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Rohstahlproduktion im Januar 2007 bei 4,32 Millionen Tonnen

08.02.2007
Das Jahr 2007 beginnt für die deutsche Stahlindustrie mit einem neuen Rekordergebnis für die Zeit nach der Wiedervereinigung.

Bereits im Oktober 2006 war ein Höchstwert erzielt worden, der nun erneut übertroffen wurde: Die deutschen Hüttenwerke erzeugten im Januar 2007 2,74 Millionen Tonnen Roheisen und 4,32 Millionen Tonnen Rohstahl.

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden damit 22,7% mehr Roheisen und 25,6% mehr Rohstahl produziert als im relativ schwachen Januar 2006. Gegenüber Dezember 2006 nahm die Produktion von Roheisen um 5,7% und die von Rohstahl um 12,2% zu, kalender- und saisonbereinigt (Berliner Verfahren 4.1 - BV 4.1) ergab sich ein Anstieg um 6,7%.

Im früheren Bundesgebiet lag die Produktion von Rohstahl im Januar 2007 bei 3,70 Millionen Tonnen und damit gegenüber dem Vorjahresmonat um 25,8% höher. Gegenüber Dezember 2006 ergab sich eine Steigerung von 11,8%, kalender- und saisonbereinigt ein Plus von 5,9%.

In den neuen Ländern und Berlin-Ost lag die Rohstahlproduktion im Januar 2007 mit 0,62 Millionen Tonnen um 24,5% über dem gleichen Vorjahresmonat. Gegenüber Dezember 2006 wurden 15,2% mehr Rohstahl hergestellt, kalender- und saisonbereinigt ergab sich eine Zunahme um 9,8%.

Weitere Auskünfte gibt:
Zweigstelle Bonn,
Roman Hartmann,
Telefon: (01888) 644-8505,
E-Mail: eisen-stahl@destatis.de

Roman Hartmann | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.destatis.de

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