Vorträge u.ä. durch die Statistik und Bildungsberichterstattung erfasst werden, soll der wbmonitor 2013 darüber hinaus gehende Leistungen ermitteln. Hierzu gehören die Beratung zu verschiedenen Aspekten von Weiterbildung und beruflicher Entwicklung, die Kompetenzerfassung, Vermittlungs- und Betreuungsaufgaben, Einstufungstests und Prüfungen, Lernen mit elektronischen Medien und im Internet sowie Lern- und Bildungsangebote für verschiedene Zielgruppen, die nicht in klassischen Veranstaltungsformen durchgeführt werden. Diesen Leistungen kommt im Kontext der Verwirklichung des Konzepts des Lebenslangen Lernens auf einer programmatischen Ebene hohe Bedeutung zu. Jedoch werden sie bislang in der Bildungsberichterstattung nicht oder zu wenig sichtbar. Der wbmonitor 2013 soll die Breite des Leistungsspektrums der Weiterbildungsanbieter aufzeigen.

Der wbmonitor gestattet es, die Entwicklung der wirtschaftlichen Situation der Weiterbildungsbranche verlässlich zu bestimmen und Veränderungen in den verschiedenen Teilsegmenten der Weiterbildung nachzuzeichnen. Zudem dient er dazu, zentrale Strukturen der Weiterbildungslandschaft abzubilden. Auf diese Weise trägt er zu mehr Transparenz in der Weiterbildung bei und liefert die Grundlagen für politische Entscheidungen. Um tragfähige Aussagen treffen zu können, bedarf es einer hohen Teilnahme der Weiterbildungseinrichtungen an der Umfrage. Daher appellieren die beiden Kooperationspartner BIBB und DIE an alle Weiterbildungseinrichtungen, sich an der Umfrage zu beteiligen.

Die Ergebnisse des wbmonitor gehen in die nationale Bildungsberichterstattung ein und werden in der Öffentlichkeit und der Fachwelt verbreitet. Detaillierte Informationen und die Ergebnisse der vergangenen Umfragen finden sich unter www.wbmonitor.de.

Weiterbildungseinrichtungen, die noch nicht angeschrieben wurden und sich an der Umfrage beteiligen möchten, können sich unter www.wbmonitor.de anmelden.

Die Umfrage 2013 endet am 31. Mai 2013.

Inhaltliche Auskünfte erteilen:

• Stefan Koscheck, Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB),
Tel.: 0228 / 107-1020; E-Mail: koscheck@bibb.de
• Ingrid Ambos, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
- Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE),
Tel.: 0228 / 3294-134; E-Mail: ambos@die-bonn.de

Dr. Marion Steinbach | idw
Weitere Informationen:
http://www.wbmonitor.de
http://www.die-bonn.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Diabetesmedikament könnte die Heilung von Knochenbrüchen verbessern
17.03.2017 | Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke

nachricht Soziale Phobie: Hinweise auf genetische Ursache
10.03.2017 | Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Von Agenten, Algorithmen und unbeliebten Wochentagen

28.03.2017 | Unternehmensmeldung

Hannover Messe: Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

28.03.2017 | HANNOVER MESSE

Dimethylfumarat – eine neue Behandlungsoption für Lymphome

28.03.2017 | Medizin Gesundheit