Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Recruiting goes mobile! / Ergebnisse der Jobware Online-Recruiting-Studie 2012

28.08.2012
Rund 5 Millionen Tablets sind in Deutschland im Einsatz. 41% aller Mobilfunknutzer über 15 Jahren verfügen lt. Bitkom über ein leistungsfähiges Smartphone.

Diese Entwicklung hat die Zielgruppe der Fach- und Führungskräfte voll erfasst. Nahezu jede zweite deutsche Fach- und Führungskraft liest über das Smartphone oder Tablet Stellenanzeigen. Mehr als die Hälfte hiervon wünscht sich entsprechend angepasste Stellenanzeigen.

Von diesen mobilen Lesern hat sich jeder zehnte bereits über das mobile Endgerät beworben, jeder dritte wünscht sich die Option hierzu.

"Wir spüren, dass immer mehr Stellenanzeigen über mobile Endgeräte gelesen werden. Hier gelten andere Bedingungen. Wer dies berücksichtigt, gewinnt mehr Kandidaten", betont Jobware-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Achilles.

Im Auftrag von Jobware wurden im Juni und Juli 2012 mehr als 1.400 Fach- und Führungskräfte in Deutschland befragt. Unter wissenschaftlicher Begleitung durch die Hochschule Rhein-Main wurden Verhalten und Erwartungen von Nutzern mobiler Stellenmärkte, mobiler Stellenanzeigen und mobiler Bewerbungen aufgenommen mit der Zielsetzungen, die Bedeutung des mobilen Kanals zu erfassen und Bedingungen für die erfolgreiche Ansprache und Gewinnung von Fach- und Führungskräften über diesen neuen Kanal aufzunehmen.

Über Jobware:

Jobware ist der Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte.
Anspruchsvolle Unternehmen aller Größen und Branchen finden über Jobware erstklassige Mitarbeiter. 1996 gegründet, beschäftigt Jobware heute über 150 Mitarbeiter (www.jobware.de).

Jobware überzeugt durch Qualität, Service und Einsatz. Mit diesem Anspruch gehört Jobware zu den führenden Stellenmärkten in Deutschland, wie unabhängige Untersuchungen und Tests belegen: www.jobware.de/Testergebnisse

Als Tochterunternehmen der Medien Union, Ludwigshafen, arbeitet Jobware seit vielen Jahren mit renommierten Verlagen zusammen. Bei Jobware geschaltete Stellenanzeigen werden heute im Rahmen des Zielgruppenkonzept "Jobware Plus"für den Inserenten kostenfrei zusätzlich auf den Stellenmärkten von mehr als 350 Partner-Plattformen veröffentlicht, z. B. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer u.v.m.: www.jobware.de/ZGK

Unsere Personalberatung. startete im Jahr 2000. Auf der Grundlage der Reichweite von Jobware und des exklusiven Zugangs zu den Kandidaten und Multiplikatoren im Kandidatennetzwerk von Jobware gewinnen unsere Mandanten auch in engen Märkten erstklassige Kandidaten: www.jobware.de/Personalberatung

Über 20 Verlage vertrauen auf unsere Verlagsdienstleistungen rund um den Stellenmarkt. Heute bereiten wir im Auftrag unserer Partner monatlich eine fünfstellige Zahl von Stellenanzeigen für die Publikation im Internet auf. Mehr als 350 Partner-Stellenmärkte werden von Jobware betrieben, auch auf dem iPhone, iPad oder auf facebook (www.jobware.de/Verlagsdienstleistungen)

Redaktion und Kontakt:
Jobware Online-Service GmbH
Katja Rust
Public Relations
Technologiepark 32
33100 Paderborn
Fon: 05251 / 5401 - 0
Fax: 05251 / 5401 - 111
presse@jobware.de

Katja Rust | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.jobware.de/Presse

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Studie zu Bildungsangeboten für die Industrie 4.0 in Österreich
05.02.2018 | Fachhochschule St. Pölten

nachricht Schildkrötengehirne sind komplexer als gedacht
05.02.2018 | Eberhard Karls Universität Tübingen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Im Focus: In best circles: First integrated circuit from self-assembled polymer

For the first time, a team of researchers at the Max-Planck Institute (MPI) for Polymer Research in Mainz, Germany, has succeeded in making an integrated circuit (IC) from just a monolayer of a semiconducting polymer via a bottom-up, self-assembly approach.

In the self-assembly process, the semiconducting polymer arranges itself into an ordered monolayer in a transistor. The transistors are binary switches used...

Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau.

In diesem selbstanordnenden Aufbauprozess ordnen sich die Halbleiterpolymere als geordnete monomolekulare Schicht in einem Transistor an. Transistoren sind...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen

21.02.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Kameratechnologie in Fahrzeugen: Bilddaten latenzarm komprimiert

21.02.2018 | Messenachrichten

Mit grüner Chemie gegen Malaria

21.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Periimplantitis: BMBF fördert zahnärztliches Verbund-Projekt mit 1,1 Millionen Euro

21.02.2018 | Förderungen Preise

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics