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Workshop Biomonitoring in der Praxis

08.07.2011
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet an ihrem Standort Berlin (Nöldnerstraße 40/42) am 23. November 2011 den Workshop „Biomonitoring in der Praxis“ an.

Fachleute stellen hier aktuelle Tendenzen im Biomonitoring vor und verdeutlichen an Beispielen die Aufgabe und Anwendung des Biomonitorings in der arbeitsmedizinischen Vorsorge und beim Schutz vor Gefahrstoffen.

Die Veranstaltung richtet sich an Arbeits- und Betriebsmediziner, Gewerbeärzte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Gewerbeaufsichtsbeamte sowie Aufsichtspersonen der Berufsgenossenschaften. Vor allem Ärzte in der Ausbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin bekommen mit diesem Workshop einen guten Einblick in das Thema Biomonitoring.

Neben Vorträgen zu einzelnen Stoffen geht es um die diagnostische Funktion und Leistungsfähigkeit des Biomonitorings. Auch werden die hohen Standards und umfangreichen Maßnahmen der Qualitätssicherung dargestellt. Weiterhin sind Einsatzmöglichkeiten von Biomonitoring bei Aufnahme von Stoffen durch die Haut Thema ebenso wie die besonderen Aspekte bei der Beurteilung von krebserzeugenden Gefahrstoffen.

Das gesamte Programm steht unter www.baua.de/termine im Internet, Anmeldeschluss ist der 16. November. Die Veranstaltung ist mit sechs Punkten von der Ärztekammer Berlin für die ärztliche Fortbildung zertifiziert. Der Teilnahmebeitrag beträgt 125 Euro, für Studenten und Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin 80 Euro. Anmeldung bei Heidemarie Teubner, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Nöldnerstraße 40/42, 10317 Berlin, Fax: 030 51548 4743, E-Mail: teubner.heidemarie@baua.bund.de.

Forschung für Arbeit und Gesundheit
Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt. Sie ermöglichen Unternehmen wie auch der gesamten Volkswirtschaft einen Vorsprung im globalen Wettbewerb. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben – im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 600 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

Jörg Feldmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.baua.de

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