Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Friedhelm Loh Stiftung unter den Top Weltmarktführern

13.10.2010
Wirtschaftsstudie im Manager Magazin

Eine vom Manager Magazin vor kurzem veröffentlichte Untersuchung nennt die 1.000 wichtigsten Weltmarktführer aus Deutschland. Die Friedhelm Loh Stiftung & Co. KG belegt dabei den 80. Platz, das Tochterunternehmen Rittal kommt auf Platz 113.


Eine vom Manager Magazin vor kurzem veröffentlichte Untersuchung nennt die 1.000 wichtigsten Weltmarktführer aus Deutschland. Die Friedhelm Loh Stiftung & Co. KG belegt dabei den 80. Platz, das Tochterunternehmen Rittal kommt auf Platz 113. (Bildquelle: SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG)


Eine vom Manager Magazin vor kurzem veröffentlichte Untersuchung nennt die 1.000 wichtigsten Weltmarktführer aus Deutschland. Die Friedhelm Loh Stiftung & Co. KG belegt dabei den 80. Platz, das Tochterunternehmen Rittal kommt auf Platz 113. (Bildquelle: Friedhelm Loh Group)

Ein großer Teil der untersuchten deutschen Weltmarktführer sind ebenso wie die Friedhelm Loh Stiftung Hersteller von klassischen Industriegütern. Auch in anderer Hinsicht ist das 1961 gegründete Unternehmen ein "typischer" deutscher Marktführer: Es gehört zu den 70 Prozent der Unternehmen, die sich in Familienbesitz befinden. Inhaber, Mitarbeiter und Management freuen sich über das hervorragende Ergebnis: "Die Studie zeigt, dass wir zum 'Who is Who' der deutschen Wirtschaft gehören", sagt Friedhelm Loh. "Ich bin überzeugt, dass unser Erfolg maßgeblich durch die Zusammensetzung unserer Gruppe bestimmt wird: Wir bündeln Firmen, deren Produkte sich optimal ergänzen. Zudem stehen bei allen unseren Unternehmen Kundenorientierung und ein topaktuelles, innovatives Leistungsangebot an erster Stelle – das wissen unsere Kunden weltweit zu schätzen."

Die Unternehmensgruppe von Friedhelm Loh – ein starkes Team

Maßgeblichen Anteil am Erfolg des Unternehmens hat die Rittal International, das mit Abstand größte Tochterunternehmen der Friedhelm Loh Stiftung. Seit ihrer Gründung im Jahr 1961 ist die Mitarbeiterzahl von nicht mal fünfzig Mitarbeitern auf über 9.000 gewachsen. Schlüssel für dieses beispielhafte Wachstum: die hoch innovative und konsequente Ausrichtung des Produktportfolios an den Bedürfnissen der Kunden.

Dieses hat sich vom anfänglichen Fokus auf die Schaltschranktechnik weiterentwickelt und schließt heute neben der System-Klimatisierung Stromverteilungen und ein breites Produktprogramm für die IT-Infrastruktur ein. Rittal bündelt mit "Rittal – Das System" sein Leistungsangebot in einem weltweit einzigartigen Infrastrukturbaukasten. Durch die Integration von Lampertz im Jahr 2009 ist Rittal in der Lage, komplette Rechenzentren und Sicherheitsräume von der Beratung über die Generalunternehmerschaft bis hin zum Service zu liefern. Schließlich komplettieren die sehr erfolgreichen Software-Unternehmen Eplan und Mind8 durch intelligente Engineering-Lösungen das Leistungsangebot rund um die Gehäusetechnik.

Für den Erfolg der Unternehmensgruppe sind Unternehmensgründungen und Unternehmensakquisitionen verantwortlich. So wurde 2009 die Baumgarten Technics in die 1982 gegründete LKH Kunststoffwerk GmbH & Co. KG integriert. Als Kunststoffspezialist entwickelt und fertigt LKH kundenspezifische Bauteile, Baugruppen und Fertigprodukte für Fahrwerkskomponenten und Türbauteile der Automobilindustrie. Darüber hinaus ist LKH ein erfolgreicher Lieferant für die Branche der Elektroindustrie. Zur Zeit entsteht ein neues Werk in Montabaur.

Durch die Neugründung eines Stahl-Service-Centers in Gera und der 1983 gegründeten Firma Stahlo in Dillenburg gehört dieses Unternehmen zu den großen freien Stahl-Service-Centern in Deutschland. An beiden Standorten werden alle Feinblechgüten sowie Edelstahl, Spaltbändern, Konturen, Formplatinen und Blechzuschnitte hergestellt.

2001 stieg die Unternehmensgruppe mit dem Erwerb der Firma Neef GmbH & Co. KG in Wilnsdorf als Zulieferer von Strukturteilen in die Automobilindustrie ein. Inzwischen besteht ein weiteres Werk in Gera, das mit modernster Pressentechnik ausgestattet ist.

Auch das jüngste Tochterunternehmen der Friedhelm Loh Stiftung, die Würz Energy beweist, dass die Innovationskraft der Unternehmensgruppe außerordentlich hoch ist und ein fester Wille besteht, in der Region und weltweit weiter zu wachsen. Würz Energy hat seine Kernkompetenz im Bereich Blockheizkraftwerke und konnte in diesem neuen Unternehmensbereich in den letzten Tagen Aufträge in Millionenhöhe gewinnen.

Friedhelm Loh sieht diese Bewertung als 80st größter Weltmarktführer in Deutschland als ein großes Kompliment an die Mitarbeiter des Unternehmens und gleichzeitig als Herausforderung und große Verantwortung, das Unternehmen nachhaltig in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

Friedhelm Loh Stiftung & Co. KG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anthia Reckziegel
Tel.: 02772/505-2527
Fax: 02772/505-2537
pressestelle@friedhelm-loh-group.de

Anthia Reckziegel | Friedhelm Loh Stiftung
Weitere Informationen:
http://www.friedhelm-loh-group.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Erste großangelegte Genomstudie prähistorischer Skelette aus Afrika
27.09.2017 | Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte / Max Planck Institute for the Science of Human History

nachricht Wie gesund werden wir alt?
18.09.2017 | Medizinische Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Im Focus: Topologische Isolatoren: Neuer Phasenübergang entdeckt

Physiker des HZB haben an BESSY II Materialien untersucht, die zu den topologischen Isolatoren gehören. Dabei entdeckten sie einen neuen Phasenübergang zwischen zwei unterschiedlichen topologischen Phasen. Eine dieser Phasen ist ferroelektrisch: das bedeutet, dass sich im Material spontan eine elektrische Polarisation ausbildet, die sich durch ein äußeres elektrisches Feld umschalten lässt. Dieses Ergebnis könnte neue Anwendungen wie das Schalten zwischen unterschiedlichen Leitfähigkeiten ermöglichen.

Topologische Isolatoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie an ihren Oberflächen Strom sehr gut leiten, während sie im Innern Isolatoren sind. Zu dieser neuen...

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

Intelligente Messmethoden für die Bauwerkssicherheit: Fachtagung „Messen im Bauwesen“ am 14.11.2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

16.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

17.10.2017 | Informationstechnologie

Pflanzen gegen Staunässe schützen

17.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Den Trends der Umweltbranche auf der Spur

17.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz