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Die Mensch-Roboter-Interaktion im Blick: Neue Online-Befragung zu Zukunftsszenarien

27.05.2014

Bremer Forscher rufen Logistikexperten zur Teilnahme an Umfrage über Einsatz von Robotern in der Logistik auf / Marktstudie „RoboScan’14“ untersucht Trends und Potenziale

Mithilfe einer Marktstudie möchte das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH an der Universität Bremen weitere Erkenntnisse über den Einsatz von Robotern in der Logistik gewinnen. Dafür bittet es Logistikfachleute in Wirtschaft und Wissenschaft sowie Technologieanbieter, sich an einer Online-Befragung zu beteiligen.


Das Schwerpunktthema der RoboScan-Studie lautet dieses Mal: „Autonome Roboter – Kooperation zwischen Mensch und Maschine“. Foto: BIBA

Die Erhebung zu der Studie „RoboScan‘14“ läuft bis 31. Juli über das Internetportal www.robotik-logistik.de. Wer sich die rund 20 Minuten zur Beantwortung der Fragen nimmt, erhält später einen Kurzreport mit den zentralen Ergebnissen der Untersuchungen.

Was braucht und will der Logistikmarkt? Was ist wirklich sinnvoll?

Nicht alles, was machbar ist, ist auch immer sinnvoll, und nicht jede neue Entwicklung aus den Forschungslaboren schafft den Weg auf den Markt. Daher setzt das BIBA auf einen steten Austausch mit Experten aus der Industrie sowie im Bereich der Robotik-Logistik auch auf eigene Marktuntersuchungen.

Welche Aufgaben können Roboter in der Logistikkette übernehmen? Wo und wie können sie den Menschen die Arbeit erleichtern? Was sollen sie leisten, und was wünschen Logistikdienstleister? Über Antworten zu solchen und ähnlichen Fragen erhalten die Wissenschaftler Informationen zu Trends, Potenzialen und den Bedarfen.

Das Schwerpunktthema der RoboScan-Studie lautet dieses Mal: „Autonome Roboter – Kooperation zwischen Mensch und Maschine“. In den Produktionsstraßen besonders der Automobilindustrie arbeiten schon lange Roboter, und inzwischen finden sie sich auch zunehmend in der Logistikbranche.

Ein Beispiel für autonome Systeme sind fahrerlose Transportsysteme, die im Hafen eingesetzt werden. Das BIBA interessiert sich nun unter anderem dafür, wo und wie autonome Roboter in der Logistik sinnvoll eingesetzt werden können, und wie sich Unternehmen eine erfolgreiche Integration dieser eigenständig arbeitenden Systeme in logistische Prozesse vorstellen.

2007 startete das BIBA seine Studienreihe zu den Robotertechnologien in der Logistik und führt die Untersuchungen seitdem im Zwei- bis Dreijahresrhythmus durch. Wie die vorherige Studie wird auch RoboScan‘14 von der Kieserling Stiftung gefördert und in Kooperation mit dem Bremer Unternehmen Pfeffermann Strategy Consulting realisiert.

Achtung Redaktionen:

Fotos zur Pressemitteilung finden Sie unter www.biba.uni-bremen.de/pressemitteilungen.html oder erhalten sie über Sabine Nollmann (Mobil: 0170 904 11 67 oder E-Mail: mail@kontexta.de)

Ihre Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Thoben (Institutsleiter BIBA)
Telefon: 0421 218-500 05
E-Mail: tho@biba.uni-bremen.de

Dipl.-Ing. Ann-Kathrin Rohde (BIBA)
Mobil: 0176 20 90 83 07
E-Mail: rod@biba.uni-bremen.de

Weitere Informationen:

http://www.robotik-logistik.de
http://www.biba.uni-bremen.de

Sabine Nollmann | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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